Sickness presenteeism due to respiratory infection in the English workforce: prevalence estimates and demographic factors from the Winter COVID-19 Infection Study (WCIS)

Die Studie zeigt, dass im Februar und März 2024 etwa jeder sechste erwerbstätige Erwachsene in England trotz einer Atemwegsinfektion arbeitete, wobei das Risiko für dieses „Sickness Presenteeism" je nach soziodemografischen Merkmalen und Berufsfeld variierte und die Betroffenen ihre Leistungsfähigkeit auf etwa drei Viertel des Normalwerts einschätzten.

Burdon, M. G., Denson, S., Tang, M., Mellor, J., Ward, T.

Veröffentlicht 2026-02-16
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Stellen Sie sich vor, Ihr Körper ist wie ein Motor, der gerade eine kleine Panne hat. Normalerweise würde man den Motor abstellen, um ihn zu reparieren. Aber was passiert, wenn Sie den Motor trotzdem weiterlaufen lassen, nur weil Sie Angst haben, den Termin zu verpassen? Genau das passiert bei diesem Phänomen, das im Englischen „Presenteeism" heißt – auf Deutsch könnte man es „Anwesenheitskrankheit" nennen.

Hier ist die Geschichte hinter der Studie, einfach erklärt:

🦠 Der unsichtbare Gast

Die Forscher haben im Winter 2024 (Februar bis März) in England geschaut, wie viele Menschen trotz einer Erkältung oder eines grippalen Infekts zur Arbeit gegangen sind. Man kann sich das wie eine unsichtbare Party vorstellen, bei der die Infektion auf der Feier ist, aber die Leute trotzdem tanzen gehen, anstatt nach Hause zu gehen.

Das Ergebnis war überraschend: Jeder sechste arbeitende Erwachsene in England hat sich in diesem Zeitraum trotz Atemwegsinfektion zur Arbeit geschleppt. Von diesen „Trotzdem-Arbeitern" ist sogar jeder Zehnte in ein Büro oder eine Schule gegangen und nicht zu Hause geblieben. Das ist wie ein Virus, der sich im Büro wie ein Gerücht ausbreitet, weil alle weiterarbeiten, anstatt die Tür zu schließen.

⚙️ Wie gut läuft der Motor noch?

Die Leute, die befragt wurden, gaben an, dass sie sich wie ein Auto mit einem leichten Defekt fühlten. Sie konnten zwar noch fahren, aber nicht mit voller Geschwindigkeit. Im Durchschnitt gaben sie an, nur etwa 75 % ihrer normalen Leistungsfähigkeit zu haben.
Stellen Sie sich vor, Sie müssten einen Berg hochlaufen, aber Ihre Beine wären ein bisschen schwerer als sonst. Sie kommen oben an, aber es kostet Sie viel mehr Kraft und dauert länger.

🎭 Wer läuft trotzdem weiter?

Die Studie hat herausgefunden, dass nicht alle den gleichen Fehler machen. Bestimmte Gruppen sind eher dazu geneigt, trotz Krankheit weiterzumachen:

  • Jüngere Menschen: Sie fühlen sich oft unverwundbar, wie ein Sportler, der denkt, er könne alles wegstecken.
  • Lehrer und Erzieher: Sie stehen unter dem Druck, die Klasse nicht im Stich zu lassen.
  • Menschen in größeren Haushalten: Wenn zu Hause viele Leute sind, ist es vielleicht schwerer, sich wirklich auszuruhen, oder man muss arbeiten, um die Familie zu ernähren.
  • Menschen mit „Long COVID": Für sie ist der Alltag ohnehin schon ein Kampf, und sie gewöhnen sich daran, trotz Schwäche weiterzumachen.

🏠 Das Büro ist nicht mehr nur ein Ort

Ein interessanter Punkt ist, dass viele dieser kranken Menschen gar nicht erst ins Büro gingen, sondern von zu Hause arbeiteten. Aber selbst wenn man zu Hause ist, kann man andere anstecken (z. B. die Familie) oder die eigene Genesung verzögern. Es ist, als würde man einen leckeren Kuchen backen, während man hustet – der Kuchen (die Arbeit) wird fertig, aber er ist vielleicht nicht mehr ganz hygienisch.

📝 Die große Zusammenfassung

Kurz gesagt: Viele Menschen in England arbeiten trotz Infektion weiter. Das ist wie ein Schneeball, der sich den Hang hinunterrollt: Je mehr Leute krank zur Arbeit gehen, desto mehr werden angesteckt, und desto mehr Produktivität geht verloren, weil alle nur noch mit halber Kraft arbeiten.

Die Botschaft der Studie ist klar: Es ist normal, krank zu sein. Manchmal ist es besser, den Motor abzustellen, ihn zu reparieren und dann mit voller Kraft weiterzufahren, als ihn zu überlasten und am Ende liegen zu bleiben.

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