Phenomenological implications of a class of non-invertible selection rules
Diese Arbeit zeigt, dass nicht-invertierbare Fusionsalgebren eine distinkte Klasse von Selektionsregeln erzeugen, die über eine echte organisatorische Kraft in der Teilchenphysik verfügen, indem sie ihre Fähigkeit demonstrieren, einzigartige Streumuster in skalaren Erweiterungen zu erzeugen und das Doublet-Triplet-Splitting-Problem in supersymmetrischen geflippten -Modellen zu lösen, indem sie den -Term auf eine Weise unterbinden, die für gewöhnliche abelsche Symmetrien unmöglich ist.