Assessing the Carbon Emissions and Energy Consumption of U.S. Hyperscale Data Centers
Diese Studie schätzt, dass 403 US-Hyperscale-Rechenzentren, die zwischen Mai 2024 und April 2025 in Betrieb waren, 68–99 TWh Strom verbrauchten, was zu 37–54 Millionen metrischen Tonnen CO2-Emissionen beitrug, wobei die Kohlenstoffintensität aufgrund einer starken Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen etwa 48 % höher als der nationale Netzdurchschnitt war.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, die Vereinigten Staaten wären eine riesige Stadt, und überall in ihr sind verstreute, superstarke Fabriken namens Hyperscale-Rechenzentren (HDCs). Dies sind keine gewöhnlichen Serverräume; sie sind die kolossalen Motoren, die unser modernes digitales Leben antreiben, insbesondere die neue Welle der Künstlichen Intelligenz. Sie sind so groß, dass sie gleichzeitig zehntausende Haushalte mit Strom versorgen könnten.
Dieses Papier ist wie ein Team von Detektiven (Forscher von Harvard und anderen Institutionen), die beschlossen haben, eine Volkszählung dieser Fabriken durchzuführen, um eine einfache, aber dringliche Frage zu beantworten: Wie viel Strom verschlingen sie, und wie „schmutzig“ ist diese Energie?
Hier ist das, was sie herausgefunden haben, unterteilt in einfache Konzepte:
1. Der „Energiehunger“
Die Forscher verfolgten 403 dieser riesigen Rechenzentren, die zwischen Mai 2024 und April 2025 in Betrieb waren.
- Die Analogie: Denken Sie an diese 403 Fabriken als ein einziges, massives, energiehungriges Ungeheuer.
- Das Ergebnis: Dieses Ungeheuer fraß zwischen 68 und 99 Terawattstunden (TWh) Elektrizität. Um dies einzuordnen: Das ist etwa die Menge an Elektrizität, die ganze Bundesstaaten wie Indiana, Michigan oder Tennessee für ein ganzes Jahr verbrauchen. Es entspricht etwa 1,8 % des gesamten Stromverbrauchs in den gesamten USA.
2. Der „CO2-Fußabdruck“
Elektrizität entsteht nicht einfach so; sie muss erzeugt werden, oft durch das Verbrennen von Dingen wie Kohle oder Erdgas.
- Die Analogie: Wenn Elektrizität die Nahrung ist, die die Rechenzentren essen, dann ist Kohlendioxid (CO2) der „Abgasstrahl“, den sie hinterlassen.
- Das Ergebnis: Da diese Zentren so hungrig sind, sind sie dafür verantwortlich, zwischen 37 und 54 Millionen metrische Tonnen CO2 zu erzeugen. Das ist eine massive Abgaswolke. Im Vergleich zu einer Studie aus dem Jahr 2018 ist diese Zahl um etwa das 3- bis 5-fache gestiegen, was zeigt, wie schnell der Hunger der KI wächst.
3. Der „Schmutzig vs. Sauber“-Mix
Nicht alle Elektrizität ist gleich. Ein Teil kommt aus sauberem Wind und Solar, ein anderer Teil aus der Verbrennung fossiler Brennstoffe.
- Die Analogie: Stellen Sie sich das Stromnetz wie einen riesigen Smoothie vor. Manchmal besteht der Smoothie hauptsächlich aus Obst (saubere Energie), und manchmal hauptsächlich aus Kaffee (fossile Brennstoffe).
- Das Ergebnis: Die Rechenzentren in dieser Studie trinken überwiegend die „Kaffee“-Version des Smoothies.
- Etwa 54 % ihrer Energie stammen aus fossilen Brennstoffen (hauptsächlich Erdgas und Kohle).
- Nur etwa 25 % stammen aus erneuerbaren Energien (Wind, Sonne, Wasserkraft).
- Der Rest ist Kernenergie.
- Das Resultat: Da sie in Gebieten angesiedelt sind, in denen das lokale Stromnetz stark auf fossile Brennstoffe angewiesen ist, ist ihr „Abgasstrahl“ viel schmutziger als der eines durchschnittlichen amerikanischen Haushalts. Ihr CO2-Fußabdruck ist etwa 48 % höher als der nationale Durchschnitt.
4. Das „Wo“ spielt eine Rolle
Die Forscher bemerkten, dass diese Rechenzentren nicht gleichmäßig verteilt sind wie eine Sprinkleranlage; sie sind in bestimmten „Hotspots“ konzentriert.
- Die Analogie: Es ist, als ob alle die größten Restaurants einer Stadt nur in drei bestimmten Stadtvierteln lägen. Diese drei Viertel müssten sich plötzlich mit dem ganzen Verkehr und dem Abfall auseinandersetzen.
- Das Ergebnis: Virginia ist der größte Hotspot, beherbergt 142 dieser Zentren und nutzt etwa ein Viertel der gesamten Elektrizität. Oregon, Ohio und Iowa sind ebenfalls wichtige Zentren. Zusammen machen diese vier Bundesstaaten mehr als die Hälfte des gesamten Energieverbrauchs der Studie aus.
5. Wie sie die Mathematik gemacht haben (Die Detektivarbeit)
Da die Unternehmen der Rechenzentren nicht immer ihre exakten Stromrechnungen veröffentlichen, mussten die Forscher kluge Detektive sein:
- Satelliten-Spionage: Sie nutzten Satellitenbilder, um die Gebäude zu finden und ihre Größe zu messen, um sicherzustellen, dass es sich tatsächlich um Rechenzentren und nicht nur um Bürokomplexe handelt.
- Die „Last“-Schätzung: Sie wussten nicht genau, wie hart die Computer jede Sekunde arbeiteten, also erstellten sie vier verschiedene „Szenarien“ (wie das Schätzen der Geschwindigkeit eines Autos: langsam, durchschnittlich, schnell oder rasend). Sie einigten sich auf eine „zentrale“ Schätzung, die am realistischsten erschien, basierend darauf, wie diese Maschinen normalerweise laufen.
- Die Netz-Karte: Sie ordneten jedes Rechenzentrum dem lokalen Stromversorger (einer sogenannten „Balancing Authority“) zu und untersuchten das „Menü“ der Kraftwerke, die dieser Versorger nutzt. Wenn ein Rechenzentrum in einer Region liegt, in der das Kraftwerk Kohle verbrennt, wird das Rechenzentrum auch für diese Kohle-Emissionen „berechnet“, selbst wenn das Rechenzentrum selbst die Kohle nicht verbrannt hat.
Das Fazit
Dieses Papier liefert einen klaren, datengestützten Schnappschuss der Umweltkosten des KI-Booms. Es zeigt, dass diese Rechenzentren zwar das Gehirn unserer digitalen Zukunft sind, aber derzeit von einer Ernährung leben, die schwer auf fossilen Brennstoffen basiert, was zu einer signifikanten Menge an Kohlenstoffemissionen führt. Die Forscher haben ein öffentliches Tool (eine Website) erstellt, damit jeder genau sehen kann, wie viel Energie und Verschmutzung in seiner lokalen Umgebung stattfindet.
Kurz gesagt: Die KI-Revolution ist real, aber sie läuft derzeit mit viel viel viel fossiler Energie und hinterlässt einen sehr großen CO2-Fußabdruck, insbesondere in einigen Schlüsselstaaten.
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