Electropolishing-Induced Topographic Defects in Niobium: Insights and Implications for Superconducting Radio Frequency Applications
Die Studie zeigt, dass die scheinbar glatte Oberfläche von Niob nach der Elektropolitur durch mikroskopische, steil geneigte Stufen an Korngrenzen gekennzeichnet ist, die die Stabilität des Meißner-Zustands beeinträchtigen und somit die maximal erreichbaren Beschleunigungsfelder in supraleitenden RF-Hohlräumen begrenzen, während die Oberflächenrauheit zudem die Effektivität von Wärmebehandlungen zur Verunreinigungsdiffusion mindert.