Chemsex-associated drug use amongst men and gender-diverse people having sex with men in the UK: findings from an online community survey, 2024

Eine im Jahr 2024 durchgeführte Online-Umfrage unter Männern und geschlechtsdiversen Personen in Großbritannien, die Sex mit Männern haben, zeigt, dass diejenigen, die Chemsex praktizieren, im Vergleich zu anderen häufiger sexuelle Risikoverhalten aufweisen, eine geringere Lebenszufriedenheit berichten und häufiger psychische Vorerkrankungen haben, wobei die hohe Inanspruchnahme sexueller Gesundheitsdienste als wichtiger Ansatzpunkt für Schadensminimierungsdienste dient.

Baldry, G., Habib Meriggi, G., Mullen, D., Corkin, H., Andrews, A., Lowndes, C. M., Reid, D., Mercer, C. H., Saunders, J., Mohammed, H., Ogaz, D.

Veröffentlicht 2026-03-02
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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🧪 Sex, Drogen und die „Chemsex"-Welle: Was die neue Studie sagt

Stell dir vor, die sexuelle Welt von Männern, die Sex mit Männern haben (GBMSM), ist wie ein riesiges, buntes Fest. Auf diesem Fest gibt es eine spezielle Gruppe, die eine bestimmte Art von „Feuerwerk" nutzt, um das Erlebnis intensiver zu machen. Dieses Feuerwerk nennt man Chemsex.

Diese neue Studie aus dem Jahr 2024 aus Großbritannien schaut sich genau diese Gruppe an. Sie hat über 2.700 Männer und geschlechtsdiverse Personen befragt, die online auf Dating-Apps und sozialen Netzwerken gefunden wurden.

Hier ist das Ergebnis, übersetzt in eine einfache Geschichte:

1. Wie viele sind dabei? (Die Größe der Gruppe)

Von allen Leuten auf diesem „Fest" hat etwa jeder 12. (8 %) in den letzten 12 Monaten Chemsex-Drogen (wie Crystal Meth, GHB oder Mephedrone) benutzt.

  • Die Analogie: Stell dir einen vollen Fußballstadion vor. Wenn dort 2.700 Zuschauer sitzen, dann sind es etwa 218 Personen, die dieses spezielle „Feuerwerk" gezündet haben. Es ist also eine Minderheit, aber eine, die man nicht ignorieren darf.

2. Wer sind diese Leute? (Das Profil)

Die Studie hat herausgefunden, dass diese Gruppe nicht zufällig verteilt ist. Sie hat ein bestimmtes Profil:

  • Ort: Fast die Hälfte lebt in London. Das ist wie eine große Stadt, wo die Partys oft lauter und die Netzwerke dichter sind. In kleineren Dörfern passiert das seltener.
  • HIV-Status: Menschen, die bereits mit HIV leben, sind in dieser Gruppe häufiger vertreten als in der allgemeinen Gruppe.
  • Gefühle: Viele in dieser Gruppe fühlen sich nicht so gut. Sie berichten öfter von niedriger Lebenszufriedenheit und haben häufiger psychische Probleme, die ihren Alltag einschränken.
  • Vergleich: Es ist, als ob diese Gruppe auf dem Fest nicht nur feiert, sondern auch unter einer schweren Last leidet, die sie mit sich herumtragen.

3. Das Risiko: Ein gefährlicher Tanz

Das Wichtigste an der Studie ist: Diese Gruppe geht ein viel höheres Risiko ein.

  • Die Analogie: Stell dir vor, Sex ohne Schutz (ohne Kondom) ist wie Autofahren ohne Sicherheitsgurt. Die Gruppe mit Chemsex-Drogen fährt nicht nur ohne Gurt, sondern sie haben oft mehr Passagiere (mehr Sexualpartner) und treffen diese in gefährlichen Gegenden (wie öffentlichen Parks oder speziellen Partys).
  • Die Zahlen: 85 % der Chemsex-Nutzer hatten in den letzten Monaten riskantes Verhalten (wie viele Partner ohne Schutz oder eine neue Infektion), während es bei den anderen nur 61 % waren.

4. Der positive Nebeneffekt: Sie kommen ins Krankenhaus

Das ist der überraschende Teil: Obwohl sie mehr Risiken eingehen, gehen sie öfter zum Arzt (in die sexualmedizinische Praxis).

  • Die Analogie: Stell dir vor, diese Leute fahren zwar schneller und riskanter, aber sie halten auch öfter an der Tankstelle, um den Motor zu checken.
  • Warum ist das gut? Weil sie ohnehin dort sind, um sich auf Geschlechtskrankheiten testen zu lassen oder Medikamente (PrEP) zu holen, sind sie perfekt erreichbar. Die Ärzte und Berater dort sind wie Torwächter, die ihnen helfen können, nicht nur bei Sex-Problemen, sondern auch bei den Drogen-Problemen.

5. Was bedeutet das für uns? (Die Lehre)

Die Studie sagt uns drei wichtige Dinge:

  1. Es ist ein Problem: Chemsex ist kein harmloses Hobby. Es geht oft mit psychischen Problemen und hohem Infektionsrisiko einher.
  2. Die Hilfe ist da: Da diese Leute ohnehin oft in medizinische Praxen kommen, sind diese Praxen der beste Ort, um Hilfe anzubieten. Man muss sie nicht erst suchen; sie sind schon da.
  3. Ganzheitliche Hilfe nötig: Man kann nicht nur sagen „Hör auf mit den Drogen". Man muss auch die psychischen Wunden heilen, die Lebenszufriedenheit steigern und ein Umfeld schaffen, in dem sich diese Menschen nicht schämen, Hilfe zu holen.

Fazit

Die Studie zeigt uns, dass bei dieser speziellen Gruppe auf dem Fest die Musik etwas lauter und die Risiken größer sind. Aber die gute Nachricht ist: Sie sind nicht verloren. Sie kommen oft in die Praxen, wo Ärzte und Berater sie auffangen können. Wenn wir diese Praxen zu echten „Hafenplätzen" machen, die nicht nur medizinische Hilfe, sondern auch psychologische Unterstützung und Verständnis bieten, können wir vielen Menschen helfen, sicherer und glücklicher zu leben.

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