Symmetry and Exact Solutions of General Spin-Boson Models
Der Artikel untersucht die Symmetriestruktur allgemeiner Spin-Boson-Modelle, leitet daraus explizite Energiespektren ab und demonstriert die exakte Lösung numerisch für den Zwei-Moden-Fall.
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Der Artikel untersucht die Symmetriestruktur allgemeiner Spin-Boson-Modelle, leitet daraus explizite Energiespektren ab und demonstriert die exakte Lösung numerisch für den Zwei-Moden-Fall.
Die Autoren demonstrieren erstmals eine echte Zertifizierung von Zufälligkeit im Black-Box-Setting, bei der mittels Messungen an Einzelteilchenzuständen ohne Zufallsseed garantiert wird, dass kein deterministischer Angreifer mit beliebiger Rechenleistung erfolgreich sein kann.
Diese Arbeit stellt einen einheitlichen algebraischen Rahmen auf Basis von Kommutant-Algebren vor, der starke Nullmoden in verschiedenen Modellen erklärt, neue Symmetrien aufdeckt und die Konstruktion von nicht-integrablen Systemen ermöglicht, die diese Moden exakt erhalten, während sie gleichzeitig die Grenzen dieses Ansatzes bei wechselwirkenden Fendley-Modellen aufzeigt.
Die Arbeit stellt Fredholm-Integraloperatoren vor, die mit Hamilton-Operatoren von Quantensystemen mit quartischen Potentialen kommutieren, durch Airy-Funktionen ausgedrückt werden und sowohl eine hochpräzise numerische Analyse als auch duale Beschreibungen durch unendliche eindimensionale Ketten ermöglichen.
Die Arbeit stellt das HERB-Framework vor, ein einheitliches, thermomechanisch konsistentes Modell, das auf dem Rice-Beltz-Konzept basiert und durch die Integration von Wasserstofftransport, Versetzungsemission und Porenwachstum verschiedene Wasserstoffversprödungsmechanismen wie HEDE, HELP, NVC und HESIV in einem einzigen theoretischen Ansatz vereint.
Diese Arbeit leitet für beliebige Massenkonfigurationen und Schleifenordnungen exakte, konvergente Darstellungen von zweidimensionalen Multiloop-Sunset-Feynman-Integralen ab, die als Summen symmetrischer Polynome in logarithmischen Massenverhältnissen formuliert sind und durch Dimensionsverschiebungsrelationen die systematische Rekonstruktion von Integralen in vier Dimensionen ermöglichen.
Diese Arbeit erklärt die Existenz von leitfähigen Oberflächenzuständen bei topologischen Isolatoren durch die Berechnung topologischer -Gruppen von Faserbündeln über Tori mit der Strukturgruppe , wobei der Zusammenhang zwischen dem Dirac-Operator, dem Indexsatz und der Zeitumkehrinvarianz genutzt wird.
Diese Vorlesungsnotizen aus dem Sommer 2024 führen in die Modulräume Riemannscher Flächen ein, erläutern deren rekursive Struktur und Kohomologietheorie, stellen Witten's Vermutung sowie die topologische Rekursion vor und schließen mit einer Diskussion über JT-Gravitation im Kontext hyperbolischer Geometrie und topologischer Strings.
Die Arbeit untersucht die Beziehung zwischen der neuen String-Struktur und der -Bedingung in der Typ-IIA-Stringtheorie, erweitert die Orientierung von auf und wendet die berechneten Homotopiegruppen zur Analyse von Anomalieauslöschungen bei bestimmten Kompaktifizierungen an.
Diese Arbeit leitet vierderivative Korrekturen für die Kerr-Sen-Lösung in der heterotischen Supergravitation her, zeigt durch Berechnung der Multipolmomente deren Unterscheidbarkeit von Kerr- und Kerr-Newman-Lösungen auf und schlägt damit einen Weg vor, um Stringtheorie-Signaturen in Gravitationswellendaten experimentell nachzuweisen.
Die Arbeit zeigt, dass der spurfreie Einstein-Tensor auch ohne die Annahme der Diffeomorphismusinvarianz nicht als Variation einer lokalen Wirkungsfunktion bezüglich der Metrik hergeleitet werden kann.
Diese Arbeit liefert eine vollständige Klassifizierung der dimer-integrablen Systeme für die 30 Brane-Tilings, die den 16 reflexiven Polygonen entsprechen, und identifiziert dabei 16 Paare birational äquivalenter Systeme, die fünf Äquivalenzklassen bilden und durch Deformationen der Brane-Tilings sowie Seiberg-Dualität miteinander verknüpft sind.
Die Autoren stellen eine Familie von „asymptotisch lösbaren" Quantenschaltkreisen vor, deren Dynamik für kurze Zeiten generisch chaotisch ist, während sie für längere Zeitskalen durch lösbare Korrelationsbeschränkungen charakterisiert wird, was es ermöglicht, Einblicke in das generische Verhalten zu gewinnen.