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🔭 astrophysics

The observation of Ground Level Enhancement GLE 77 by the neutron detectors of the Experimental Complex NEVOD

Die Neutronendetektoren des Experimental Complex NEVOD haben am 11. November 2025 erstmals ein Ground Level Enhancement (GLE 77) mit den PRISMA-36- und URAN-Arrays verzeichnet, was durch eine kürzliche Modernisierung der Messanlage ermöglicht wurde.

Ursprüngliche Autoren: Evgenii Volkov, Kseniia Chelidze, Dmitrii Gromushkin, Semen Khokhlov, Evgenii Khomchuk, Anatoly Petrukhin, Ivan Shulzhenko

Veröffentlicht 2026-02-20
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Ursprüngliche Autoren: Evgenii Volkov, Kseniia Chelidze, Dmitrii Gromushkin, Semen Khokhlov, Evgenii Khomchuk, Anatoly Petrukhin, Ivan Shulzhenko

Originalarbeit unter CC0 1.0 der Gemeinfreiheit gewidmet (http://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Titel: Wie ein riesiges Wasserbecken in Moskau einen Sonnensturm „einfing"

Stellen Sie sich vor, die Sonne ist wie ein riesiger, manchmal launischer Koch. Normalerweise kocht sie ruhig vor sich hin, aber manchmal platzt ihr der Deckel ab, und sie schleudert eine gewaltige Menge an Energie und winzigen Teilchen (wie Protonen) ins All. Das nennt man einen Sonnensturm.

Wenn dieser Sturm die Erde erreicht, prallt er auf unsere Atmosphäre. Die Atmosphäre wirkt dann wie ein riesiger, unsichtbarer Schutzschild. Wenn die energiereichen Sonnen-Teilchen auf die Luftmoleküle treffen, entsteht eine Art „Kaskade" oder ein „Regen" aus neuen, noch kleineren Teilchen – darunter auch Neutronen. Diese Neutronen fallen bis zum Boden und können dort gemessen werden.

Was ist passiert?
Am 11. November 2025 (in der Zukunft dieses Dokuments) hatte die Sonne einen besonders heftigen Ausbruch (einen X-Klasse-Flare). Das war wie ein gewaltiges „Sonnengewitter". Normalerweise beobachten Wissenschaftler diese Neutronen-Regenfälle mit speziellen Zählern, die wie riesige, empfindliche Thermometer für Strahlung aussehen.

Aber hier kommt die spannende Geschichte:
Die Wissenschaftler am NEVOD-Experiment in Moskau (eine Art riesiges Labor mit einem unterirdischen Wasserbecken) haben eigentlich etwas ganz anderes gemessen: Extensive Luftschauer (das sind die riesigen Teilchen-Kaskaden selbst). Ihre Geräte waren wie ein riesiges Netz aus 108 kleinen „Fangzähnen" (Detektoren), die eigentlich darauf ausgelegt waren, die großen Kaskaden zu fangen, nicht den feinen Neutronen-Regen.

Die Überraschung
Dank einer modernen Erweiterung im Jahr 2024 hatten diese Forscher ihre Geräte so umgebaut, dass sie auch feine Veränderungen im Neutronen-Regen bemerken konnten. Es war, als hätten sie ihren großen Fischfang-Netzen plötzlich winzige Sensoren angebracht, die auch die kleinen Wassertröpfchen zählen können.

Um 10:15 Uhr morgens (Weltzeit) schlugen die Alarmglocken!
Zwei verschiedene Anordnungen von Detektoren – die PRISMA-36 (im Gebäude) und URAN (auf dem Dach) – registrierten plötzlich einen massiven Anstieg der Neutronen.

  • Die Zählrate stieg um etwa 20 % bis 25 %.
  • Das ist, als würde ein ruhiger Bach plötzlich zu einem reißenden Fluss anschwellen.

Warum ist das wichtig?
Bisher haben nur spezielle, weltweit verteilte „Neutronen-Monitore" (wie ein globales Team von Wetterwarten) solche Ereignisse offiziell gemeldet. Dass die NEVOD-Geräte, die eigentlich für einen anderen Zweck gebaut wurden, diesen Sturm genauso klar und präzise einfingen wie die offiziellen Wetterwarten, ist eine große Sensation.

Die Analogie:
Stellen Sie sich vor, Sie haben ein riesiges Stadion (das NEVOD-Labor), das eigentlich dafür gebaut wurde, zu zählen, wie viele Menschen beim Ein- und Ausgehen durch die Tore laufen (die großen Teilchen-Kaskaden).
Plötzlich passiert ein Sturm, und es fängt an zu regnen. Normalerweise zählen Sie nur die Menschen. Aber dank Ihrer neuen, cleveren Sensoren können Sie jetzt auch zählen, wie viele Regentropfen auf das Dach fallen.
Und das Besondere: Ihre Zählung stimmt exakt mit der des offiziellen Wetterdienstes überein, der nur Regentropfen zählt!

Das Fazit:
Dieser Artikel (GLE 77) zeigt, dass das NEVOD-Labor in Moskau nicht nur ein „Fischfang-Netz" für große Teilchen ist, sondern auch ein zuverlässiger „Regenmesser" für Sonnenstürme. Es beweist, dass man mit den richtigen Tricks auch mit bestehenden Geräten völlig neue Dinge entdecken kann. Die Wissenschaftler hoffen nun, dass ihre Detektoren bald offiziell Teil des weltweiten Netzwerks werden, um uns vor zukünftigen Sonnenstürmen zu warnen.

Kurz gesagt: Ein Sonnensturm kam, ein spezielles Wasserbecken in Moskau fing ihn auf, und die Wissenschaftler haben bewiesen, dass ihr „Fischnetz" auch als „Regenmesser" perfekt funktioniert.

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