Whole-genome sequencing of a mid-20th-century femur from central Israel in an open missing-person case

Durch die Ganzgenomsequenzierung eines im 20. Jahrhundert in Israel verschollenen Femurs konnte widerlegt werden, dass die Überreste einer aschkenasisch-jüdischen Herkunft angehörten, da die Analyse stattdessen eine arabische Abstammung ergab.

Ursprüngliche Autoren: Vol, E., Waldman, S., Lomes, A., Brielle, E. S., Appel, N., Dolin, B., Asif, S., Nagar, Y., Marco, E., Bergman, N., Khaner, O., Raviv, D., Oliel, J., Lewis, R. Y., Carmi, S.

Veröffentlicht 2026-04-28
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In dieser wissenschaftlichen Arbeit untersuchen die Forscher einen Fall aus der Mitte des 20. Jahrhunderts, bei dem eine Person seit 1948 vermisst wird. In einer Höhle in Zentralisrael wurde ein Oberschenkelknochen gefunden. Es gab die Vermutung, dass dieser Knochen zu einer Person aschkenasischer jüdischer Abstammung gehört.

Um das zu prüfen, haben die Forscher eine Methode angewandt, die das gesamte Erbgut (das Genom) entschlüsselt. Das Ziel war es, durch die genetische Herkunft neue Hinweise für die Identifizierung der Person zu finden.

Die Arbeit zeigt jedoch eine große technische Herausforderung auf: Die DNA in dem alten Knochen war sehr stark beschädigt. Bei der Analyse der Sequenzierung stellten die Forscher fest, dass nur 0,5 % der gefundenen genetischen Informationen tatsächlich zum menschlichen Erbgut passten. Das bedeutet, dass die Abdeckung des Genoms mit 0,07x extrem gering war. Man kann sich das wie ein Puzzle vorstellen, bei dem fast alle Teile fehlen und nur ein winziger Bruchteil des Bildes vorhanden ist.

Trotz dieser geringen Datenmenge konnten die Forscher nach einer Qualitätskontrolle das Geschlecht bestimmen und die genetische Herkunft analysieren. Die Ergebnisse der statistischen Auswertungen deuteten darauf hin, dass das Erbgut eindeutig zu einer Person arabischer Abstammung gehörte. Damit wurde die ursprüngliche Vermutung, dass die Person aschkenasischer jüdischer Herkunft war, widerlegt.

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