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Enforcing Control Flow Integrity on DeFi Smart Contracts

Die Studie stellt CrossGuard vor, ein Onchain-Framework, das durch die Durchsetzung von Control-Flow-Integritätsrichtlinien auf Basis historischer Transaktionsmuster 35 von 37 analysierten DeFi-Angriffen effektiv verhindert, ohne dass vorheriges Wissen über spezifische Hacks erforderlich ist.

Ursprüngliche Autoren: Zhiyang Chen, Sidi Mohamed Beillahi, Pasha Barahimi, Cyrus Minwalla, Han Du, Andreas Veneris, Fan Long

Veröffentlicht 2026-04-22
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Ursprüngliche Autoren: Zhiyang Chen, Sidi Mohamed Beillahi, Pasha Barahimi, Cyrus Minwalla, Han Du, Andreas Veneris, Fan Long

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich das Welt der dezentralen Finanzen (DeFi) wie eine riesige, offene Baustelle vor, auf der jeder seine eigenen Lego-Steine (Smart Contracts) bauen und mit denen anderer kombinieren kann. Das ist genial, weil man so unglaublich komplexe und neue Finanzprodukte erstellen kann. Aber es gibt ein riesiges Problem: Wenn jemand einen falschen Stein in die Mitte baut oder eine geheime Tür in eine Wand schneidet, kann ein Dieb durch diese Lücke klettern und Millionen stehlen.

Bisher war es wie ein Wächter, der erst nach dem Diebstahl die Überwachungskameras durchsah, um zu sehen, was schiefgelaufen ist. Oder wie ein Sicherheitschef, der erst eine Liste mit bekannten Dieben erstellt, bevor er jemanden hereinlässt. Das Problem: Die Diebe erfinden ständig neue Tricks, die niemand vorher gesehen hat.

Hier kommt CrossGuard ins Spiel, das in diesem Papier vorgestellt wird.

Die Idee: Der „Regel-Check" am Eingang

Stellen Sie sich CrossGuard nicht als einen Wächter vor, der die Gesichter der Diebe kennt, sondern als einen super-strengen Türsteher mit einem perfekten Gedächtnis für den normalen Ablauf.

  1. Der normale Ablauf (Die „Weißliste"):
    In einer normalen DeFi-Anwendung gibt es nur eine begrenzte Anzahl an logischen Wegen, wie die Dinge passieren.

    • Beispiel: Ein Nutzer ruft eine Funktion auf, die Daten liest, dann eine andere, die Geld überweist. Das ist wie ein festgelegter Tanzschritt.
    • CrossGuard lernt diese „Tanzschritte" (die Kontrollflüsse) beim ersten Start der Anwendung. Es erstellt eine Weißliste: „Das ist erlaubt, das ist normal."
  2. Der Diebstahl-Versuch (Der „neue Tanz"):
    Hacker versuchen oft, Dinge in einer Reihenfolge zu tun, die der Entwickler nie geplant hat.

    • Beispiel: Der Hacker ruft eine Funktion auf, die eigentlich Geld zurückgeben sollte, aber während sie noch läuft, ruft sie sich selbst wieder auf (Re-Entrance), um noch mehr Geld zu klauen, bevor das erste Geld überhaupt weg ist.
    • Für CrossGuard sieht das aus wie jemand, der versucht, durch die Hintertür in die Küche zu kommen, während der Koch noch am Herd steht. Das ist ein neuer, unbekannter Weg, der nicht auf der Weißliste steht.
  3. Die Reaktion:
    Sobald CrossGuard einen „neuen Tanzschritt" erkennt, der nicht auf der Liste steht, sagt es sofort: „Stopp! Das ist nicht erlaubt!" und löscht die gesamte Transaktion, bevor auch nur ein Cent gestohlen wird. Es ist, als würde der Türsteher den Dieb mitten im Sprung einfrieren lassen.

Warum ist das so clever? (Die Magie der Vereinfachung)

Ein großes Problem bei solchen Sicherheitsystemen ist: Was, wenn ein normaler Nutzer etwas Neues tut, das der Türsteher für einen Diebstahl hält? (Das nennt man „falschen Alarm").

CrossGuard hat hier zwei geniale Tricks:

  • Der „Lesen-ohne-Ändern"-Trick: Wenn ein Nutzer nur Daten abruft (wie den Kontostand prüfen), aber nichts verändert, ignoriert CrossGuard das. Das ist wie ein Gast, der nur in den Spiegel schaut, aber nichts anrührt. Das spart Zeit und verhindert unnötige Alarme.
  • Der „Zurücksetzen"-Trick: Manchmal muss eine Funktion kurz etwas ändern, um es am Ende wieder rückgängig zu machen (wie ein Sicherheitsmechanismus). CrossGuard erkennt: „Aha, das wird am Ende wieder auf den Ursprungswert gesetzt." Es ignoriert diese vorübergehenden Änderungen und sieht nur das Endergebnis.

Was bringt das in der Praxis?

Die Forscher haben CrossGuard an 37 echten, gehackten DeFi-Protokollen getestet.

  • Das Ergebnis: CrossGuard hat 35 von 37 Angriffen erfolgreich gestoppt.
  • Der Clou: Es musste dafür nicht lernen, wie die Diebe in der Vergangenheit gehackt haben. Es wurde einfach einmal beim Start eingerichtet und hat sofort funktioniert.
  • Die Kosten: Es kostet nur sehr wenig „Gas" (die Gebühr für Transaktionen auf der Blockchain), etwa so viel wie eine kleine zusätzliche Steuer. Das ist ein sehr fairer Preis für den Schutz von Milliarden.

Zusammenfassung in einem Bild

Stellen Sie sich vor, Sie bauen ein Schloss.

  • Alte Methoden: Sie versuchen, jeden möglichen Schlüssel zu erraten, den ein Dieb haben könnte, oder Sie warten, bis jemand reinkommt, und sperren dann die Tür zu.
  • CrossGuard: Sie installieren eine Tür, die nur öffnet, wenn jemand den genauen Drehgriff benutzt, den Sie beim Bauen festgelegt haben. Wenn jemand versucht, die Tür zu öffnen, indem er sie aufbricht, durch ein Fenster klettert oder einen anderen Griff benutzt, bleibt die Tür einfach zu.

CrossGuard ist also wie ein unfehlbarer Sicherheitsmechanismus, der sicherstellt, dass Smart Contracts nur so funktionieren, wie sie es sollen – und nicht so, wie Hacker es sich ausdenken. Es ist ein riesiger Schritt in Richtung sicherer DeFi-Systeme, bei dem man nicht mehr auf das Glück hoffen muss, dass man den richtigen Dieb kennt, sondern einfach die Regeln des Spiels durchsetzt.

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