Insights into the Relationship Between D- and A-optimal Designs
Die Arbeit zeigt, dass sich das A-Kriterium in einen inversen D-Skalierungsterm und einen dimensionslosen Sphärizitätsfaktor zerlegen lässt, was erklärt, warum D-optimale Designs trotz ähnlicher Determinanten in ihrer Varianzleistung erheblich voneinander abweichen können, und nutzt diese Erkenntnis zur Verbesserung von Screening- und Raumfüllungsdesigns.