Realizing record-high transverse thermoelectric figure of merit at room temperature in artificially tilted multilayers based on high power factor NiFe alloy
Diese Arbeit berichtet über eine rekordverdächtige transversale thermoelektrische Gütezahl () bei Raumtemperatur von 0,36 in künstlich geneigten Multischichten aus NiFe und BiSbTe, die ohne ein externes Magnetfeld durch die Nutzung der hohen Leistungszahl der Legierung und des scharfen Kontrasts der Transporteigenschaften zwischen den beteiligten Schichten erreicht wurde.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich eine Welt vor, in der wir Abwärme direkt in Elektrizität umwandeln oder unsere Gadgets abkühlen können, ohne bewegliche Teile oder lärmende Lüfter zu benötigen. Dies ist der Traum der thermoelektrischen Technologie. Normalerweise bauen Wissenschaftler hierfür komplexe Stapel aus Materialien, die wie ein Sandwich funktionieren, bei dem die Wärme direkt von einer Seite zur anderen fließt. Aber diese „Sandwiches“ sind zerbrechlich, schwer herzustellen und verlieren viel Energie an den Nähten, wo die Schichten aufeinandertreffen. Vor kurzem haben Forscher einen anderen Trick ausprobiert: Anstatt die Wärme geradlinig durchfließen zu lassen, neigen sie die Schichten ihrer Materialien. Dies zwingt die Wärme und die Elektrizität auf einen diagonalen Pfad, wodurch eine seitliche Spannung entsteht. Es ist wie eine Wasserrutsche, die sich verdreht; das Wasser (die Wärme) fließt nach unten, aber die Drehung drückt die Reiter (die Elektrizität) zur Seite. Die große Herausforderung bestand darin, diese „verdrehte Rutsche“ effizient bei Raumtemperatur zum Laufen zu bringen, ohne riesige, stromfressende Magnete zu benötigen, um die Elektrizität in Bewegung zu setzen.
In dieser Studie hat ein Team von Wissenschaftlern eine rekordverdächtige Version dieser verdrehten Rutsche unter Verwendung einer cleveren Kombination von Materialien gebaut. Sie erschufen eine Struktur, die als „artifiziell geneigter Multilayer“ (ATML) bezeichnet wird, was im Wesentlichen ein Stapel aus abwechselnden dünnen Schichten zweier sehr unterschiedlicher Materialien ist: einer Metalllegierung aus Nickel und Eisen (NiFe) und einem Halbleiter namens Wismut-Antimon-Tellurid (BST). Stellen Sie sich das wie das Stapeln von Schichten einer superschnellen Autobahn (das Metall) und einer langsamen, holprigen Schotterstraße (der Halbleiter) in einem spitzen Winkel vor. Wenn sie eine Seite erhitzten, zwang der Unterschied darin, wie diese beiden Materialien mit Elektrizität und Wärme umgehen, den elektrischen Strom, seitlich auszubrechen und so eine Spannung zu erzeugen.
Die Forscher fanden heraus, dass sie durch die sorgfältige Wahl des Neigungswinkels (etwa 20 Grad) und der Dicke jeder Schicht eine Leistungsbewertung, bekannt als transversale thermoelektrische Gütezahl (), von 0,36 bei Raumtemperatur erreichten. Dies ist ein neuer Höchstwert für diese Art von Gerät, das keine externen Magnete benötigt. Um sicherzustellen, dass dies nicht nur ein glücklicher Zufall oder eine bloße Berechnung war, haben sie jedes einzelne Teil des Puzzles direkt gemessen. Sie überprüften den elektrischen Widerstand und den Wärmefluss genau an den Grenzflächen, an denen das Metall und der Halbleiter aufeinandertreffen, und stellten fest, dass die „Nähte“ unglaublich dicht waren und den Fluss nicht blockierten. Sie maßen auch die seitlich verlaufende Wärme und die erzeugte Spannung und bestätigten damit, dass ihre realen Ergebnisse perfekt mit ihren mathematischen Vorhersagen übereinstimmten. Diese Arbeit legt nahe, dass wir allein durch das Neigen der richtigen Materialien effiziente, magnetfreie Geräte zur Energiegewinnung oder zur Kühlung von Elektronik direkt hier auf der Erde erschaffen können, ohne extreme Kälte oder starke Magnete zu benötigen.
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