Benefit take-up in the last year of life: a population-based study using linked data for England and Wales

Diese populationsbasierte Studie in England und Wales zeigt, dass trotz der Anspruchsberechtigung rund ein Drittel der Menschen mit einer terminalen Erkrankung im letzten Lebensjahr keine nicht einkommensabhängigen Behindertenleistungen in Anspruch nimmt, wobei die Inanspruchnahme stark von der Todesursache, soziodemografischen Faktoren und dem geografischen Standort abhängt.

Ursprüngliche Autoren: Davies, J. M., Fairs, A., Ayoubkhani, D., Marshall, S., Diggle, M., Bradshaw, A., French, M., Stone, J., Hussain, J., Fimister, G., Harding, R., Sleeman, K., Nafilyan, V.

Veröffentlicht 2026-04-11
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Ursprüngliche Autoren: Davies, J. M., Fairs, A., Ayoubkhani, D., Marshall, S., Diggle, M., Bradshaw, A., French, M., Stone, J., Hussain, J., Fimister, G., Harding, R., Sleeman, K., Nafilyan, V.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich das Leben im letzten Jahr vor wie eine lange, steile Wanderung. Für viele Menschen ist dieser Weg schwer, und der Staat bietet ihnen einen „Rucksack" mit finanzieller Unterstützung an, damit sie ihre Reise würdevoll und unabhängig bestreiten können. Dieser Rucksack enthält Geldleistungen (in Großbritannien sogenannte „Benefits"), die für Menschen mit schweren, unheilbaren Krankheiten gedacht sind.

Die Forscher dieses Papers haben sich eine riesige Landkarte angesehen – genauer gesagt die Daten von fast 1,05 Millionen Menschen in England und Wales, die in den letzten Jahren an chronischen Krankheiten gestorben sind. Ihre Frage war simpel: Wie viele dieser Wanderer haben ihren Rucksack tatsächlich mitgenommen?

Hier ist, was sie herausfunden, übersetzt in eine einfache Geschichte:

1. Der verpasste Rucksack

Das Ergebnis ist ein wenig traurig, aber wichtig: Von allen Menschen, die diesen Rucksack hätten bekommen können, haben nur etwa zwei Drittel (66 %) ihn auch wirklich geholt.
Das bedeutet, dass jeder dritte Mensch (also etwa 120.000 pro Jahr) diesen Weg ohne die finanzielle Hilfe geht, die ihm zusteht. Es ist, als würde jemand einen kostenlosen Regenschirm in der Hand halten, während es stürmisch regnet, nur weil er nicht weiß, dass er ihn nehmen darf.

2. Warum ist der Rucksack bei manchen schwerer zu finden?

Die Forscher haben entdeckt, dass es nicht nur Zufall ist, wer den Rucksack bekommt. Es hängt stark davon ab, womit die Person krank ist:

  • Neurodegenerative Krankheiten (wie Parkinson): Hier ist die „Rucksack-Akzeptanz" am höchsten (90 %). Man könnte sagen, hier ist das Schild am Wegesrand sehr groß und deutlich.
  • Demenz: Auch hier holen sich die meisten (75 %) die Hilfe.
  • Krebs: Hier ist die Quote etwas niedriger (62 %).
  • Herzversagen: Nur etwa die Hälfte (52 %) holt sich die Unterstützung.
  • Lebererkrankungen: Hier ist es am schwierigsten. Nur 44 % der Betroffenen holen sich das Geld.

Stellen Sie sich vor, die verschiedenen Krankheiten sind wie verschiedene Türen in einem großen Gebäude. Bei der Tür „Neurodegenerativ" ist sie weit offen und leicht zu finden. Bei der Tür „Lebererkrankung" ist sie jedoch halb verschlossen, und viele Leute gehen einfach an ihr vorbei, ohne zu wissen, dass dahinter Hilfe wartet.

3. Der Ort spielt eine Rolle

Auch der Wohnort ist wie ein Wetterbericht: In einigen Stadtteilen (den sogenannten „Local Authorities") holen sich fast 78 % der Menschen die Hilfe, in anderen nur 53 %.
Überraschenderweise war die Hilfe in den ärmeren Gegenden oft etwas leichter zu finden als in den wohlhabenderen – aber nicht überall. Es gibt also „Wetterzonen", in denen die Sonne scheint (hohe Inanspruchnahme), und andere, in denen es neblig ist (niedrige Inanspruchnahme), selbst wenn die Menschen dort die Hilfe genauso dringend brauchen.

Was bedeutet das für uns?

Die Botschaft der Studie ist wie ein Aufruf an die Wegweiser: Wir müssen die Schilder besser machen.

Es gibt 120.000 Menschen pro Jahr, die diese Unterstützung brauchen, aber nicht bekommen. Die Forscher sagen: „Wir wissen jetzt genau, welche Krankheitsgruppen und welche Gegenden besonders oft übersehen werden." Anstatt zu warten, bis die Menschen selbst fragen, sollten die Behörden und Ärzte proaktiv werden – wie ein Wegbegleiter, der den Wanderern sagt: „Hey, hier ist dein Rucksack, nimm ihn einfach mit, er gehört dir."

Zusammengefasst: Viele Menschen in ihrer letzten Lebensphase haben ein Recht auf finanzielle Hilfe, aber zu viele finden diesen Weg nicht. Die Studie zeigt uns, wo wir die Wegweiser neu aufstellen müssen, damit niemand im Regen stehen bleibt.

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