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HPLT 3.0: Very Large-Scale Multilingual Resources for LLMs and MT. Mono- and Bi-lingual Data, Multilingual Evaluation, and Pre-Trained Models

Das Paper stellt HPLT 3.0 vor, eine umfassende Initiative, die riesige, hochwertige und annotierte mono- und zweisprachige Datensätze für fast 200 Sprachen bereitstellt, um damit vortrainierte Modelle, Evaluierungsbenchmarks und parallele Korpora für die Entwicklung und Bewertung multilingualer Sprachmodelle zu unterstützen.

Ursprüngliche Autoren: Stephan Oepen, Nikolay Arefev, Mikko Aulamo, Marta Bañón, Maja Buljan, Laurie Burchell, Lucas Charpentier, Pinzhen Chen, Mariya Fedorova, Ona de Gibert, Barry Haddow, Jan Hajič, Jindřich Helcl, Andrey
Veröffentlicht 2026-04-21
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Ursprüngliche Autoren: Stephan Oepen, Nikolay Arefev, Mikko Aulamo, Marta Bañón, Maja Buljan, Laurie Burchell, Lucas Charpentier, Pinzhen Chen, Mariya Fedorova, Ona de Gibert, Barry Haddow, Jan Hajič, Jindřich Helcl, Andrey Kutuzov, Veronika Laippala, Zihao Li, Risto Luukkonen, Bhavitvya Malik, Vladislav Mikhailov, Amanda Myntti, Dayyán O'Brien, Lucie Poláková, Sampo Pyysalo, Gema Ramírez Sánchez, Janine Siewert, Pavel Stepachev, Jörg Tiedemann, Teemu Vahtola, Dušan Variš, Fedor Vitiugin, Tea Vojtěchová, Jaume Zaragoza

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich vor, Sie wollen einen riesigen, superintelligenten Roboter (einen sogenannten „Large Language Model" oder LLM) erziehen. Damit dieser Roboter schlau wird, braucht er nicht nur ein paar Bücher, sondern die gesamte Bibliothek der Menschheit – und zwar in fast allen Sprachen der Welt.

Das ist genau das, was das Team hinter HPLT 3.0 getan hat. Hier ist die Erklärung, wie ein Koch, der für die ganze Welt kocht:

1. Der riesige Zutatenmarkt (Die Daten)

Stellen Sie sich das Internet als einen gigantischen, chaotischen Supermarkt vor, der voller Lebensmittel liegt. Manche sind frisch und lecker (gute Texte), andere sind verdorben, verpackt in Plastik, das man nicht essen kann (Werbeflächen, kaputte Seiten), und manche sind einfach nur Müll.

  • Das Problem: Bisher haben nur wenige große Konzerne (wie Google oder Nvidia) die Kraft und das Geld gehabt, diesen Supermarkt zu leeren, die Zutaten zu sortieren und die besten Teile für ihre eigenen Roboter-Küchen zu behalten.
  • Die Lösung von HPLT 3.0: Ein Team aus europäischen Wissenschaftlern hat sich zusammengetan, um diesen Supermarkt zu plündern – aber diesmal für alle. Sie haben 7,2 Petabyte an Daten gesammelt (das ist so viel, wie man mit Millionen von Festplatten füllen würde). Das Ergebnis ist ein Datensatz mit 30 Billionen Wörtern (Tokens). Das ist wahrscheinlich die größte Sammlung ihrer Art, die öffentlich zugänglich ist.

2. Die Küche und der Koch (Die Aufbereitung)

Nur weil man Zutaten hat, heißt das nicht, dass man ein gutes Essen daraus macht. Man muss sie waschen, schälen und in die richtige Größe schneiden.

  • Der Filter-Trichter: Das Team hat eine spezielle Maschine (eine Software-Pipeline) gebaut. Diese Maschine nimmt den rohen Internet-Müll und:
    • Entfernt den Müll: Sie schmeißt Werbung, kaputte Texte und doppelte Seiten weg (wie das Entfernen von Steinen aus dem Reis).
    • Sortiert nach Qualität: Sie bewertet Texte wie ein Kritiker. Ist das ein spannender Roman? Oder ist es nur eine langweilige Liste von Telefonnummern?
    • Sprach-Check: Sie stellt sicher, dass der Text wirklich auf der richtigen Sprache ist (z. B. kein Spanisch, das fälschlicherweise als Portugiesisch getaggt wurde).
  • Das Ergebnis: Am Ende haben sie fast 200 verschiedene Sprachen in ihrer Küche. Das Besondere: Fast die Hälfte davon sind nicht Englisch. Das ist wichtig, weil die meisten Roboter bisher nur auf Englisch „aufgewachsen" sind und bei anderen Sprachen oft stottern.

3. Der Geschmackscheck (Die Bewertung)

Wie weiß man, ob das Essen gut schmeckt? Man probiert es.

  • Der Blindtest: Die Forscher haben kleine Roboter mit diesen neuen Zutaten gefüttert und sie dann auf Prüfungen geschickt. Diese Prüfungen waren wie Schulaufgaben: „Erkläre mir einen Witz", „Löse ein Rätsel" oder „Übersetze diesen Satz".
  • Das Ergebnis: Die Roboter, die mit den HPLT 3.0-Zutaten gefüttert wurden, waren oft schlauer und besser als die, die mit den alten, kommerziellen Daten trainiert wurden. Besonders gut war es für Sprachen, die bisher oft vergessen wurden.

4. Die Spezialgerichte (Zusätzliche Ressourcen)

Das Team hat nicht nur das Grundessen serviert, sondern auch extra Gerichte zubereitet:

  • Zweisprachige Brücken: Sie haben Paare von Sätzen erstellt (z. B. einen deutschen Satz und den passenden englischen Satz). Das ist wie ein Wörterbuch, das aus ganzen Geschichten besteht, nicht nur aus einzelnen Wörtern. Das hilft beim Übersetzen.
  • Künstliche Zutaten (Synthetische Daten): Für Sprachen, bei denen es im Internet kaum genug gutes Essen gibt, haben sie die Roboter genutzt, um hochwertige Texte aus dem Englischen in diese Sprachen zu „übersetzen" und so neue Daten zu erzeugen. Das ist wie das Züchten von neuen Pflanzen im Gewächshaus, wenn im Garten nichts wächst.
  • Kleine Helfer: Sie haben auch viele kleine, spezialisierte Roboter gebaut (für 60 Sprachen), die nur eine Sache sehr gut können, wie z. B. Namen in Texten zu finden. Diese sind leicht zu installieren und sehr effizient.

5. Warum ist das wichtig? (Die Demokratie der Intelligenz)

Bisher war das „Öl" für künstliche Intelligenz (die Daten) wie ein teurer Rohstoff, den nur reiche Konzerne besitzen. Wenn man keine Daten hat, kann man keinen schlauen Roboter bauen.

HPLT 3.0 sagt: „Nein, das Wissen der Welt gehört allen."

  • Open Source: Alles ist kostenlos verfügbar.
  • Transparent: Jeder kann nachsehen, wie sie die Daten gesammelt und gefiltert haben.
  • Fairness: Es gibt eine große Chance für Sprachen, die bisher im Schatten der englischen Sprache standen.

Zusammenfassung in einer Metapher

Stellen Sie sich vor, die Entwicklung von KI war bisher wie ein exklusives Restaurant, in das nur die Reichen durften, und das nur ein Menü (Englisch) anbot. HPLT 3.0 hat jetzt eine riesige, öffentliche Gemeinschaftsküche eröffnet. Sie haben die besten Zutaten aus der ganzen Welt gesammelt, sie sauber gewaschen, in Tausende von verschiedenen Sprachen sortiert und jedem erlaubt, mitzukochen.

Das Ziel ist es, dass nicht nur ein paar große Firmen die Zukunft der KI bestimmen, sondern dass Forscher, Studenten und Entwickler aus der ganzen Welt – egal woher sie kommen – die gleichen Werkzeuge haben, um ihre eigenen, kulturspezifischen und intelligenten Roboter zu bauen.

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