Altermagnetic-doping interplay as a route to enhanced d-wave pairing in the Hubbard model
Die Studie zeigt, dass die Kombination von Altermagnetismus und Dotierung im Hubbard-Modell durch die Unterdrückung langreichweitiger Antiferromagnetismus bei gleichzeitiger Erhaltung starker kurzreichweitiger Spinfluktuationen eine robuste, gemischte d- und p-Wellen-Supraleitung mit potenziell erhöhter Sprungtemperatur ermöglicht.