How do activity-end trip characteristics affect the choice for shared micromobility? A latent class choice modelling approach for train station egress trips in the Netherlands
Diese Studie identifiziert mittels eines latenten Klassenmodells drei deutsche Nutzergruppen für Shared Micromobility am Bahnhof und zeigt, dass während multimodal eingestellte Nutzer die größte Zielgruppe darstellen, die Wahl des Verkehrsmittels stark von der Distanz und den wahrgenommenen Sicherheitsrisiken abhängt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Titel: Wie man den letzten Kilometer vom Bahnhof aus clever meistert – Eine Reise durch die Gedanken der Reisenden
Stellen Sie sich vor, Sie sind gerade mit dem Zug in den Niederlanden angekommen. Der Zug steht, die Türen öffnen sich, und Sie stehen am Bahnsteig. Aber wo geht es jetzt hin? Ihr Ziel ist noch ein paar Kilometer entfernt. Wie kommen Sie dorthin? Zu Fuß? Mit dem Bus? Oder vielleicht mit einem Leihrad, einem E-Scooter oder einem E-Moped?
Dieser letzte Teil der Reise – vom Bahnhof bis nach Hause oder ins Büro – wird im Fachjargon „Egress" genannt. Aber nennen wir es einfach „den letzten Kilometer". Und genau darum geht es in dieser Studie: Wie entscheiden Menschen diesen letzten Kilometer, und welche Rolle spielen dabei geteilte Kleinfahrzeuge (Shared Micromobility)?
Die Forscher haben sich das wie Detektive angesehen und dabei drei ganz verschiedene Typen von Reisenden entdeckt. Man könnte sie sich wie drei verschiedene Charaktere in einem Film vorstellen:
1. Die „Allround-Flexiblen" (58 % der Reisenden)
Wer sind sie? Das sind die pragmatischen Abenteurer. Sie haben keine feste Vorliebe für ein bestimmtes Fahrzeug.
Wie denken sie? Sie sind wie ein Schachspieler, der auf den Zug wartet. Sie schauen sich die Situation an: „Ist es weit? Ist es teuer? Ist es schnell?" Wenn das Leihrad günstig und schnell ist, nehmen sie das. Wenn der Bus besser passt, nehmen sie den Bus. Sie sind offen für alles, solange das Verhältnis von Zeit, Geld und Komfort stimmt.
Besonderheit: Sie sind die größte Gruppe und die, die am ehesten neue Dinge ausprobieren würden.
2. Die „Zögerlichen Radfahrer" (16 % der Reisenden)
Wer sind sie? Das sind die Leute, die eigentlich gerne Rad fahren, aber ein bisschen Angst vor dem Chaos haben.
Wie denken sie? Stellen Sie sich jemanden vor, der ein Lieblingsessen hat (das Fahrrad), aber Angst hat, dass es im Restaurant vergiftet sein könnte. Sie lieben das Radfahren, aber sie zweifeln daran, ob Leihräder sicher genug sind oder ob die App funktioniert. Sie sind bereit, es zu versuchen, brauchen aber ein bisschen Überzeugung und Sicherheit.
Besonderheit: Sie haben oft schon Erfahrung mit Leihrädern (wie dem bekannten OV-fiets), sind aber skeptisch gegenüber den neuen, elektrischen Dingen wie Scootern.
3. Die „Bus- und Bahn-Treuen" (27 % der Reisenden)
Wer sind sie? Das sind die konservativen Reisenden, die das Auto und die neuen Kleinfahrzeuge meiden.
Wie denken sie? Für sie ist der Bus oder die Straßenbahn wie ein sicherer alter Mantel. Sie finden Leihräder und Scooter zu gefährlich, zu kompliziert oder einfach „nicht für sie". Sie wollen nicht auf ein Handy schauen, um ein Fahrzeug zu mieten. Sie wollen, dass jemand (ein Mitarbeiter) ihnen hilft.
Besonderheit: Sie sind oft älter, haben weniger Erfahrung mit Technik und bevorzugen es, wenn jemand vor Ort ist, der ihnen sagt, wie es geht.
Was haben die Forscher noch herausgefunden? (Die wichtigsten Tipps)
Die Studie ist wie eine Reisekarte, die zeigt, wie man Städte besser plant:
Für kurze Strecken (bis 2 km): Laufen ist König.
Wenn das Ziel nur ein paar Blocks entfernt ist, wollen die meisten Menschen laufen. Das ist wie beim Nachbarn: Man geht einfach hin. Die Stadtplanung sollte also dafür sorgen, dass um Bahnhöfe herum alles dicht und sicher ist, damit man alles zu Fuß erreichen kann.Für mittlere Strecken (bis 10 km): Das Fahrrad ist der Star.
Wenn es weiter weg ist, ist das Fahrrad (besonders das Leihrad) oft die beste Wahl. Es ist schneller als laufen und günstiger als der Bus.Für lange Strecken oder schlechte Busverbindungen: E-Bikes retten den Tag.
Wenn der Bus zu selten fährt oder die Strecke sehr lang ist, sind elektrische Fahrräder (E-Bikes) super. Sie helfen den „Zögerlichen Radfahrern", weil sie weniger Kraft brauchen.Der Preis macht den Unterschied.
Stell dir vor, du kaufst Eis. Wenn du pro Löffel zahlst, zögern viele. Wenn du aber einen Pauschalpreis für eine ganze Schüssel zahlst, trauen sich mehr Leute. Genau das passiert bei Leihrädern: Wenn man einen festen Preis zahlt (egal wie weit man fährt), nutzen mehr Menschen das Rad. Wenn man aber pro Minute oder Kilometer zahlt (wie bei manchen E-Scootern), wird es schnell zu teuer und unattraktiv.Viele Optionen sind nicht immer gut.
Wenn man an einem Bahnhof 5 verschiedene Arten von Leihrädern, 3 Scooter-Typen und 2 E-Mopeds anbietet, entsteht ein Verkaufskrieg. Die Fahrzeuge konkurrieren nur miteinander, statt neue Leute anzulocken. Besser ist es, ein paar gute, klare Optionen anzubieten.
Das Fazit für die Zukunft
Die Studie sagt uns: Es gibt keine „Eine Größe passt allen"-Lösung.
- In großen, dichten Städten mit vielen Menschen lohnt es sich, gute Busse und Bahnen zu bauen.
- In kleineren Orten oder dort, wo der Bus selten fährt, sind Leihräder und E-Bikes die besten Helfer.
- Und ganz wichtig: Wir müssen die Menschen dort abholen, wo sie stehen. Für die „Zögerlichen" brauchen wir Sicherheit und einfache Apps. Für die „Treuen" brauchen wir vielleicht sogar einen Mitarbeiter am Bahnhof, der ihnen hilft.
Kurz gesagt: Damit mehr Menschen vom Auto auf die Bahn umsteigen, muss der Weg vom Bahnhof zum Ziel so einfach, sicher und billig sein, dass es keine Frage ist, sondern eine logische Entscheidung.
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