A generalization of Frenkel's formula
Diese Arbeit verallgemeinert Frenkels Integralformel für Spuren von Operatoren auf beschränkte selbstadjungierte positive Operatoren sowie auf Operatoren der -Schatten-Klasse kompakter positiver Operatoren.
7035 Arbeiten
Die Quantenphysik erforscht die seltsame und faszinierende Welt der kleinsten Teilchen, wo die klassischen Gesetze der Physik ihre Gültigkeit verlieren. In diesem Bereich geht es um Phänomene wie Verschränkung und Superposition, die nicht nur unser Verständnis des Universums erweitern, sondern auch den Weg für revolutionäre Technologien wie Quantencomputer ebnen.
Auf Gist.Science stellen wir Ihnen die neuesten Erkenntnisse aus diesem dynamischen Feld direkt zur Verfügung. Wir verarbeiten systematisch jeden neuen Preprint aus dem arXiv-Repositorium in der Kategorie Quant-Ph und erstellen dazu sowohl verständliche Zusammenfassungen für ein breites Publikum als auch detaillierte technische Analysen für Fachleute.
Hier finden Sie die aktuellsten Veröffentlichungen, die unser Team gerade für Sie aufbereitet hat.
Diese Arbeit verallgemeinert Frenkels Integralformel für Spuren von Operatoren auf beschränkte selbstadjungierte positive Operatoren sowie auf Operatoren der -Schatten-Klasse kompakter positiver Operatoren.
Die Arbeit schlägt einen Index für nicht-invertierbare Symmetrieoperatoren in 1+1 Dimensionen vor, der die Realisierbarkeit solcher Symmetrien auf tensorproduktierten Gitter-Hilberträumen einschränkt und eine Indextheorie für topologisch injektive Matrixproduktoperatoren (MPOs) entwickelt, die Defekt-Hilberträume und sequentielle Quantenschaltkreise ermöglichen.
Diese Studie nutzt NV-Zentren-basierte Quantendephasometrie, um nicht-invasiv die thermisch getriebenen superparamagnetischen Spinfluktuationen und die daraus resultierenden elektromagnetischen Nahfeldfluktuationen einer 1,1 nm dünnen CoFeB-Schicht zu untersuchen und dabei eine unkonventionelle, nicht-monotone Temperaturabhängigkeit der Dephasierungszeit aufzudecken.
Diese Arbeit untersucht dynamische Metastabilität in nichtlinearen, getriebenen und dissipativen magnetischen Systemen, indem sie zeigt, wie topologische Randmoden und neuartige nichtlineare Phänomene in magnetischen Heterostrukturen und Multilagen entstehen, die für magnonische Bauelemente und Spin-Torque-Oszillatoren von Bedeutung sind.
Die Arbeit stellt einen fehlertoleranten Quantenalgorithmus vor, der die Bildentstehung in der Phasenkontrast-Transmissionselektronenmikroskopie simuliert und zwar für Fourier-Raum-Abfragen und globale Statistiken einen Quantenvorteil bietet, auch wenn die vollständige Bildrekonstruktion aufgrund des hohen Messaufwands weiterhin klassisch bleibt.
Diese Arbeit stellt einen klassischen und einen quantenbasierten Algorithmus für Gomorys Gruppenrelaxation von ganzzahligen linearen Programmen vor, der unter bestimmten Bedingungen einen super-quadratischen Quantenvorteil bietet und entweder die optimale Lösung liefert oder die Integrallücke für Branch-and-Cut-Verfahren verringert.
Die Autoren schlagen einen neuartigen, flux-getriebenen parametrischen Verstärker auf Basis symmetrisch durchflossener SQUIDs vor, der durch den Ersatz der zentralen Josephson-Kontakt durch eine lineare Induktivität einen Kerr-freien Arbeitspunkt ermöglicht und somit eine robuste, quantenlimitierte Verstärkung mit bis zu 25 dB Gewinn ohne unerwünschte Verzerrungen gewährleistet.
Diese Arbeit stellt ein hybrides Kavitäts-magnonisches System vor, das durch einen zeitabhängigen Magnetfeld gesteuerten, abstimmbaren Strahlteiler eine kontrollierbare Zwei-Magnonen-Interferenz ermöglicht, die zur Erzeugung maximal verschränkter -Zustände und für Anwendungen in der Quantenmetrologie sowie im hybriden magnonischen Quantencomputing genutzt werden kann.
Dieser Artikel stellt einen theoretischen Rahmen vor, der die Single-Reference-Coupled-Cluster-Theorie durch einen vielseitigen Cluster-Operator erweitert, um mehrere korrelierte Zustände gleichzeitig zu beschreiben und effiziente, hermitesche Varianten für Quantensimulationen bereitzustellen.
Diese Arbeit leitet die Ward-Takahashi-Identität für offene Quantensysteme her, um zu zeigen, dass Eichinvarianz auch ohne Teilchenzahlerhaltung erfüllt sein kann, und untersucht dabei die daraus resultierenden kollektiven Moden, wie etwa diffusive Zustände in dissipativen BCS-Supraleitern.