Developing a Theory-of-Change linking Nature-based Therapies and Mental Health and Wellbeing Equity: An eDelphi Study
Diese eDelphi-Studie bezog verschiedene Stakeholder aus dem Globalen Norden ein, um eine konsensbasierte Theorie des Wandels (Theory-of-Change) zu entwickeln, die darlegt, wie naturbasierte Therapien die mentale Gesundheitsgerechtigkeit verbessern können, während gleichzeitig kritische Pfade und systemische Barrieren – wie etwa Finanzierung, Zugänglichkeit und berufliche Anerkennung – identifiziert wurden, die derzeit deren gerechte Wirkung einschränken.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, Ihr Geist sei ein Garten. Manchmal wird er von Unkraut der Sorge überwuchert, oder die Erde fühlt sich zu trocken und hart an, um etwas Glückliches wachsen zu lassen. Seit langem wissen Wissenschaftler, dass das Hinausgehen in die Natur, das Einatmen frischer Luft und das Berühren der Erde helfen können, diesen Garten zu bewässern und ihn wieder aufblühen zu lassen. Diese Idee wird als „naturbasierte Therapie“ bezeichnet. Es geht dabei nicht nur darum, einen Spaziergang zu machen; es geht darum, die natürliche Welt – wie Wälder, Gärten oder sogar den Ozean – als Werkzeug zu nutzen, um unsere Geister zu heilen. Aber hier liegt der knifflige Teil: Nicht jeder hat einen Garten im Hinterhof, und nicht jeder weiß, wie er zum nächsten Wald gelangt. Manche Menschen stehen vor großen Mauern wie Geldmangel, schlechtem Wetter oder sogar Ärzten, die nicht glauben, dass die Natur tatsächlich helfen kann. Dieses Papier stellt eine große Frage: Wie können wir sicherstellen, dass die Heilkraft der Natur für alle verfügbar ist, nicht nur für die Glücklichen, die in der Nähe eines Parks leben?
Um dies zu beantworten, beschloss ein Team von Experten aus ganz Europa und darüber hinaus, ein riesiges, digitales Treffen abzuhalten. Sie haben nicht einfach nur geraten; sie nutzten eine spezielle Methode, die sich „eDelphi-Studie“ nennt. Stellen Sie sich das wie ein hochkarätiges Spiel des „Stille Post“ vor, bei dem die Nachrichten statt verloren zu gehen, klarer werden. In der ersten Runde schrieben die Experten alles auf, was sie darüber dachten, wie Naturtherapie funktioniert und was sie daran hindert, allen zu helfen. In der zweiten Runde betrachteten sie dann all diese Ideen und stimmten darüber ab, welche davon am wichtigsten und wahrheitsgetreuesten waren. Sie wollten eine „Theory of Change“ (Veränderungstheorie) erstellen. Stellen Sie sich das wie eine Schatzkarte vor. Eine normale Karte zeigt Ihnen, wo der Schatz liegt, aber eine „Theory of Change“-Karte zeigt Ihnen genau, wie man dorthin gelangt: welche Werkzeuge man braucht (Inputs), welche Schritte man unternehmen muss (Aktivitäten) und welche Zeichen man entlang des Weges sieht (Ergebnisse), um zu wissen, dass man auf dem richtigen Weg zum Schatz der besseren psychischen Gesundheit für alle ist.
Das Team konzentrierte sich auf drei Hauptarten der Naturtherapie: Gartenarbeit (das Arbeiten mit Pflanzen), Waldtherapie (das Wandern im Wald) und Blaue Therapie (das Sein in der Nähe von Wasser). Sie versammelten 25 Experten für die erste Abstundrunde. Dies waren keine wahllosen Personen; es waren überwiegend Frauen, viele mit fortgeschrittenen akademischen Graden, und die meisten hatten jahrelange Erfahrung in der Forschung oder in der Leitung dieser Naturprogramme. Als sie zur zweiten Runde kamen, stimmten 19 von ihnen erneut ab, aber diesmal stimmten sie nur über die Ideen zur Gartenarbeit ab, da es in den anderen beiden Kategorien nicht genügend Experten gab, um eine klare Einigkeit zu erzielen.
Hier sieht die Karte aus: Die Experten waren sich einig, dass Naturtherapie nicht einfach nur „das Hinausgehen in die Natur“ ist. Damit sie wirklich funktioniert, braucht es einen geschulten Begleiter, wie einen Coach oder Lehrer, der weiß, wie man Menschen hilft, sich mit der Natur zu verbinden. Es kann drinnen oder draußen stattfinden, und es geht nicht nur darum, einen Baum anzustarren; es beinhaltet Aktivitäten wie das Pflanzen von Samen, das Gießen oder das Wandern. Die Karte zeigt, dass Menschen durch diese Aktivitäten beginnen, weniger Stress zu empfinden, mehr Bewegung zu bekommen und sich stärker mit anderen Menschen verbunden zu fühlen. Mit der Zeit kann dies zu größeren Veränderungen führen, wie etwa einem gesteigerten Selbstvertrauen in der Gesellschaft und sogar dazu, die Lücken in unserem Gesundheitssystem zu schließen.
Die Karte hebt jedoch auch enorme Hindernisse hervor. Die Experten stimmten darüber ab, dass die größten Faktoren, die Menschen den Zugang zu dieser Hilfe erschweren, Geld (mangelnde Finanzierung), fehlender Platz (unangemessene Räumlichkeiten) und mangelndes Vertrauen (Missverständnisse darüber, ob es funktioniert) sind. Sie fanden heraus, dass die Magie nicht geschieht, wenn eine Therapie zu teuer ist oder wenn eine Person keinen Bus hat, um zum Wald zu gelangen. Sie merkten auch an, dass, wenn Ärzte die Naturtherapie nicht als echte medizinische Behandlung anerkennen, sie sie nicht verschreiben werden und die Menschen somit nicht die Hilfe erhalten, die sie benötigen.
Das Papier schlägt vor, dass wir, damit die Naturtherapie die psychische Ungleichheit wirklich beheben kann, nicht einfach nur ein paar Bäume pflanzen und auf das Beste hoffen können. Wir brauchen einen systemweiten Plan. Das bedeutet, sicherzustellen, dass die Programme kostenlos oder günstig sind, dass sie in der Nähe der Orte liegen, an denen die Menschen leben, und dass Ärzte und die Regierung ihnen tatsächlich vertrauen und sie unterstützen. Die Autoren sagen vorsichtig, dass dieser Plan zwar vielversprechend aussieht, aber noch nicht in der realen Welt getestet wurde. Sie schlagen vor, dass wir diese Ideen ausprobieren müssen, um zu sehen, ob sie wirklich funktionieren. Aber der Konsens ist klar: Die Natur hat die Kraft zu heilen, aber nur, wenn wir die Brücken bauen, die es jedem ermöglichen, auf die andere Seite zu gelangen. Ohsne die Probleme beim Zugang zu lösen, bleibt der Garten ein exklusiver Club und die Kluft in der psychischen Gesundheit bleibt weit offen.
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