Sexual orientation inequalities in self-harm and suicidality in England and Wales - A national population-based study

Diese nationale Bevölkerungsstudie in England und Wales zeigt, dass sexuelle Minderheiten ein mehr als doppelt so hohes Risiko für Selbstverletzung und Suizid haben wie heterosexuelle Personen, wobei diese Ungleichheiten besonders stark bei Frauen, jüngeren und schwarzen Erwachsenen ausgeprägt sind.

Bunk, H., Ayoubkhani, D., Nafilyan, V., Becares, L., Curcin, V., Khanolkar, A. R., Sharland, E.

Veröffentlicht 2026-02-17
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Stellen Sie sich das Vereinigte Königreich (England und Wales) als einen riesigen, bunten Garten vor, in dem 28,7 Millionen Menschen leben. In diesem Garten gibt es verschiedene Wege, wie Menschen ihre Liebe empfinden und leben. Die meisten Wege sind gut ausgetreten und bekannt (die heterosexuellen Menschen), aber es gibt auch andere, weniger beleuchtete Pfade (die sexuellen Minderheiten, wie lesbische, schwule und bisexuelle Menschen).

Bisher wussten die Gärtner (die Forscher und die Regierung) nur, dass auf diesen anderen Wegen die Blumen manchmal schneller welken. Aber sie hatten keine genaue Landkarte für den gesamten Garten. Sie hatten nur kleine Flecken, die sie untersucht hatten, oder sie schauten nur auf junge Pflanzen, ohne zu wissen, wie es den älteren oder den Pflanzen in verschiedenen Erdteilen erging.

Was diese Studie getan hat: Der große Garten-Check

Diese neue Studie ist wie ein gigantischer, hochauflösender Drohnenflug über den gesamten Garten. Die Forscher haben nicht nur geschaut, sondern haben die Daten von fast jedem Erwachsenen (ab 16 Jahren) mit den Aufzeichnungen der Krankenhäuser und der Sterberegister verknüpft. Sie haben also nicht nur gefragt: „Wie fühlst du dich?", sondern sie haben auch nachgeschaut: „Wer musste ins Krankenhaus wegen Selbstverletzung?" und „Wer ist leider an Suizid gestorben?"

Die erschütternde Entdeckung: Ein riesiger Graben

Das Ergebnis ist so klar wie der Unterschied zwischen einem sonnigen Feld und einem stürmischen Tal:

  • Selbstverletzung: Menschen auf den „anderen Wegen" (sexuelle Minderheiten) haben ein 2,5-fach höheres Risiko, ins Krankenhaus zu müssen, weil sie sich selbst verletzt haben, verglichen mit denen auf den „bekannten Wegen".
  • Suizid: Das Risiko, an Suizid zu sterben, ist für sie 2,17-mal höher.

Stellen Sie sich vor, Sie laufen durch den Garten. Wenn Sie auf dem Hauptweg laufen, ist die Wahrscheinlichkeit, zu stolpern und schwer zu fallen, X. Wenn Sie auf den anderen Pfaden laufen, stolpern Sie nicht nur öfter, sondern fallen auch viel härter – fast zweieinhalb Mal so oft.

Wer ist am meisten gefährdet? Die „Sturmfronten"

Die Forscher haben nicht nur den ganzen Garten betrachtet, sondern auch genauer hingeschaut, wo der Sturm am heftigsten tobt. Es gibt bestimmte Gruppen innerhalb der sexuellen Minderheiten, die besonders stark unter dem Druck leiden:

  • Frauen: Lesbische und bisexuelle Frauen sind besonders gefährdet.
  • Junge Menschen: Die jüngeren Pflanzen im Garten kämpfen oft am härtesten.
  • Menschen mit schwarzer Hautfarbe: Auch hier zeigt sich eine besonders hohe Verletzlichkeit.
  • Ältere Menschen: Interessanterweise ist das Suizid-Risiko bei älteren Angehörigen der Minderheiten besonders hoch.

Warum ist das wichtig? Der Aufruf zum Handeln

Bisher war das Bild unvollständig. Man wusste, dass es ein Problem gibt, aber man wusste nicht, wie groß es wirklich ist oder wo genau man Hilfe am dringendsten braucht.

Diese Studie ist wie eine leuchtende Warnleuchte für die Regierung und die Helfer im Garten. Sie sagt: „Schaut her! Hier ist die genaue Landkarte der Not. Wir wissen jetzt, dass die Ungleichheit nicht nur ein kleines Fleckchen ist, sondern ein riesiger Graben, der sich durch alle Altersgruppen, alle Ethnien und alle sozialen Schichten zieht."

Das Fazit in einem Satz:

Diese Forschung beweist, dass sexuelle Minderheiten in England und Wales einem massiven, systematischen Risiko für psychische Krisen ausgesetzt sind, und sie liefert die genauen Koordinaten, damit die Regierung endlich gezielte Rettungsboote schicken und den Garten für alle sicherer machen kann.

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