Interaction of attentional tuning and localisation of pain maxima shift the balance between lateral inhibition and spatial facilitation in nociceptive processing
Die Studie zeigt, dass im Gegensatz zur theoretischen Vorhersage lateraler Inhibition bei der menschlichen Schmerzverarbeitung keine hemmenden, sondern konzentrations- und lokalisierungsabhängige erleichternde räumliche Interaktionen dominieren, wobei die Gesamtschmerzintensität mit der Anzahl der stimulierten Elektroden und bilateralen Reizen ansteigt.