Evaluating consumption effects of intelligent control algorithms for district heated buildings

Dieser Beitrag stellt einen modellbasierten Ansatz vor, der es ermöglicht, die reinen Effekte intelligenter Fernsteuerungsalgorithmen auf den Energieverbrauch von Fernwärmegebäuden von anderen Einflussfaktoren zu isolieren und in Teilkomponenten zu zerlegen, was mit herkömmlichen Methoden nicht möglich ist.

Antti Solonen, Arttu Häkkinen, Sallamaari Rapo, Antti Mäkinen, Sampo Kaukonen, Felipe UribeTue, 10 Ma🔢 math

Optimising antibiotic switching via forecasting of patient physiology

Die vorgestellte Studie entwickelt ein auf neuronalen Prozessen basierendes System, das durch die probabilistische Vorhersage von Vitalparameterverläufen und den Abgleich mit klinischen Leitlinien – statt durch das Lernen aus historischen Entscheidungen – die rechtzeitige Umstellung von intravenösen auf orale Antibiotika verbessert und dabei die klinische Urteilsfähigkeit bewahrt.

Magnus Ross, Nel Swanepoel, Akish Luintel, Emma McGuire, Ingemar J. Cox, Steve Harris, Vasileios LamposTue, 10 Ma🤖 cs.LG

Controlling the joint local false discovery rate is more powerful than meta-analysis methods in joint analysis of summary statistics from multiple genome-wide association studies

Die vorgestellte Studie demonstriert, dass eine neuartige Methode zur gemeinsamen Analyse von GWAS-Zusammenfassungsstatistiken auf Basis der Kontrolle der gemeinsamen lokalen Falsch-Entdeckungsrate (Jlfdr) sowohl in Simulationen als auch bei empirischen Daten eine höhere statistische Power aufweist als herkömmliche Meta-Analyse-Verfahren, insbesondere bei heterogenen Datensätzen.

Wei Jiang, Weichuan YuThu, 12 Ma📊 stat

SEED-SET: Scalable Evolving Experimental Design for System-level Ethical Testing

Die Arbeit stellt SEED-SET vor, ein skalierbares, bayesisches Framework für experimentelles Design, das durch die Kombination objektiver Bewertungen und subjektiver Stakeholder-Wertvorstellungen mittels hierarchischer Gauß-Prozesse die ethische Testung autonomer Systeme effizient und interpretierbar optimiert.

Anjali Parashar, Yingke Li, Eric Yang Yu, Fei Chen, James Neidhoefer, Devesh Upadhyay, Chuchu FanThu, 12 Ma📊 stat

Novel g-computation algorithms for time-varying actions with recurrent and semi-competing events

Die Studie stellt zwei neue g-Komputationsalgorithmen vor, die Zeit-abhängige Confounding und halb-konkurrierende Ereignisse (wie Tod und Hypertonie) gleichzeitig adressieren, und zeigt in Simulationen sowie einer Anwendung auf die NLAHS-Daten, dass diese Methode verzerrungsfrei ist und eine Reduktion von Hypertonie und Sterblichkeit bei vollständiger Verhinderung des Rauchens im jungen und mittleren Erwachsenenalter vorhersagt.

Alena Sorensen D'Alessio, Lucas M. Neuroth, Jessie K Edwards, Chantel L. Martin, Paul N ZivichThu, 12 Ma📊 stat

Bayesian Synchronization of Proxy Paleorecords with Reference Chronologies

Die Studie stellt BSync vor, ein bayesisches Synchronisationsframework, das durch die Inferenz einer monotonen Zeitabbildung mit interpretierbaren lokalen Ratenparametern und Prior-Verteilungen nicht nur präzisere Ausrichtungen von Proxy-Paläorekorddaten ermöglicht, sondern auch eine robuste Quantifizierung der Unsicherheiten im Vergleich zu bestehenden optimierungsbasierten Methoden bietet.

Marco A. Aquino-López, Francesco Muschitiello, Matt OsmanThu, 12 Ma📊 stat

A Python implementation of some geometric tools on Kendall 3D shape space for practical applications

Dieser Artikel stellt eine Python-Implementierung geometrischer Werkzeuge für den Kendall'schen 3D-Formraum vor, die die Lücke zwischen theoretischer Riemannscher Geometrie und praktischen Anwendungen schließt, indem sie spezifische Funktionen ergänzt, die in der führenden Bibliothek Geomstats fehlen.

Jorge Valero, Vicent Gimeno i Garcia, M. Victoría Ibáñez, Pau Martinavarro, Amelia SimóThu, 12 Ma📊 stat

Estimands and the Choice of Non-Inferiority Margin under ICH E9(R1)

Dieser Artikel untersucht, wie die Wahl des Nicht-Unterlegenheitsrandes in klinischen Studien gemäß ICH E9(R1) von der spezifischen Schätzielgröße (Estimand) abhängt, und verdeutlicht anhand von Simulationen und Beispielen, dass historische Behandlungseffekte und die Konstantannahme nur im Kontext der gewählten Schätzielgröße korrekt interpretiert und für die Randbestimmung herangezogen werden können.

Tobias Mütze, Helle Lynggaard, Sunita Rehal, Oliver N. Keene, Marian Mitroiu, David WrightThu, 12 Ma📊 stat