A 2-distance set with 277 points in the Euclidean space of dimension 23
Die Autoren konstruieren eine 2-Distanzmenge mit 277 Punkten im 23-dimensionalen euklidischen Raum, deren Abstände 2 und betragen.
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Die Autoren konstruieren eine 2-Distanzmenge mit 277 Punkten im 23-dimensionalen euklidischen Raum, deren Abstände 2 und betragen.
Diese Arbeit leitet Identitäten für Auf- und Abwärts-Exit-Probleme sowie Resolventen für einen hybriden Lévy-Prozess mit niveaabhängiger Poisson-Schaltung her, stellt diese durch verallgemeinerte Skalenfunktionen dar und wendet die Ergebnisse auf die Ruinwahrscheinlichkeit eines Risikoprozesses mit verzögerten Dividendenzahlungen an.
Diese Arbeit leitet explizite Fehlerabschätzungen in der Totalvariationsdistanz für die Approximation der Anzahl von Maxima und fast-Maxima in unabhängigen Stichproben ab, wobei für diskrete Verteilungen logarithmische und Poisson-Verteilungen sowie für absolut stetige Verteilungen negative Binomialverteilungen verwendet werden.
In diesem Artikel beweisen die Autoren die optimale -Regulärität der Volumenfunktion auf dem großen Kegel einer projektiven Mannigfaltigkeit und untersuchen deren Regularität bei Einschränkung auf Segmente, die sich in amplen Richtungen bewegen.
Der Artikel zeigt, dass ein von Rogers im Jahr 1958 vorgestellter Beweisansatz den Beweis von Vaalers Theorem über Schnitte des Würfels liefert und dessen Verallgemeinerungen ermöglicht.
Diese Arbeit zeigt, dass sich für jede geflochtene Kategorie eine geflochtene und balancierte Kategorie von halb-geflochtenen Algebren und deren Bimoduln konstruieren lässt, die es ermöglicht, erklärte Skeins als TQFT zu interpretieren und im Fall endlichdimensionaler, faktorisierender Hopf-Algebren mit der Kerler-Lyubashenko-TQFT in Verbindung zu setzen.
Die Autoren stellen eine vollautomatische, vollständig Bayes'sche Methode zur Konstruktion unregelmäßiger Histogramme vor, die sowohl die Anzahl als auch die Position der Klassen basierend auf den Daten auswählt und dabei konsistente Schätzer mit minimax-optimalen Konvergenzraten liefert.
Dieser Artikel beweist, dass die durch die Flip-Symmetrie von Knotendiagrammen induzierte Involution auf der Khovanov-Homologie durch ihr Verhalten auf Unlinks bestimmt ist und über dem Körper die Identitätsabbildung darstellt, was die Vermutung über die Trivialität der Viro-Flip-Abbildung bestätigt.
Diese Arbeit liefert eine explizite Beschreibung der höchsten Gewichte und gemeinsamen höchsten Gewichtsvektoren für die irreduziblen Darstellungen der dualen Paare und in der Zerlegung der supersymmetrischen Algebra .
Die vorgestellte Methode ermöglicht eine effektive stratifizierte Stichprobenziehung in hochdimensionalen Räumen, indem sie neuronale aktive Mannigfaltigkeiten nutzt, um die Eingabedimensionen auf einen eindimensionalen latenten Raum zu reduzieren, der eine varianzreduzierende Partitionierung entlang der Modellniveauflächen erlaubt.
Diese Arbeit liefert eine vollständige symplektisch-topologische Klassifizierung periodischer Orbits im räumlichen rotierenden Kepler-Problem, berechnet deren Conley-Zehnder- und Robbin-Salamon-Indizes und stellt deren Beitrag zur symplektischen Homologie über eine Morse-Bott-Spektralsequenz her, wobei zur Überwindung von Koordinatendegeneriertheit ein neues Koordinatensystem auf Basis des Laplace-Runge-Lenz-Vektors eingeführt wird.
Die Arbeit zeigt, dass für ein mathematisches Modell der Tuberkulose-Granulombildung unter bestimmten Voraussetzungen an die Anfangsdaten und den Reproduktionsfaktor globale Lösungen existieren und exponentiell gegen den Gleichgewichtszustand konvergieren.
Diese Arbeit charakterisiert mittels unitärer Äquivalenz, der Frostman-Verschiebung, der Crofoot-Transformation und der Sz.-Nagy–Foias-Theorie vollständig das Punktspektrum, das Gesamtspektrum sowie die Struktur der invarianten Unterräume von komprimierten Shifts auf fast invarianten Unterräumen und schließt damit eine Lücke zwischen der klassischen Theorie der Modellräume und allgemeineren funktionentheoretischen Zusammenhängen.
Die Arbeit stellt neue kodierte verteilte Berechnungsschemata für Ringnetzwerke vor, die durch Ausnutzung der Ringtopologie und redundanter Berechnungen die Kommunikationslast minimieren und für die Fälle „All-Gather" sowie „All-to-All" asymptotisch optimale Trade-offs zwischen Kommunikationslast, Berechnungslast und Sendedistanz nachweisen.
Die Arbeit erweitert die bekannten Ergebnisse über geodätische Orbits von Riemannschen -Typ-Lie-Gruppen auf den Fall pseudo-Riemannscher -Typ-Lie-Gruppen und liefert eine vollständige Charakterisierung dieser Eigenschaft für Algebren, die aus admissiblen Clifford-Modulen minimaler Dimension konstruiert sind.
Die Autoren beweisen, dass jede nicht-entartete Hyperplane-Abdeckung des -dimensionalen Hyperwürfels mindestens Hyperebenen benötigt, was eine bekannte Schranke für schräge Abdeckungen verallgemeinert und zu einem fast optimalen Ergebnis für das Problem des Schneiden aller Hyperwürfel-Kanten mit beschränkten ganzzahligen Koeffizienten führt.
In dieser Arbeit wird ein modifizierter universeller Kolyvagin-Zyklus für die Galois-Darstellung einer Hida-Familie modularer Formen konstruiert, der auf dem großen Heegner-Punkt-Eulersystem von Longo und Vigni basiert und die Arbeit von Büyükboduk auf eine quaternionische Umgebung verallgemeinert, wodurch eine Teilung der antizyklotomischen Iwasawa-Hauptvermutung für Hida-Familien bewiesen wird.
Die Arbeit beweist eine Adjunktionsungleichung für die Geschlechter reeller eingebetteter Flächen in 4-Mannigfaltigkeiten unter der Bedingung nicht-verschwindender reeller Seiberg-Witten-Invarianten und zeigt, dass diese Flächen eine höhere minimale Geschwindigkeit aufweisen können als beliebige eingebettete Flächen.
Dieser Artikel beweist, dass jeder lokal kompakte stark topologische Gyrogruppe eine geeignete Menge besitzt, wodurch eine von F. Lin et al. gestellte Frage bejaht wird.
Der Artikel leitet eine explizite Form der Bezout-Matrix für Hurwitz-Typ-Matrixpolynome her, beweist damit deren Hurwitz-Stabilität und schlägt eine Erweiterung dieser Klasse vor, um nicht-Hurwitz-Polynome durch Addition eines weiteren Polynoms in Hurwitz-Polynome zu überführen.