High-Fidelity Quantum Entanglement Distribution in Metropolitan Fiber Networks with Co-propagating Classical Traffic

Diese Studie demonstriert die erfolgreiche Verteilung hochfidel verschränkter Photonenpaare über bis zu 100 km in den bestehenden metropolitanen Glasfasernetzen von Deutsche Telekom in Berlin, wobei Quantensignale im O-Band (1324 nm) ohne Infrastrukturanpassungen gleichzeitig mit bidirektionalem klassischem C-Band-Datenverkehr übertragen werden.

Ursprüngliche Autoren: Matheus Sena, Mael Flament, Shane Andrewski, Ioannis Caltzidis, Niccolò Bigagli, Thomas Rieser, Gabriel Bello Portmann, Rourke Sekelsky, Ralf-Peter Braun, Alexander N. Craddock, Maximilian Schulz, Kla
Veröffentlicht 2026-03-13
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Ursprüngliche Autoren: Matheus Sena, Mael Flament, Shane Andrewski, Ioannis Caltzidis, Niccolò Bigagli, Thomas Rieser, Gabriel Bello Portmann, Rourke Sekelsky, Ralf-Peter Braun, Alexander N. Craddock, Maximilian Schulz, Klaus D. Jöns, Michaela Ritter, Marc Geitz, Oliver Holschke, Mehdi Namazi

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Stellen Sie sich vor, die Welt der Telekommunikation ist eine riesige, belebte Autobahn. Auf dieser Autobahn rasen jeden Tag Milliarden von Autos (das sind unsere normalen Daten: E-Mails, Videos, Streaming). Das ist die „klassische" Welt.

Jetzt wollen wir etwas ganz Neues auf diese Autobahn bringen: Quanten-Informationen. Diese sind wie winzige, extrem zerbrechliche Glaskugeln, die miteinander „verschränkt" sind. Das bedeutet, sie wissen sofort, was mit ihrer Partner-Kugel passiert, egal wie weit sie voneinander entfernt sind. Das ist die Grundlage für das zukünftige „Quanten-Internet", das absolut abhörsichere Kommunikation und super-leistungsfähige Computer ermöglichen soll.

Das Problem:
Normalerweise ist es unmöglich, diese zerbrechlichen Glaskugeln (Quanten-Signale) auf derselben Autobahn zu schicken wie die schweren Lastwagen (normale Daten). Die Lastwagen würden die Glaskugeln zertrümmern (durch Rauschen und Störungen). Bisher mussten Quanten-Experten dafür eigene, leere Straßen bauen, was extrem teuer und unpraktisch ist.

Die Lösung: Das „BearlinQ"-Projekt
Ein Team aus Deutschland (Deutsche Telekom) und den USA hat nun bewiesen, dass man diese beiden Welten doch mischen kann. Sie haben ein Experiment in den echten Glasfaserkabeln unter Berlin durchgeführt.

Hier ist, wie sie es geschafft haben, erklärt mit einfachen Bildern:

1. Die Farben der Autos (Wellenlängen)

Stellen Sie sich vor, die normalen Daten fahren in roten Autos (das ist das „C-Band", eine sehr häufige Farbe in der Telekommunikation).
Die Quanten-Glaskugeln fahren in blauen Autos (das ist das „O-Band" bei 1324 nm).
Warum ist das wichtig? Weil die roten Autos nur eine Art von „Staub" (Rauschen) auf der Straße hinterlassen, der die blauen Autos nicht stört. Wenn man die Quanten-Signale in eine andere Farbe verpackt, können sie friedlich nebeneinander herfahren, ohne sich zu stören.

2. Der wackelige Tanz (Polarisation)

Quanten-Glaskugeln sind sehr empfindlich. Wenn das Glasfaserkabel im Boden liegt, ändert sich die Temperatur oder ein LKW fährt drüber – das Kabel bewegt sich minimal. Für die Quanten-Glaskugel ist das, als würde sich ihr Tanzboden plötzlich drehen. Wenn sie nicht mehr genau in die richtige Richtung „tanzt", geht die Information verloren.

Die Lösung: Das Team hat einen automatischen Tanzlehrer eingebaut.
Dieses System (ein „Polarisations-Kompensator") schaut ständig zu, wie sich die Kugel dreht, und korrigiert sie in Echtzeit, damit sie perfekt auf Kurs bleibt. Es ist, als würde ein unsichtbarer Handgriff die Kugel immer wieder gerade rücken, während sie durch die wackelnde Stadt fährt.

3. Die Ergebnisse: Ein Erfolg in der echten Welt

Das Team hat getestet, ob das über verschiedene Strecken funktioniert:

  • Kurze Strecke: Direkt im Labor (10 Meter).
  • Mittlere Strecke: Durch die Stadt Berlin (bis zu 60 km).
  • Lange Strecke: Bis zu 100 km.

Das Ergebnis:

  • Die Quanten-Glaskugeln haben die Reise überlebt und waren immer noch perfekt mit ihrem Partner verbunden (eine „Verschränkungs-Treue" von bis zu 99 %).
  • Die normalen roten Daten-Autos wurden nicht gestört.
  • Das System lief tagelang stabil, mit nur sehr wenigen Ausfällen (weniger als 1,5 %).

Warum ist das so wichtig?

Früher dachten viele, man müsse für das Quanten-Internet neue, teure Kabel verlegen. Dieses Experiment zeigt: Nein, wir können die bestehenden Kabel nutzen!

Stellen Sie sich vor, Sie müssten ein neues Hochgeschwindigkeits-Internet bauen. Früher hätte man neue Leitungen graben müssen. Jetzt haben die Forscher gezeigt, dass man einfach eine neue Spur auf der bestehenden Autobahn einrichten kann, ohne die Straße zu schließen.

Fazit:
Dieses Projekt ist wie der Beweis, dass ein Flugzeug (Quanten-Technologie) sicher neben einem Lastwagen (normale Daten) fliegen kann, ohne abzustürzen. Es ist ein riesiger Schritt vom Labor hin zur echten Welt. Telekommunikationsanbieter können jetzt beginnen, Quanten-Dienste anzubieten, ohne ihre gesamte Infrastruktur zu ersetzen. Das Tor zum Quanten-Internet steht offen!

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