"Mapping Stakeholder Engagement in Endometriosis Care Innovation: Insights from the VendoR Project"

Die Studie „VendoR" kartierte mittels einer virtuellen Workshop-Methode die Interessengruppen der Endometrioseversorgung in Irland, identifizierte Schlüsselfaktoren für die Einführung digitaler Gesundheitslösungen und unterstreicht die Notwendigkeit einer gezielten Einbindung aller Akteure, insbesondere der Patientinnen, zur Überwindung systemischer Barrieren.

Mahdikhani, S., Cleary, F., Cummins, S.

Veröffentlicht 2026-04-07
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Titel: Ein Gruppenfoto für die Zukunft der Endometriose-Behandlung – Was das „VendoR"-Projekt uns lehrt

Stellen Sie sich vor, die Behandlung von Endometriose (eine schmerzhafte Erkrankung, von der etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter betroffen ist) wäre wie ein riesiges, chaotisches Puzzle. Die Teile sind da, aber sie passen nicht zusammen, und das Bild ist unvollständig. Das Projekt „VendoR" wollte genau dieses Puzzle ordnen, indem es alle wichtigen Personen zusammenbrachte, die etwas mit diesem Thema zu tun haben.

Hier ist die Geschichte, einfach erklärt:

1. Das große Meeting im digitalen Raum

Statt in einem stickigen Konferenzraum saßen alle Teilnehmer virtuell zusammen (wie bei einem großen Online-Spiel). Es waren Ärzte, Politiker, Lehrer, Tech-Experten und vor allem Patientinnen dabei. Ihre Aufgabe? Ein riesiges digitales Whiteboard zu füllen.

Stellen Sie sich das wie eine große Party vor, bei der jeder Gast eine Karte bekommt. Auf jeder Karte steht ein Name: „Der Hausarzt", „Die HSE (die irische Gesundheitsbehörde)", „Die Patientengruppe" oder „Die Tech-Firma".

2. Das Spiel „Einfluss vs. Interesse"

Um zu verstehen, wer was tut, haben die Teilnehmer diese Karten auf eine große Landkarte gelegt. Diese Landkarte hatte vier Bereiche (Quadranten), die wie ein Kompass funktionieren:

  • Oben rechts (Der Motor): Hier stehen die, die viel Einfluss haben und sich sehr dafür interessieren. Das sind die „Macher". Dazu gehören die Gesundheitsbehörde (HSE), spezialisierte Zentren und die Patientinnen selbst. Sie können die Räder in Bewegung setzen.
  • Unten rechts (Die Fans): Hier sind die, die sich sehr dafür interessieren, aber wenig Macht haben. Das sind die Patientinnen, ihre Familien und Online-Communities. Sie brennen für das Thema, können aber allein keine Gesetze ändern oder Budgets freigeben.
  • Oben links (Die Riesen): Hier sitzen die, die viel Macht haben, aber sich wenig dafür interessieren. Das sind Politiker, Krankenhausmanager und die Bildungssektoren. Sie haben den Schlüssel zur Tür, schauen aber gerade noch nicht richtig hinein.
  • Unten links (Die Beobachter): Diejenigen mit wenig Macht und wenig Interesse.

3. Was haben sie herausgefunden?

Das Bild, das sich ergab, war aufschlussreich:

  • Die guten Nachrichten (Die Treibstoffe): Es gibt starke Patientinnen, die laut sprechen (Advocacy). Die Gesundheitsbehörde beginnt, sich zu bewegen. Und immer mehr Menschen verstehen, dass digitale Hilfsmittel (Apps, Online-Tools) eine gute Idee sind.
  • Die Hindernisse (Die Stolpersteine):
    • Die lange Wartezeit: Frauen warten oft Jahre auf eine Diagnose – wie jemand, der in einer langen Schlange steht, die sich kaum bewegt.
    • Geld und Zeit: Es fehlt an Ressourcen.
    • Wissenslücken: Viele Ärzte wissen zu wenig über die Krankheit.
    • Angst vor Technik: Manche haben Sorge, dass digitale Tools zu kompliziert sind.
    • Nachhaltigkeit: Es ist schwer, alle dauerhaft am Ball zu halten.

4. Das Fazit: Ein gemeinsamer Bauplan

Das Projekt hat gezeigt, dass man nicht einfach eine neue App erfinden und hoffen kann, dass sie funktioniert. Man braucht einen Bauplan, der alle Beteiligten einbezieht.

Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Haus. Wenn Sie nur die Maurer fragen (die Ärzte), aber nicht die Bewohner (die Patientinnen) oder die Architekten (die Politiker), wird das Haus nicht lebenswert.

Die wichtigste Botschaft:
Um die Versorgung von Frauen mit Endometriose zu verbessern, müssen wir die Stimmen der Patientinnen laut hörbar machen, die „Riesen" (Politiker und Manager) dazu bringen, sich zu interessieren, und sicherstellen, dass alle zusammenarbeiten. Nur so entstehen digitale Lösungen, die wirklich funktionieren und bleiben – wie ein gut geöltes Uhrwerk, bei dem jedes Zahnrädchen seine Aufgabe kennt.

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