Non-perturbative flavor asymmetry in the nucleon and deuteron: The light-front Hamiltonian effective field theory approach
Diese Arbeit untersucht mittels der Lichtfront-Hamiltonschen effektiven Feldtheorie nicht-störungstheoretische Mehrpion-Beiträge zur Flavor-Asymmetrie im Nukleon und zeigt, dass höhere Fock-Komponenten entscheidend für die Beschreibung der Seequark-Struktur sind, während der Rahmen zudem auf nukleare Effekte in leichten Kernen wie dem Deuteron ausgedehnt werden kann.