Least constraint approach to non-relativistic quantum mechanics
Diese Arbeit stellt ein neues Variationsprinzip für die nichtrelativistische Quantenmechanik vor, das vom Gaußschen Prinzip des kleinsten Zwanges inspiriert ist und die Quantenentwicklung als Minimierung einer gewichteten Wahrscheinlichkeitsabweichung zwischen tatsächlicher und ungebundener Bewegung charakterisiert, wodurch die Behandlung geometrischer Zwangsbedingungen und dissipativer Kräfte vereinheitlicht wird, während die Äquivalenz zur Schrödingergleichung gewahrt bleibt.