In-source fragmentation in mass spectrometry-based proteomics: prevalence, impact, and strategies for mitigation
Die Studie beschreibt eine Methode zur Identifizierung und Eliminierung von Artefakt-Peptiden, die durch In-source-Fragmentierung entstehen, um Fehlinterpretationen in der massenspektrometrischen Proteomik zu vermeiden, da diese Fragmente je nach Kontext einen erheblichen Anteil der identifizierten Peptide ausmachen können.