AI Patents in the United States and China: Measurement, Organization, and Knowledge Flows

Diese Studie entwickelt einen hochpräzisen KI-Patent-Klassifikator, der zeigt, dass China zwar in den jährlichen Patentzahlen die USA überholt hat und eine breitere institutionelle Verteilung aufweist, während die USA weiterhin von großen etablierten Unternehmen dominiert werden, beide Länder jedoch in ihrer KI-Innovationsintensität konvergieren und weiterhin stark voneinander abhängig sind.

Ursprüngliche Autoren: Hanming Fang, Xian Gu, Hanyin Yan, Wu Zhu

Veröffentlicht 2026-04-14
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Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

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Das große Problem: Der unzuverlässige Zähler

Stellen Sie sich vor, Sie wollen wissen, wie viele Menschen in den USA und China gerade ein Fahrrad bauen. Aber das einzige Messgerät, das Sie haben, ist ein kaputter Zähler. Er zählt manchmal Autos als Fahrräder und übersieht echte Fahrräder, weil sie eine andere Farbe haben.

Genau das ist das Problem mit den Patenten für Künstliche Intelligenz (KI). Die US-Patentbehörde (USPTO) hatte bisher einen solchen „kaputten Zähler" (einen alten Algorithmus). Sie dachte, sie wüsste genau, welche Patente KI sind. Aber die Forscher dieses Papiers haben herausgefunden: Der Zähler war extrem ungenau. Er hat fast 60 % der echten KI-Patente übersehen und viele Dinge als KI markiert, die gar keine waren.

Die Lösung: Ein neuer, smarter Suchroboter

Die Forscher (Fang, Gu, Yan und Zhu) haben sich einen neuen, viel schlaueren „Suchroboter" gebaut. Sie haben eine moderne KI (ein sogenanntes Large Language Model, ähnlich wie ChatGPT, aber speziell für Patente trainiert) mit einem riesigen Haufen von manuell geprüften Beispielen gefüttert.

  • Die Analogie: Stellen Sie sich vor, der alte Zähler war ein Kind, das versucht, Hunde von Katzen zu unterscheiden, indem es nur auf die Größe schaut. Der neue Zähler ist ein erfahrener Tierarzt, der den Fellmuster, die Ohren und das Verhalten genau analysiert.
  • Das Ergebnis: Der neue Zähler ist extrem präzise (97 % Treffsicherheit). Er funktioniert nicht nur in den USA, sondern auch in China, weil er die „Sprache" der Erfinder versteht, egal ob sie auf Englisch oder Chinesisch schreiben.

Was haben sie mit diesem neuen Zähler herausgefunden?

Sobald sie den neuen Zähler auf die Patentdaten von 1976 bis 2023 angewandt haben, kamen einige spannende Geschichten ans Licht:

1. Das Rennen um die Menge

Früher war die USA der klare Gewinner. Aber in den letzten Jahren hat China aufgeholt und überholt.

  • Die Metapher: Stellen Sie sich ein Marathonrennen vor. Die USA haben lange in Führung gelegen. China hat aber in den letzten Jahren so schnell zugelegt, dass es jetzt mehr Läufer (Patente) pro Jahr auf die Strecke schickt.
  • Aber: Wenn man sich die Qualität und die Verteilung anschaut, sind die Läufer ganz anders organisiert.

2. Wer läuft das Rennen? (Die Teams)

Hier wird es interessant. Die Art und Weise, wie Innovation entsteht, ist in beiden Ländern völlig unterschiedlich.

  • In den USA: Das Rennen wird von einer kleinen Gruppe riesiger, privater Riesenfirmen dominiert (wie Google, Microsoft, IBM). Es ist wie ein Spitzensportverein, bei dem nur die besten, reichsten Profis mitspielen. Die Innovation bleibt oft an den alten Orten (wie Silicon Valley) hängen.
  • In China: Das ist eher wie ein großes Volksfest. Neben den privaten Tech-Riesen (wie Tencent, Baidu) spielen auch staatliche Unternehmen und Universitäten eine riesige Rolle. Die Innovation breitet sich schnell von den großen Städten in viele kleinere Städte aus. Es ist viel „bunter" und weniger zentralisiert.

3. Sind die Patente wirklich wertvoll?

Kritiker sagen oft: „China produziert nur Müll-Patente, nur um staatliche Gelder zu bekommen."

  • Der Test: Die Forscher haben geschaut, wie die Aktienmärkte auf diese Patente reagieren. Wenn eine Firma ein neues Patent anmeldet, steigt ihr Aktienkurs?
  • Das Ergebnis: Ja! Sowohl in den USA als auch in China sind KI-Patente für die Börse wertvoller als normale Patente. Das bedeutet: Auch die chinesischen Patente von Universitäten und staatlichen Firmen sind für die Wirtschaft wertvoll und nicht nur „Papierkram".

4. Trennen sich die Länder? (Der „Decoupling"-Mythos)

Viele denken, dass sich USA und China technologisch voneinander trennen (wie zwei Schiffe, die sich in entgegengesetzte Richtungen entfernen).

  • Die Realität: Die Daten zeigen das Gegenteil. Es gibt immer noch starke Verbindungen.
  • Die Analogie: Stellen Sie sich vor, China baut ein neues Auto. Um das zu tun, schaut es sich oft die neuesten Motoren aus den USA an und baut darauf auf. Die USA schauen sich zwar auch Dinge aus China an, aber weniger intensiv. Es ist also keine Trennung, sondern ein einseitiges Lernen. China ist noch sehr stark von der amerikanischen Spitzentechnologie abhängig, auch wenn es selbst immer mehr Patente anmeldet.

Fazit in einem Satz

Die Forscher haben einen besseren „Suchroboter" gebaut, der zeigt: China hat zwar in der Anzahl der KI-Patente die USA überholt und baut Innovationen auf eine breitere, staatlich unterstützte Basis, aber beide Länder sind technologisch immer noch eng miteinander verflochten, wobei China noch stark von der amerikanischen Vorreiterrolle lernt.

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