Theories of the Glass Transition Based on Local Excitations
Diese Arbeit stellt eine Theorie vor, die den Glasübergang nicht auf das Wachstum thermodynamischer Längenskalen, sondern auf die Evolution lokaler Anregungen und deren elastische Wechselwirkungen zurückführt, wodurch sich Phänomene wie die Fragilität und dynamische Heterogenität quantitativ erklären lassen.