Adverse childhood experiences and adult stress eating: A secondary analysis of the Southern Community Cohort Study
Diese Sekundäranalyse der Southern Community Cohort Study zeigt, dass belastende Kindheitserfahrungen signifikant und dosisabhängig mit häufigem Stressessen im Erwachsenenalter assoziiert sind, eine Beziehung, die auch nach Bereinigung um das psychische und emotionale Wohlbefinden bestehen bleibt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, Ihr Gehirn wäre wie ein super-sensibler Rauchmelder. Normalerweise ist er dazu da, Sie vor echten Bränden zu warnen, wie zum Beispiel verbranntem Toast oder einer gefährlichen Situation. Aber bei einigen Menschen bleibt dieser Rauchmelder in der „An“-Position hängen, weil es in ihrer Kindheit schreckliche oder harte Erlebnisse gab. Diese schwierigen Momente werden als Adverse Childhood Experiences (ACEs) bezeichnet – also belastende Kindheitserlebnisse. Dazu gehören Missbrauch, Vernachlässigung oder die Tatsache, dass ein Familienmitglied vor Erreichen des 18. Lebensjahres mit Suchterkrankungen oder psychischen Problemen zu kämpfen hatte.
Diese Studie hat einen riesigen Blick auf über 32.000 Erwachsene im Süden der USA geworfen, um zu sehen, ob diese alten, hängengebliebenen Rauchmelder mit einer ganz bestimmten Gewohnheit zusammenhängen: Stressessen. Sie wissen schon, dieser Drang, zu Snacks zu greifen, wenn man wütend, traurig oder überfordert ist, anstatt wenn man tatsächlich Hunger hat?
Die große Entdeckung: Die Verbindung zum „hängengebliebenen Alarm“
Die Forscher fanden eine klare Verbindung: Wenn man eines dieser schwierigen Kindheitserlebnisse hatte, war man als Erwachsener viel eher geneigt, Essen zur Bewältigung von Stress zu nutzen. Es ist wie ein kaputter Rauchmelder, der dazu führt, dass man jedes Mal nach einem Snack greift, wenn man nur ein wenig Rauch sieht, selbst wenn gar kein Feuer brennt.
Die Zahlen erzählen eine faszinierende Geschichte eines „Dosis-Wirkungs-Effekts“. Denken Sie an das Stapeln von Blöcken:
- Wenn man null schwierige Kindheitserlebnisse hatte, war man die Basislinie.
- Wenn man ein ACE hatte, stiegen die Chancen auf Stressessen ein wenig an (etwa 16 % höher).
- Wenn man vier oder mehr ACEs hatte, sprangen die Chancen signifikant höher – fast doppelt so hoch (1,93-mal höher) im Vergleich zu jemandem ohne ACEs.
Je mehr Blöcke man stapelte (je mehr Traumata in der Kindheit), desto höher wurde der Turm des Stressessens. Dieses Muster galt sowohl für schwarze als in weiße Männer als auch für Frauen.
Was diese Studie nicht sagt (Die „Nicht-nur-Depression“-Regel)
Hier wird es wirklich interessant. Viele Menschen nehmen an, dass jemand, der Stressessen zeigt, dies tut, weil er depressiv ist. Die Forscher testeten diese Idee, indem sie Menschen betrachteten, die eine Depression diagnostiziert bekommen hatten, und solche, die dies nicht hatten.
Sie fanden heraus, dass der Zusammenhang zwischen Kindheitstrauma und Stressessen nicht verschwand, selbst wenn sie Depressionen berücksichtigten. Tatsächlich war die Verbindung bei Menschen ohne diagnostizierte Depression sogar manchmal noch stärker.
Die Studie schließt also explizit die Idee aus, dass Depressionen der einzige Grund für dieses Verhalten sind. Sie deutet darauf an, dass das Kindheitstrauma selbst einen Pfad zum Stressessen schafft, der eigenständig existiert, unabhängig davon, ob man sich einfach nur traurig oder ängstlich fühlt. Es ist, als würde man sagen, dass der kaputte Rauchmelder nicht nur eine Nebenwirkung eines unordentlichen Hauses (Depression) ist; der Alarm selbst ist das Problem, ungeachtet des Chaos.
Der „Doppel-Trouble“-Effall
Die Studie untersuchte auch, was passiert, wenn man als Kind schlechte Erfahrungen macht (ACEs) und als Erwachsener schlechte Erfahrungen macht (wie etwa durch Bedrohung mit einer Waffe oder Missbrauch zu einem späteren Zeitpunkt im Leben).
- Nur Kindheitstraumata erhöhten die Chancen auf Stressessen.
- Nur Traumata im Erwachsenenalter erhöhten die Chancen auf Stressessen.
- Aber beides zusammen? Das war die „Doppel-Trouble“-Kombination. Menschen mit beiden Arten von Trauma hatten die höchsten Chancen auf Stressessen (1,88-mal höher als diejenigen, die keines von beidem hatten). Es ist wie zwei kaputte Rauchmelder, die gleichzeitig Alarm schlagen; der Drang, mit Essen zu bewältigen, wird noch stärker.
Die „Was wir nicht wissen“-Zone
Die Forscher waren vorsichtig darauf hinzuweisen, dass sie nicht wissen, welche Lebensmittel die Menschen gegessen haben. Sie vermuten, dass es wahrscheinlich ungesunde, fett- und zuckerreiche Dinge sind, aber die Studie hat nicht tatsächlich gefragt: „Haben Sie einen Keks oder einen Salat gegessen?“ Sie haben auch nicht gemessen, ob die Leute aufgrund von Stress zu wenig gegessen haben, sondern nur, dass sie gegessen haben, um zu bewältigen.
Außerdem betont die Studie, obwohl sie eine sehr starke Verbindung zeigt, nicht, dass die Heilung des Kindheitstraumas das Stressessen sofort stoppen wird. Sie legt nahe, dass es eine tiefe, dauerhafte Verbindung gibt, aber wir brauchen mehr Forschung, um genau herauszufinden, wie man diese Verbindung unterbricht.
Das Fazit
Vereinfacht gesagt: Diese Studie deutet darauf hin, dass die Narben einer schwierigen Kindheit uns bis ins Erwachsenenalter begleiten können – nicht nur als emotionale Erinnerungen, sondern als körperliche Gewohnheiten. Selbst wenn man nicht depressiv ist, kann es sein, dass das Gehirn durch die harten Zeiten in der Kindheit so programmiert wurde, dass es bei Stress nach Trost in Form von Essen sucht. Und je mehr schwierige Zeiten man erlebt hat, desto stärker scheint diese Programmierung zu sein.
Die Forscher hoffen, dass dies hilft zu verstehen, dass Stressessen nicht nur ein „Mangel an Willenskraft“ ist. Es könnte ein Überlebensmechanismus aus einer längst vergangenen Zeit sein, der immer noch im Hintergrund läuft. Um dies zu lösen, müssen wir vielleicht das Gesamtbild betrachten, einschließlich der Art und Weise, wie wir mit Stress und Traumata umgehen, und nicht nur das Essen auf unseren Tellern.
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