PERsonalised Knowledge to reduce the risk of Stroke (PERKS-International): a randomised controlled trial testing the efficacy of an mHealth application to reduce risk factors for the primary prevention of stroke

Die randomisierte kontrollierte Studie PERKS-International ergab, dass die Nutzung der „Stroke Riskometer"-App bei Erwachsenen mit mindestens zwei Schlaganfallrisikofaktoren im Vergleich zur üblichen Versorgung nach sechs Monaten keine signifikante Verbesserung des Gesamtrisikoscores (Life's Simple 7) bewirkte, obwohl eine geringfügige Steigerung der körperlichen Aktivität beobachtet wurde.

Gall, S., Feigin, V. L., Chappell, K., Thrift, A. G., Kleinig, T., Cadilhac, D. A., Bennett, D., Nelson, M. R., Purvis, T., Jalili Moghaddam, S., Kitsos, G., Krishnamurthi, R.

Veröffentlicht 2026-03-23
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Das große Experiment: Eine App gegen den Schlaganfall

Stellen Sie sich vor, Sie wollen Ihren Garten pflegen, damit er gesund bleibt. Der „Schlaganfall" ist wie ein plötzlicher Sturm, der den Garten zerstören kann. Die Studie wollte herausfinden: Hilft eine spezielle Handy-App den Menschen, ihren „Garten" (also ihren Körper) besser zu pflegen, damit der Sturm nicht kommt?

Die Forscher haben eine App namens „Stroke Riskometer" getestet. Diese App funktioniert wie ein persönlicher Gesundheits-Coach, der auf dem Handy lebt. Sie sagt den Nutzern: „Hey, dein Blutdruck ist etwas zu hoch, und du bewegst dich zu wenig. Hier ist dein Risiko für einen Schlaganfall in den nächsten 10 Jahren."

Wie wurde getestet? (Das Rennen zwischen zwei Gruppen)

Die Forscher haben 862 Menschen zwischen 35 und 75 Jahren eingeladen, die bereits ein paar Warnsignale hatten (z. B. Übergewicht oder hohen Blutdruck), aber noch keinen Schlaganfall hatten.

Sie wurden in zwei Gruppen aufgeteilt, wie bei einem Ziehlotto:

  1. Die App-Gruppe (Interventionsgruppe): Diese Leute durften die App herunterladen. Sie bekamen personalisierte Tipps, Erinnerungen und konnten ihren Fortschritt verfolgen. Es war, als hätten sie einen digitalen Gärtner, der ihnen sagt, wann sie gießen müssen.
  2. Die Kontrollgruppe (Normalversorgung): Diese Leute bekamen nur eine einzige E-Mail mit allgemeinen Informationen und Links zu Webseiten. Es war, als hätten sie ein Gartentipps-Buch bekommen, das sie einmal durchgelesen haben, aber keinen Gärtner, der sie anruft.

Das Ergebnis: Hat die App geholfen?

Nach 6 Monaten wurde der „Gesundheits-Garten" beider Gruppen gemessen. Das Ergebnis war überraschend und etwas enttäuschend:

  • Der Gesamteffekt: Die App-Gruppe hatte keinen signifikanten Vorteil gegenüber der Gruppe mit der E-Mail. Beide Gruppen haben sich insgesamt kaum verändert.

    • Die Metapher: Es war, als ob beide Gruppen denselben Garten hätten. Die Gruppe mit dem digitalen Gärtner hat nicht mehr getan als die Gruppe, die nur das Buch hatte. Beide haben sich ein bisschen um die Blumen gekümmert, aber der Unterschied war so winzig, dass man ihn kaum messen konnte.
  • Die kleine Ausnahme (Bewegung): Es gab einen winzigen Lichtblick. Die App-Nutzer haben sich etwas mehr bewegt (ca. 300 Minuten mehr pro Woche).

    • Die Metapher: Der digitale Gärtner hat die Leute vielleicht ein bisschen mehr motiviert, das Laufen zu gehen. Aber beim Essen, beim Rauchen oder beim Blutdruck hat er sie nicht wirklich überzeugen können.

Warum hat es nicht besser funktioniert?

Die Forscher haben sich gefragt: „Warum hat der digitale Gärtner nicht mehr erreicht?" Sie haben ein paar Gründe gefunden:

  1. Die „Realitäts-Check"-Falle: Die Studie war so angelegt, wie es im echten Leben passiert. Niemand hat die Leute ständig angerufen oder gedrängt. Viele haben die App zwar heruntergeladen, aber nach ein paar Wochen wieder vergessen.
    • Vergleich: Es ist wie ein Fitnessstudio-Abo. Viele kaufen es, aber nur wenige gehen wirklich regelmäßig hin. Die App war da, aber die Leute haben sie nicht genutzt.
  2. Die „E-Mail-Effekt": Selbst die Kontrollgruppe (nur E-Mail) hat sich verbessert! Als sie ihre Gesundheitswerte per E-Mail sahen, haben sie sich vielleicht gedacht: „Oh, ich sollte mal was ändern." Das hat den Unterschied zwischen den Gruppen verwischt.
  3. Die App ist „altmodisch": Die App nutzt keine modernen Tricks wie Spielelemente (Gamification) oder künstliche Intelligenz, die wirklich interaktiv sind. Sie war eher ein passives Informationsblatt als ein spannender Begleiter.

Das Fazit in einem Satz

Eine App, die einem sagt, wie gefährlich es ist, einen Schlaganfall zu bekommen, reicht alleine nicht aus, um Menschen zu motivieren, ihre Lebensweise dauerhaft zu ändern.

Die Lehre für die Zukunft:
Wenn wir Apps nutzen wollen, um uns gesünder zu machen, müssen sie mehr sein als nur ein digitaler Spiegel, der uns die Wahrheit zeigt. Sie müssen wie ein engagierter, freundlicher Trainer sein, der uns an die Hand nimmt, uns belohnt und vielleicht sogar mit uns zusammenarbeitet – und das am besten in Kombination mit echten menschlichen Kontakten (z. B. Telefonaten mit Ärzten).

Die Studie zeigt also: Wissen allein reicht nicht; wir brauchen mehr Motivation und Unterstützung, um wirklich etwas zu ändern.

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