Spermatogenic context controls outcomes of engineered sex distortion in malaria mosquitoes
Die Studie zeigt, dass der Zeitpunkt der Cas9-Expression während der Spermatogenese und nicht allein die Zielgen-Identität bestimmt, ob eine X-Chromosomen-Targeting-Strategie bei Malaria-Mücken zu einer präzygotischen Verzerrung des Geschlechterverhältnisses oder zu einer echten, selbstlimitierenden „X-Poisoning"-Strategie mit nachgeburtlicher Weibchensterblichkeit führt, wobei das Gen wupA als vielversprechendes Ziel für die zukünftige Vektorkontrolle identifiziert wurde.