Instantaneous Beta Frequency Regulates Self-Generated Timing in Humans
Die Studie zeigt, dass die momentane Frequenz von Beta-Oszillationen (13–30 Hz) im menschlichen Gehirn als dynamisches Steuersignal fungiert, bei dem höhere Frequenzen zu längeren selbstgenerierten Zeitintervallen führen und damit klassische Uhrenmodelle widerlegen, indem sie einen Mechanismus zur Verzögerung des Handlungsabbruchs durch erhöhte Dichte intrinsischer Stabilisierungsupdates etablieren.