Submission policy similarity and resubmission burden across the top 50 ophthalmology journals

Die Studie zeigt, dass die Einreichungsrichtlinien für systematische Übersichten in den 50 führenden ophthalmologischen Fachzeitschriften stark variieren und nur eine mäßige Ähnlichkeit aufweisen, was Autoren bei der Planung von Neubeinreichungen vor erheblichen Formatierungsaufgaben warnt.

Kaleem, S., Tuitt-Barnes, D., Maxwell, O., micieli, J. A.

Veröffentlicht 2026-03-24
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Koch, der ein fantastisches Rezept für einen neuen Kuchen entwickelt hat. Sie wollen dieses Rezept in einem berühmten Kochbuch veröffentlichen. Das Problem: Jedes der 50 besten Kochbücher der Welt hat seine eigenen, völlig unterschiedlichen Regeln dafür, wie das Rezept aussehen muss.

Dieses Forschungsprojekt untersucht genau dieses Chaos im Bereich der Augenheilkunde (Ophthalmologie). Die Wissenschaftler haben sich angesehen, wie die Top-50-Fachzeitschriften für Augenärzte ihre „Rezepte" (wissenschaftliche Studien) aufnehmen wollen.

Hier ist die Geschichte, einfach erklärt:

1. Das Problem: Der „Rezept-Wechsel"

Wenn ein Autor eine wissenschaftliche Studie einreicht und sie abgelehnt wird, muss er sie oft umschreiben, um sie bei einer anderen Zeitschrift einzureichen.

  • Die Analogie: Stellen Sie sich vor, Sie haben Ihr Rezept auf einem Zettel geschrieben. Zeitschrift A will, dass Sie es auf rotem Papier mit 300 Wörtern schreiben. Zeitschrift B will es auf blauem Papier mit 400 Wörtern und verlangt, dass Sie die Zutaten in einer bestimmten Reihenfolge auflisten. Zeitschrift C erlaubt keine Bilder von Zutaten.
  • Die Realität: Die Forscher haben herausgefunden, dass diese Regeln extrem unterschiedlich sind. Oft steht gar nicht klar drin, was erlaubt ist. Das bedeutet: Wenn ein Forscher von Zeitschrift A zu Zeitschrift B springt, muss er stundenlang nur damit verbringen, das Layout zu ändern, statt an der Wissenschaft zu arbeiten. Das ist wie ein Koch, der stundenlang den Teller umdekoriert, anstatt den Kuchen zu backen.

2. Die Untersuchung: Ein „Similarity-Test" (Ähnlichkeits-Test)

Die Forscher haben eine Art „Matchmaker"-Algorithmus entwickelt. Sie haben die Regeln aller 50 Zeitschriften verglichen und berechnet, wie ähnlich sie sich sind (von 0 = gar keine Ähnlichkeit bis 1 = identisch).

  • Das Ergebnis: Die Ähnlichkeit ist eher mäßig. Die meisten Zeitschriften sind sich nur zu etwa 64 % ähnlich. Das ist wie der Unterschied zwischen einem deutschen und einem französischen Kochbuch: Man versteht sich grob, aber die Details (Zutaten, Maßeinheiten, Format) sind oft völlig anders.
  • Die Top-5: Selbst die fünf prestigeträchtigsten Zeitschriften (die „Sterneköche" unter den Kochbüchern) sind sich nur zu 75 % ähnlich. Sie haben also immer noch 25 % Unterschiede, die Arbeit verursachen.

3. Die überraschenden Entdeckungen

  • Viele Regeln fehlen: Bei fast der Hälfte der Zeitschriften steht gar nicht klar, wie viele Wörter ein Text haben darf oder wie viele Bilder erlaubt sind. Das ist, als würde ein Kochbuch sagen: „Fügen Sie Zutaten hinzu", ohne zu sagen, wie viel.
  • Die „Freiform"-Ausnahme: Nur sehr wenige Zeitschriften (nur 4 von 50) erlauben es, das Rezept erstmal in der eigenen Form einzureichen. Die meisten wollen sofort, dass alles perfekt nach ihrem eigenen Muster aussieht. Das ist wie ein Restaurant, das verlangt, dass Sie den Teller bereits beim Bestellen perfekt angerichtet mitbringen, bevor der Kellner überhaupt schaut, ob das Essen gut schmeckt.

4. Die Lösung: Der „Reiseplan" für Autoren

Die Forscher haben eine Art „Landkarte" erstellt. Wenn ein Autor von Zeitschrift A abgelehnt wird, kann er jetzt nachschauen: „Welche Zeitschrift ist meinem Ziel am ähnlichsten?"

  • Der Vorteil: Statt blind zu raten, kann der Autor gezielt die Zeitschrift wählen, bei der er am wenigsten umschreiben muss.
  • Die Warnung: Selbst bei der „besten" Wahl gibt es immer noch kleine Hürden. Die häufigsten Probleme sind immer noch: Wie viele Wörter darf die Zusammenfassung haben? Muss man sich vorher registrieren? Wie muss die Zusammenfassung aufgebaut sein?

Fazit für die Allgemeinheit

Die Botschaft ist einfach: Der wissenschaftliche Publikationsprozess ist aktuell unnötig kompliziert und zeitraubend. Autoren verlieren wertvolle Zeit damit, ihre Texte immer wieder neu zu formatieren, statt neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Die Studie schlägt vor, dass die Zeitschriften ihre Regeln vereinheitlichen sollten – ähnlich wie sich die Welt auf das metrische System geeinigt hat. Wenn alle Zeitschriften sagen würden: „Wir akzeptieren erst einmal alles, solange die Wissenschaft stimmt, und wir kümmern uns um das Format später", würde das Millionen von Stunden an Arbeitszeit sparen und den Fortschritt in der Medizin beschleunigen.

Kurz gesagt: Die Wissenschaftler haben eine Landkarte gezeichnet, um den „Reise-Stress" beim Umziehen von einer Zeitschrift zur nächsten zu verringern, und hoffen, dass die Zeitschriften ihre Regeln endlich etwas freundlicher und einheitlicher gestalten.

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