Mitochondrial and inflammatory biomarkers as promising tools to enrich the diagnosis of schizophrenia and bipolar disorder
Eine Studie an 934 Personen aus der französischen I-GIVE-Kohorte zeigt, dass die Kombination von Markern für mitochondriale Dysfunktion (wie etwa veränderte mtDNA-Kopienzahl und Laktatwerte) mit erhöhten Entzündungszytokinen die diagnostische Genauigkeit bei der Unterscheidung von Schizophrenie und bipolarer Störung von gesunden Kontrollgruppen signifikant verbessert, was deren potenziellen Nutzen bei der Verfeinerung der psychiatrischen Diagnose und Schweregradbeurteilung unterstützt.