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Impact of different physical examination frequencies on biochemical indicator variability in community-dwelling older adults: an 8-year retrospective cohort study

Diese 8-jährige retrospektive Kohortenstudie an über 57.000 älteren Erwachsenen in Shanghai zeigt, dass höhere Häufigkeiten von Gesundheitsuntersuchungen zwar signifikant mit verbesserten langfristigen Verläufen der Nieren- und Leberfunktion sowie des LDL-Cholesterins assoziiert sind, jedoch paradoxerweise mit schnelleren Anstiegen von BMI und Triglyceriden verknüpft sind, was darauf hindeutet, dass regelmäßige Überwachung mit Lebensstilinterventionen für eine umfassende Gesundheitsförderung integriert werden muss.

Haiyang Zhang, pei Lian, Tingting Wu, Peiyu Xu, Ting Zhou, Junying Yu, Hongkai Tao, Hong Yu2026-07-14
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Post-discharge survival and incomplete postnatal care continuum among newborns discharged from hospital-based newborn care in Ethiopia: a prospective cohort study

Diese prospektive Kohortenstudie an 896 Neugeborenen in Äthiopien ergab, dass trotz hoher Überlebensraten nach der Entlassung die vollständige Inanspruchnahme des postnatalen Versorgungskontinuums gering blieb, wobei wesentliche Prädiktoren für die Nutzung der Versorgung längere Aufenthalte in der Einrichtung, das Bewusstsein der Mütter für Warnsignale sowie das Wissen über den Zeitpunkt der Nachsorge waren.

Alula M Teklu, Wendemaghen Gezahegn, Wondimye Ashenafi, Eskinder Wolka, Tilahun Haregu, James A. Litch2026-07-14
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KIF24 depletion induces Fe–S-dependent mitochondrial dysfunction and AMPK/p53/SLC7A11 mediated ferroptosis in gastric cancer

Diese Studie identifiziert KIF24 als einen entscheidenden onkogenen Faktor bei Magenkrebs, der durch die Aufrechterhaltung der Fe–S-abhängigen mitochondrialen Funktion eine Resistenz gegenüber Ferroptose verleiht, und zeigt auf, dass dessen Depletion den Zelltod über die AMPK/p53/SLC7A11-Signalkaskade auslöst, was KIF24 als ein vielversprechendes therapeutisches Ziel hervorhebt.

Ji-Bin Liu, Hai-Xia Zhu, Chun-Yan Gu, Qi ying Yu, Jing-Jing Shao, Li Song, Yu Wu2026-07-14
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Reversible Optic Nerve Conduction Recovery After Teprotumumab in Dysthyroid Optic Neuropathy: Longitudinal Visual Evoked Potential Findings

Dieser Fallbericht zeigt, dass eine Therapie mit Teprotumumab bei einem Patienten mit dysthyreoter Optikusneuropathie zu einer signifikanten klinischen und elektrophysiologischen Erholung führte, was durch die Normalisierung der Sehschärfe und die Umkehrung verzögerter Latenzen der visuell evozierten Potenziale belegt wurde, was die serielle VEP-Beurteilung als objektiven Biomarker für das Ansprechen auf die Behandlung unterstützt.

Mizuki Tagami, Taichi Higashida, Gen Kinari, Yusuke Haruna, Shigeru Honda2026-07-14
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Development and Internal Validation of a Nomogram for Predicting 28-Day Mortality in Elderly Hip Fracture Patients Admitted to the Intensive Care Unit: A Retrospective Cohort Study Based on MIMIC-IV

Diese retrospektive Kohortenstudie, die die MIMIC-IV-Datenbank nutzte, entwickelte und validierte intern ein Nomogramm, welches die initiale Hyperlaktatämie, das Alter, den Blut-Harnstoff-Stickstoff sowie den paradoxen Schutzeffekt von Diabetes einbezieht, um die 28-Tage-Mortalität bei älteren Hüftfrakturpatienten auf Intensivstationen vorherzusagen.

Yifeng Zhao, Jinxuan Li, Xiaoping Cui2026-07-14
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Prevalence and Associated Factors of Refractive Error Among Schoolchildren in Brazil

Diese Querschnittsstudie an 672 Schülern öffentlicher Schulen in Bauru, Brasilien, ergab eine hohe Prävalenz von Refraktionsfehlern (49,1 %), wobei Astigmatismus die häufigste Form war und eine positive Familienanamnese der Brillennutzung als der einzige signifikante assoziierte Faktor identifiziert wurde.

José Eduardo Marques Filho, Mariane Nunes de Nadai, Fabio Antonio Venancio, Rosália Antunes-Foschini, Cassia Senger2026-07-14
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Integrating value-based reflection into the 7E teaching model in nursing rounds: Effects on nursing students’empathy, moral sensitivity, humanistic care, and patient safety—A quasi-experimental study

Diese quasi-experimentelle Studie zeigt, dass die Integration von wertebasierter Reflexion in das 7E-Lehrmodell für die Pflegevisite die Empathie, die moralische Sensibilität, die humanistische Pflege und die Patientensicherheitskompetenz von Pflegestudierenden im Vergleich zum traditionellen Unterricht signifikant verbessert.

Na Zhang, Xue Zhang, Chenlin Yu, Hanyu Li, Shaoli Zhang, Junfan Zhou, Minling Mo2026-07-14
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Diagnostic Performance of Clinical, Biochemical and Ultrasonographic Parameters in Differentiating Biliary Atresia from Idiopathic Neonatal Hepatitis: A Prospective Study from a Tertiary Care Center of Nepal

Diese prospektive Studie aus einem nepalesischen Tertiärzentrum zeigt, dass eine kosteneffiziente diagnostische Strategie, die persistierenden acholischen Stuhl, einen Serum-GGT-Grenzwert von ≥384,5 U/L und Ultrasonographie kombiniert, die Gallengangsatresie effektiv von idiopathischer neonataler Hepatitis differenzieren kann, was einen hochsensitiven parallelen Screening-Ansatz gefolgt von einer hochspezifischen seriellen Bestätigung für ressourcenarme Settings bietet.

Saroj Kumar Sah, Raj Kumar Nepal, Sumit Agrawal, Santosh Adhikari, Lisha Yadav, Baburam Pandey, Ram Hari Chapagain2026-07-14
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Development and validation of a 17-year risk prediction nomogram for metabolic syndrome: a retrospective cohort study

Diese retrospektive Kohortenstudie entwickelte und validierte ein robustes 17-jähriges Risiko-Prädiktions-Nomogramm für das metabolische Syndrom unter Verwendung von 11 klinischen Schlüsselfaktoren, welches eine hohe Genauigkeit und klinische Nützlichkeit für die frühzeitige Identifizierung und Intervention in einer großen, populationsbasierten Stichprobe demonstrierte.

Lei Yu, Kexin Zhao, Zhendong Hu, Weihong Zhou, Minhua Luo, Pengfei Zhang, Tiancheng Xu2026-07-14
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Dynamic Patterns of Estimated Cardiorespiratory Fitness and Risk of Depressive Symptoms in Older Adults: A Longitudinal Analysis Using LTMLE

Unter Verwendung von Längsschnittdaten von 7.109 älteren Erwachsenen und fortgeschrittenen Methoden der kausalen Inferenz zeigt diese Studie, dass das Aufrechterhalten einer hohen geschätzten kardiorespiratorischen Fitness über die Zeit das Risiko für depressive Symptome signifikant und unabhängig reduziert, während ein schneller Rückgang der Fitness diese protektiven Vorteile aufhebt.

Jingyi Li, Yaning Feng2026-07-14