Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, die Impfung gegen das Coronavirus ist wie ein großes Sicherheitsnetz, das wir für alle spannen. Die Forscher wollten herausfinden, ob es in den USA einen speziellen „Notfall-Schlüssel" gibt, der Jugendlichen hilft, dieses Netz schneller zu erreichen.
Dieser „Schlüssel" heißt Minor Consent Policy (Minderjährigen-Einwilligung). Normalerweise brauchen Kinder und Jugendliche für eine Impfung die Erlaubnis ihrer Eltern. In einigen US-Bundesstaaten dürfen sich Jugendliche jedoch auch ohne das „OK" der Eltern impfen lassen. Die Forscher haben sich gefragt: Hilft dieser Schlüssel den Jugendlichen, sich eher impfen zu lassen?
Hier ist das Ergebnis, einfach erklärt:
1. Der erste Schritt und die Grundserie: Der Schlüssel hat nicht geholfen
Stellen Sie sich vor, Sie wollen in einen Park (die Impfung). In manchen Bundesstaaten können Jugendliche den Park betreten, auch wenn ihre Eltern nicht da sind. In anderen müssen sie warten, bis die Eltern kommen.
Das Ergebnis war überraschend: Es machte keinen Unterschied. Ob die Jugendlichen den „Schlüssel" hatten oder nicht, die Anzahl derer, die ihre erste Impfung oder die vollständige Grundserie bekamen, war in beiden Gruppen fast gleich. Der Schlüssel hat also nicht dazu geführt, dass mehr Jugendliche den ersten Schritt gemacht haben.
2. Der Booster: Der Schlüssel hat im Gegenteil sogar die Tür verschlossen
Dann haben die Forscher auf die Booster-Impfungen (die Auffrischungsimpfungen) geschaut. Hier passierte etwas Seltsames.
In den Bundesstaaten mit dem „Schlüssel" (Minderjährigen-Einwilligung) ließen sich deutlich weniger Jugendliche booster impfen als dort, wo sie die Erlaubnis der Eltern brauchten.
- Die Metapher: Es ist so, als ob in den Staaten mit dem Schlüssel plötzlich eine unsichtbare Mauer um den Booster-Stand gebaut wurde. Die Jugendlichen, die sich ohne Eltern impfen lassen durften, kamen gar nicht erst zum Booster.
3. Der Ort spielt eine Rolle: Auf dem Land vs. in der Stadt
Der Effekt war nicht überall gleich stark. Man kann sich das wie das Wetter in verschiedenen Landschaften vorstellen:
- In den Städten: Es regnete (die Impfraten waren) überall ähnlich. Der Schlüssel machte hier keinen großen Unterschied.
- Auf dem Land: Hier war der Effekt riesig. In ländlichen Gebieten mit dem „Schlüssel" ließen sich die Jugendlichen viel seltener booster impfen. Die Mauer war hier am höchsten.
Was bedeutet das für uns?
Die Forscher kommen zu einem klaren Fazit: Diese speziellen Gesetze, die Jugendlichen erlauben, sich ohne Eltern impfen zu lassen, haben nicht dazu geführt, dass mehr Jugendliche geimpft wurden. Im Gegenteil: In ländlichen Gebieten scheinen sie sogar dazu geführt zu haben, dass die Jugendlichen die Auffrischungsimpfung verpasst haben.
Vielleicht ist es so, dass wenn Jugendliche den Weg allein gehen dürfen, sie sich unsicherer fühlen oder das Vertrauen in die Impfung als „Elternsache" verlieren. Die Forscher schlagen vor, dass wir in Zukunft nicht nur schauen, ob Gesetze funktionieren, sondern auch, wie sie das Vertrauen der Eltern in die öffentliche Gesundheit beeinflussen. Denn wenn das Vertrauen wackelt, hilft auch der beste Schlüssel nicht.
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