Resonance
Die Studie untersucht die Resonanz als all-charm Tetraquark mit der Quantenzahl im Diquark-Antidiquark-Bild mittels QCD-Summenregeln und identifiziert sie basierend auf berechneten Massen- und Zerfallsparametern als tensoriellen Zustand.
1387 Arbeiten
Der Bereich Hep-Ex auf Gist.Science widmet sich der Hochenergiephysik und der Erforschung der fundamentalen Bausteine unserer Welt. Hier geht es um die komplexen Wechselwirkungen subatomarer Teilchen und die Kräfte, die das Universum zusammenhalten. Um diese tiefgreifenden Konzepte verständlich zu machen, durchsuchen wir täglich das Preprint-Repository arXiv nach neuen Erkenntnissen aus diesem spannenden Forschungsfeld.
Jede neu veröffentlichte Studie wird von uns sorgfältig aufbereitet, sodass Sie sowohl eine klare Zusammenfassung in einfacher Sprache als auch eine detaillierte technische Analyse erhalten. So wird komplexes Fachwissen für ein breites Publikum zugänglich, ohne die wissenschaftliche Genauigkeit zu verlieren.
Nachfolgend finden Sie die neuesten Arbeiten aus dem Bereich Hep-Ex, die wir kürzlich aus arXiv ausgewählt und für Sie zusammengefasst haben.
Die Studie untersucht die Resonanz als all-charm Tetraquark mit der Quantenzahl im Diquark-Antidiquark-Bild mittels QCD-Summenregeln und identifiziert sie basierend auf berechneten Massen- und Zerfallsparametern als tensoriellen Zustand.
Diese Arbeit präsentiert eine neuartige Analyse der Energie-Energie-Korrelation in der Elektron-Positron-Annihilation im perturbativen Bereich mittels des Prinzips der maximalen Konformalität (PMC), das durch die systematische Eliminierung von Renormierungs-Schema- und -Skalen-Unbestimmtheiten zu einer hervorragenden Übereinstimmung mit experimentellen Daten führt.
Diese Studie präsentiert die erste Suche des CMS-Experiments am LHC nach einem schweren Resonanzteilchen, das in ein Top-Quark und ein neutrales Skalarboson zerfällt, wobei in einem vollständig hadronischen Endzustand mit 138 fb⁻¹ Daten bei 13 TeV keine signifikante Abweichung vom Hintergrund beobachtet wurde und damit die bisher strengsten Ausschlussgrenzen für Vektor-ähnliche Top-Quarks mit Massen über 2 TeV gesetzt wurden.
Diese Arbeit präsentiert eine Suche nach mikroskopischen Schwarzen Löchern, String-Bällen und sphaleronen in Proton-Proton-Kollisionen bei 13 TeV mit dem CMS-Detektor, die mittels neuer Analysemethoden zu signifikant verbesserten Ausschlussgrenzen für Schwarze Löcher und String-Bälle sowie zu einer Obergrenze für die sphaleron-induzierte Quark-Quark-Wechselwirkung führt.
Diese Studie berechnet die Lebensdauern und semileptonischen Zerfallsbreiten von doppelt schweren Baryonen im Rahmen der Heavy-Quark-Expansion unter Einbeziehung von Korrekturen bis zur nächsten führenden Ordnung und nichtstörungstheoretischen Matrixelementen, um die hierarchischen Lebensdauermuster und die entscheidende Rolle von W-Austauschbeiträgen für die Lebensdaueraufspaltung aufzuklären.
Diese Studie erklärt die experimentellen Beobachtungen der BESIII-Kollaboration zu den Zerfällen sowie das Fehlen eines Signals für den exotischen Zustand durch eine effektive Lagrange-Beschreibung, die auf intermediären Schleifenprozessen mit charmhaltigen Mesonen und dem Skalar-Meson basiert.
Das Super-Kamiokande-Experiment hat in 0,401 Megatonnen-Jahren Daten keine signifikanten Anzeichen für den Protonenzerfall in oder gefunden und damit erstmals für diese Zerfallskanäle untere Grenzen für die Lebensdauer des Protons von über Jahren bei 90 % Konfidenzniveau festgelegt.
Basierend auf LHCb-Daten des Run-2-Programms messen die Autoren erstmals die Produktionsverzweigungsverhältnisse der -Charmoniumzustände in -Hadron-Zerfällen über den -Kanal und bestimmen zudem die Masse des mit bisher unerreichter Präzision.
Das LHCb-Experiment berichtet über die erste Beobachtung des rein baryonischen zerfalls und misst dessen Verzweigungsverhältnis unter Verwendung des gesamten Run-2-Datensatzes.
Die Studie schlägt vor, dass das Super Tau-Charm Facility (STCF) durch die Suche nach scheinbaren Verletzungen der Baryonenzahl in Zerfällen des -Baryons in Kombination mit fehlender Energie neue Physik jenseits des Standardmodells mit hoher Konkurrenzfähigkeit untersuchen kann.