Speedups of linearly recurrent subshifts
Der Artikel beweist, dass ein linear rekurrenter zweiseitiger Subshift durch einen homöomorphen Geschwindigkeitsschub wieder in einen linear rekurrenten Subshift überführt wird.
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Der Artikel beweist, dass ein linear rekurrenter zweiseitiger Subshift durch einen homöomorphen Geschwindigkeitsschub wieder in einen linear rekurrenten Subshift überführt wird.
Der Artikel untersucht den goldenen Siebprozess, der auf natürlichen Zahlen die Wythoff-Paare erzeugt, und stellt Verbindungen zu Hiccup-Folgen sowie Fraenkel-Komplementärsystemen her, während zudem ein Extraktionssieb eingeführt wird, das arithmetische Progressionen durch affine Transformationen in Hiccup-Folgen überführt.
Die Arbeit zeigt, dass für jeden Automorphismus einer sporadischen einfachen Gruppe mit Ordnung größer als 2 höchstens drei Konjugierte von ausreichen, um eine Untergruppe zu erzeugen, deren Ordnung durch einen festen Primteiler von teilbar ist, wobei die einzige Ausnahme der Fall , und ist, der vier Erzeuger erfordert.
Diese Arbeit entwickelt und analysiert randomisierte stochastische Gradientenverfahren mit Glättungstechniken, um nichtkonvexe und nichtglatte stochastische Potentialspiele unter Unsicherheit zu lösen und dabei optimale Komplexitätsgrenzen sowie Konvergenzgarantien für Gleichgewichte zu erreichen.
Der Artikel stellt StochasticBarrier.jl vor, ein Open-Source-Toolbox in Julia zur Synthese stochastischer Barrierenfunktionen für die Sicherheitsverifikation diskreter stochastischer Systeme, das durch den Einsatz von Sum-of-Squares-Optimierung und stückweise konstanten Funktionen bestehende Werkzeuge in Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Sicherheitswahrscheinlichkeit deutlich übertrifft.
Diese Arbeit untersucht totale Schnittkomplexe und ihre Alexander-Dualen, indem sie die Homotopietypen für verschiedene Graphenklassen wie Potenzen von Zyklen und vollständige multipartite Graphen bestimmt sowie die Homotopietypen für das totale 2-Schnittkomplex bei kartesischen Produkten von Pfaden und vollständigen Graphen analysiert, wodurch dabei mehrere Vermutungen anderer Forscher bestätigt werden.
Dieses Papier entwickelt einen allgemeinen mathematischen Rahmen für Variationsprobleme in der Quantenthermodynamik unter Messbeschränkungen, löst damit ein spezifisches Problem aus der aktuellen Literatur, analysiert die duale Formulierung und das Verhalten im Nulltemperaturlimit mittels nicht-kommutativer optimaler Transportmethoden und wendet diese Konzepte auf die Quantenzustandstomographie sowie auf algorithmische Aspekte und deren Konvergenz an.
Die Autoren verbessern die bekannten Schranken für die Größe der größten Sidon-Teilmengen in -Mengen, indem sie die untere Schranke auf und die obere Schranke auf anheben.
Die Arbeit beweist, dass der Zufallswalk auf Turnieren durch zufällige Inversionen von Knotenmengen einen Total-Variations-Cutoff bei der Zeit aufweist, und charakterisiert zudem den Zustandsraum des Walks mit eingeschränkter Inversionsgröße als eine Nebenklasse einer Untergruppe von , deren Kodimension nur von abhängt.
Der Artikel beweist, dass für eine glatte komplexe projektive Kurve vom Geschlecht und einen semistabilen Vektorbündel mit das Fourier-Mukai-transformierte Bündel auf der Jacobischen Varietät die -Eigenschaft erfüllt.
Der Artikel untersucht die Struktur der endlich-eindeutigen Grade innerhalb typischer viele-eindeutiger Grade -starrer Mengen und zeigt, dass fast alle solchen Grade einen kleinsten endlich-eindeutigen Grad enthalten, aber unendlich viele paarweise unvergleichbare endlich-eindeutige Grade sowie strikt aufsteigende Ketten von 1-Graden aufweisen.
Die Arbeit führt einen Semistabilitätsbegriff für die intrinsischen Reduktionen nicht-archimedischer rationaler Funktionen ein und bestimmt die zugehörigen Semistabilitätsorte für quadratische Iterierte mittels einer Reduktionstheorie-Steigungsformel, wobei eine präzise Stationarität dieser Orte nachgewiesen wird.
Die Arbeit untersucht die Transitivität der Wirkung einer Symmetriegruppe auf die Lösungen von Markoff-artigen Gleichungen über endlichen Körpern und zeigt, dass für fast alle Primzahlen und Parameter die Lösungen in einem großen Orbit liegen, wobei diese Ergebnisse insbesondere die Klassifikationsvermutungen für und verallgemeinerte Cluster-Algebren für eine Dichte-1-Menge von Primzahlen bestätigen.
Dieses Papier entwickelt einen datengesteuerten Ansatz für die nicht-blockierende Markierungsüberwachung diskreter Ereignissysteme, indem es das neuartige Konzept der Markierungsdaten-Informativität einführt, dessen Verifizierungsalgorithmus bereitstellt und bei unzureichenden Daten Strategien zur Einschränkung der Spezifikation oder zur Daten-Informativierung vorschlägt.
Der Artikel stellt eine neue primitive Lösung der diophantischen Gleichung sowie die verwendete Suchmethode vor und markiert damit die vierte bekannte primitive Lösung dieser Gleichung.
Der Artikel beweist, dass jede hinreichend große ungerade Zahl als Summe eines Quadrats und vierzehnter Primzahlfünfter Potenzen sowie jede hinreichend große gerade Zahl als Summe eines Quadrats, einer vierten Primzahlpotenz und zwölf Primzahlfünfter Potenzen dargestellt werden kann.
Diese Arbeit zeigt, dass sich beliebige parahorische Gruppenschemata über einem henselschen diskret bewerteten Körper nach einer endlichen galoisschen Erweiterung als glatte Fixpunktuntergruppen der Weil-Einschränkung eines reduktiven Modells rekonstruieren lassen, und wendet dieses Ergebnis an, um eine parahorische Version der Grothendieck-Serre-Vermutung für einfach zusammenhängende Gruppen zu beweisen.
Die Arbeit beweist die Sobolev-Regularität einer Funktion des symmetrischen Gradienten schwacher Lösungen von -Laplace-Systemen mit Lipschitz-stetigem Operator und Orlicz-Sobolev-rechter Seite durch uniforme höherordnige Differenzierbarkeitsabschätzungen für eine Klasse von Approximationsproblemen.
Diese Arbeit untersucht die Konvergenzeigenschaften von Berry's superoszillierender Approximation der abgeschnittenen Weierstraß-Funktion und liefert scharfe, explizite Fehlerabschätzungen sowie eine Analyse der subtile Konvergenzverhalten der damit verbundenen Doppelgrenzwerte.
Der Artikel beweist eine Vermutung von Michel und Venkatesh über die Verbindungen verschiedener Linnik-Probleme im Kontext gleichzeitiger quaternionischer Einbettungen imaginär-quadratischer Zahlkörper mit hinreichend vielen kleinen zerfallenden Primzahlen und behandelt zudem eine nicht-äquivariante Variante dieser Vermutung von Aka, Einsiedler und Shapira.