Expansion and increase of human pressures on global land ecosystems between 1990 and 2020

Die Studie stellt den Biodiversitäts-Druckindex (BPI) vor, der zwischen 1990 und 2020 eine globale Zunahme der menschlichen Belastung von Landökosystemen aufzeigt, wobei etwa 96 % der Flächen unter erhöhtem Druck stehen und insbesondere tropische Gebiete sowie Feuchtgebiete stark betroffen sind.

Ursprüngliche Autoren: Ramm, K., Brown, C., Arneth, A., Rounsevell, M.

Veröffentlicht 2026-04-20
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Ursprüngliche Autoren: Ramm, K., Brown, C., Arneth, A., Rounsevell, M.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich die Erde als ein riesiges, lebendiges Haus vor, in dem unzählige Tiere und Pflanzen zusammenleben. Die Wissenschaftler dieses Papers haben sich vorgenommen, genau zu prüfen, wie sehr dieses Haus in den letzten 30 Jahren (von 1990 bis 2020) von uns Menschen „in Beschlag genommen" wurde.

Sie haben dafür einen neuen Messstab entwickelt, den sie den „Biodiversitäts-Druck-Index" (BPI) nennen. Man kann sich diesen Index wie einen Fieberthermometer für den Planeten vorstellen. Aber statt nur die Temperatur zu messen, prüft er fünf verschiedene „Krankheitssymptome", die die IPBES (eine Art Welt-Gesundheitsrat für die Natur) als Hauptursachen für den Verlust von Artenvielfalt identifiziert hat:

  1. Landnutzung: Wenn wir Wälder roden oder Wiesen in Beton verwandeln.
  2. Ressourcenabbau: Wenn wir zu viel Holz, Mineralien oder Wasser aus der Erde holen.
  3. Klimawandel: Wenn die „Heizung" im Haus zu heiß läuft.
  4. Verschmutzung: Wenn wir Müll und Chemikalien in die Luft, den Boden und das Wasser werfen.
  5. Eingeschleppte Arten: Wenn wir unbeabsichtigt fremde Gäste mitbringen, die die einheimischen Bewohner verdrängen.

Was haben sie herausgefunden?

  • Fast überall ist es voll: Der Thermometer zeigt an, dass etwa 89 % der Landfläche der Erde (sogar die kalten Gebiete wie die Antarktis und Grönland eingeschlossen) bereits unter „mittlerem" oder „hohem" menschlichem Druck stehen. Stellen Sie sich vor, Sie betreten ein Zimmer, in dem kaum noch Platz ist, um sich frei zu bewegen – so fühlt es sich für die Natur fast überall an.
  • Es wird immer schlimmer: Noch alarmierender ist, dass in 96 % der Gebiete der Druck in den letzten drei Jahrzehnten zugenommen hat. Es ist, als würde das Haus immer voller werden, ohne dass jemand die Tür öffnet, um Platz zu schaffen.
  • Die heißesten Zonen: Besonders stark belastet sind die tropischen und subtropischen Regionen. Das ist wie ein überfüllter Marktplatz, auf dem der Handel (der globale Warenverkehr) und die steigenden Temperaturen die Natur besonders stark unter Druck setzen.
  • Die am stärksten betroffenen Orte: Wenn man die verschiedenen Landschaftstypen vergleicht, sind Feuchtgebiete (wie Sümpfe und Moore) die am stärksten belasteten „Patienten". Sie tragen den höchsten Druck von allen.

Warum ist das wichtig?

Die Forscher sagen auch ehrlich: Nicht alle Daten sind perfekt, und es gibt noch Lücken im Bild. Aber ihr neuer „Messstab" hilft uns, die Muster zu erkennen. Er zeigt uns, wo die „Heizung" zu heiß läuft und wo der „Lärm" zu groß ist. Nur wenn wir genau wissen, wo die Natur am meisten unter uns leidet, können wir die richtigen Maßnahmen ergreifen, um das Haus der Erde wieder bewohnbar für alle seine Bewohner zu machen.

Kurz gesagt: Die Natur steht unter Strom, und dieser Strom wird stärker. Dieser Bericht ist der erste Schritt, um den Schalter zu finden, den wir drehen müssen, bevor die Sicherungen durchbrennen.

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