Attitudes and Perceptions of Generative Artificial Intelligence Chatbots in the Scientific Process of Traditional, Complementary, and Integrative Medicine Research: A Large-Scale, International Cross-Sectional Survey

Eine internationale Querschnittsstudie mit 716 Teilnehmern zeigt, dass TCIM-Forscher Generative KI-Chatbots zwar überwiegend als nützlich für die Effizienzsteigerung und Arbeitsentlastung in der Forschung ansehen, jedoch gleichzeitig Bedenken hinsichtlich von Verzerrungen und Fehlern äußern sowie einen hohen Bedarf an institutioneller Schulung bekunden.

Ursprüngliche Autoren: Ng, J. Y., Tan, J., Syed, N., Adapa, K., Gupta, P. K., Li, S., Mehta, D., Ring, M., Shridhar, M., Souza, J. P., Yoshino, T., Lee, M. S., Cramer, H.

Veröffentlicht 2026-04-15
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Ursprüngliche Autoren: Ng, J. Y., Tan, J., Syed, N., Adapa, K., Gupta, P. K., Li, S., Mehta, D., Ring, M., Shridhar, M., Souza, J. P., Yoshino, T., Lee, M. S., Cramer, H.

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). ⚕️ Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Titel: Wie Forscher der traditionellen Medizin über KI-Chats denken – Eine einfache Erklärung

Stellen Sie sich vor, die Welt der medizinischen Forschung ist ein riesiges, verwinkeltes Labyrinth. In diesem Labyrinth gibt es zwei große Gruppen von Entdeckern:

  1. Die klassischen Wissenschaftler, die mit modernen Laborgeräten und strengen Regeln arbeiten.
  2. Die Forscher der traditionellen, komplementären und integrativen Medizin (TCIM). Das sind die Spezialisten für Dinge wie Akupunktur, Yoga, Kräuterheilkunde oder Ayurveda. Sie arbeiten oft mit ganzheitlichen Ansätzen, die den ganzen Menschen betrachten, nicht nur einzelne Symptome.

Jetzt taucht ein neuer, mächtiger Helfer auf: Generative Künstliche Intelligenz (GenAI), also Chatbots wie ChatGPT. Diese Bots können Texte schreiben, Daten analysieren und Fragen beantworten.

Die Frage, die sich die Autoren dieses Papers (Ng und sein Team) stellten, war: „Was halten die TCIM-Forscher von diesem neuen digitalen Helfer?"

Hier ist die Geschichte ihrer Forschung, erzählt wie eine Reise:

1. Die große Umfrage (Der Rucksack voller Fragen)

Die Forscher haben sich nicht nur auf ein paar Freunde verlassen. Sie haben eine riesige digitale Postkarte an fast 60.000 Wissenschaftler weltweit geschickt, die in diesem Bereich forschen. Es war wie ein großer Aufruf: „Hey, ihr alle, die ihr über Kräuter, Yoga und ganzheitliche Heilung forscht – seid ihr bereit, uns zu erzählen, was ihr von KI haltet?"

Am Ende antworteten 716 Forscher. Das ist wie eine kleine Stadt voller Experten, die ihre Meinung abgeben.

2. Die Begeisterung (Der neue Werkzeugkasten)

Was haben sie herausgefunden? Die meisten Forscher sind mit den Chatbots vertraut. Viele nutzen sie bereits, aber vor allem für bestimmte Aufgaben:

  • Der „Schreib-Assistent": Die meisten nutzen die KI, um Texte zu formulieren, Manuskripte zu schreiben oder Übersetzungen zu machen. Das ist wie ein sehr schneller, aber manchmal etwas nerviger Sekretär, der die Arbeit erleichtert.
  • Der „Effizienz-Booster": Fast drei Viertel der Forscher sagen: „Wow, das spart mir Zeit!" und „Das macht meine Datenanalyse schneller."
  • Die Zukunft: Über die Hälfte glaubt, dass diese KI-Tools in der Zukunft unverzichtbar sein werden, fast wie ein Kompass für die Forschung.

3. Die Bedenken (Die unsichtbaren Fallen im Labyrinth)

Aber es gibt auch Schatten. Die Forscher sind nicht blind für die Risiken. Sie vergleichen die KI manchmal mit einem sehr klugen, aber manchmal halluzinierenden Assistenten.

  • Die „Lügen-Maschine": Ein großes Problem ist, dass die KI manchmal Dinge erfindet (sogenannte „Halluzinationen"), wie falsche Zitate oder erfundene Studien. Das ist gefährlich in der Wissenschaft, wo Fakten alles sind.
  • Der „Geist im Glas": Viele Forscher finden es beunruhigend, dass sie nicht genau wissen, wie die KI zu ihren Antworten kommt. Es fehlt Transparenz.
  • Die „Vorurteils-Falle": Wenn die KI mit voreingenommenen Daten trainiert wurde, gibt sie auch voreingenommene Antworten. Das könnte dazu führen, dass bestimmte Traditionen oder Kulturen in der Forschung benachteiligt werden.
  • Der „Verlust der eigenen Stimme": Manche haben Angst, dass sie, wenn sie zu sehr auf die KI hören, ihr eigenes kritisches Denken und ihre kreativen Ideen verlieren.

4. Das große Defizit (Das fehlende Lehrbuch)

Das vielleicht Wichtigste, was die Studie zeigt: Die meisten Forscher fühlen sich allein gelassen.

  • Fast die Hälfte sagt: „Meine Universität oder mein Institut bietet mir keine Schulung an, wie man diese KI-Tools richtig und sicher benutzt."
  • Aber fast 72 % sagen: „Ich will lernen! Bitte gebt uns Schulungen!"

Es ist, als ob man einem Fischer einen neuen, hochmodernen Motor gibt, aber ihm kein Handbuch und keine Anleitung, wie man ihn bedient, ohne das Boot zum Kentern zu bringen.

5. Das Fazit (Ein Weg nach vorne)

Die Botschaft der Studie ist klar:
Die Forscher der traditionellen Medizin sind offen für die KI. Sie sehen das Potenzial, ihre Arbeit zu erleichtern und die Brücke zwischen alten Traditionen und moderner Wissenschaft zu schlagen. Aber sie wollen nicht blindlings mitmachen.

Sie brauchen:

  1. Schulungen: Damit sie die Werkzeuge sicher bedienen können.
  2. Regeln: Damit klar ist, wann KI erlaubt ist und wann nicht.
  3. Ehrlichkeit: Damit niemand getäuscht wird durch erfundene Fakten.

Zusammenfassend:
Stellen Sie sich die KI als einen neuen, sehr schnellen und klugen Reisebegleiter vor. Die TCIM-Forscher sind froh, dass er da ist, weil er ihnen den Rucksack erleichtert. Aber sie wollen, dass dieser Begleiter nicht das Steuer übernimmt, sondern nur hilft, den Weg zu finden – und sie wollen unbedingt wissen, wie er funktioniert, bevor sie ihm blind vertrauen.

Diese Studie ist also ein Hilferuf: „Wir sind bereit für die Zukunft, aber wir brauchen eine gute Anleitung, damit wir alle sicher ankommen."

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