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CTF as a Service: A reproducible and scalable infrastructure for cybersecurity training

Diese Arbeit stellt eine auf Proxmox, Terraform, Ansible, Docker Swarm und HAProxy basierende „CTF as a Service"-Plattform vor, die durch Automatisierung und Infrastruktur-als-Code eine skalierbare, reproduzierbare und CI/CD-integrierte Infrastruktur für Cybersecurity-Trainings und -Wettbewerbe ermöglicht.

Ursprüngliche Autoren: Carlos Jimeno Miguel amd Mikel Izal Azcarate

Veröffentlicht 2026-03-25
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Ursprüngliche Autoren: Carlos Jimeno Miguel amd Mikel Izal Azcarate

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stell dir vor, du möchtest eine riesige, digitale Schnitzeljagd für Hacker-Studenten organisieren. Das Ziel: Sie sollen in einer sicheren Umgebung lernen, wie man Computer angreift und verteidigt, ohne echte Systeme zu beschädigen. Diese Art von Wettbewerb heißt „Capture The Flag" (CTF).

Das Problem? Solch ein Event zu veranstalten ist wie der Versuch, ein riesiges, fliegendes Schloss zu bauen, während es gerade regnet. Normalerweise muss man für jede einzelne Aufgabe (ein „Challenge") einen eigenen, isolierten Computer aufsetzen. Wenn 100 Studenten gleichzeitig spielen wollen, braucht man 100 Computer. Wenn einer abstürzt, ist die Aufgabe weg. Das ist teuer, kompliziert und für Universitäten oft zu viel Arbeit.

Diese Forschungsarbeit von der Universität Navarra in Spanien stellt eine Lösung vor: CTF als Dienstleistung (CaaS).

Hier ist die Erklärung, wie das funktioniert, mit ein paar einfachen Vergleichen:

1. Das Grundproblem: Der „Einzelkämpfer"-Ansatz

Stell dir vor, du bist der Veranstalter. Du hast 50 Rätsel. Für jedes Rätsel musst du einen eigenen, abgeschotteten Raum (einen Server) bauen.

  • Das Problem: Wenn 500 Studenten gleichzeitig an einem Rätsel arbeiten wollen, musst du 500 Räume bauen. Wenn ein Raum brennt (abstürzt), ist das Rätsel für alle weg.
  • Die alte Methode: Manuell alles aufbauen. Das dauert ewig und ist fehleranfällig.

2. Die Lösung: Eine „Fliegende Fabrik" (Die Architektur)

Die Autoren haben ein System gebaut, das wie eine hochmoderne, automatisierte Fabrik funktioniert. Hier sind die Bausteine, übersetzt in Alltagssprache:

  • Proxmox (Das Fundament): Das ist das riesige Grundstück, auf dem alles steht. Es ist eine Software, die es erlaubt, viele virtuelle Computer auf einem einzigen echten Server laufen zu lassen.
  • Terraform & Ansible (Die Architekten und Handwerker): Stell dir vor, du hast einen Bauplan (Code). Terraform ist der Architekt, der sagt: „Wir brauchen 10 virtuelle Räume!" Ansible ist der Handwerker, der sofort loslegt und in diesen Räumen die Möbel (Software) aufstellt.
    • Der Clou: Wenn du den Bauplan änderst, baut das System alles neu auf, genau so, wie es sein soll. Kein manuelles Rumfummeln mehr.
  • Docker Swarm (Die Roboter-Arbeiter): Statt ganze Computer für jede Aufgabe zu nutzen, nutzen sie kleine, leichte Container (wie winzige, transportable Container-Schiffe). Docker Swarm ist der Kapitän, der diese Schiffe verwaltet.
    • Der Clou: Wenn ein Schiff (ein Container) kentert, baut der Kapitän sofort ein neues nach. Die Aufgabe ist also immer verfügbar.
  • HAProxy (Der Türsteher und Lotsen): Das ist der wichtigste Teil für die Benutzererfahrung. Stell dir vor, du hast 10 Kopien eines Rätsels (weil viele Leute gleichzeitig spielen wollen).
    • Der Türsteher (HAProxy) steht am Eingang. Er schaut, wer kommt.
    • Das große Problem: Wenn du ein Rätsel löst, musst du an derselben Stelle weitermachen, an der du aufgehört hast (z. B. eine geöffnete Datei oder ein laufender Prozess). Wenn der Türsteher dich beim nächsten Klick zu einer anderen Kopie des Rätsels schickt, ist dein Fortschritt weg.
    • Die Lösung: Der Türsteher hat ein Gedächtnis (Stick-Tables). Er merkt sich: „Der Typ mit dem blauen Hut (IP-Adresse) gehört zu Schiff Nr. 3." Egal wie oft er kommt, er wird immer zu Schiff Nr. 3 geschickt. So bleibt dein Fortschritt erhalten, auch wenn im Hintergrund 10 Kopien des Rätsels laufen.

3. Der Workflow: Wie kommen die Rätsel rein?

Früher musste ein Professor mühsam jedes Rätsel einzeln installieren.

  • Neu: Ein Entwickler (der Rätsel-Ersteller) lädt seinen Code einfach in ein digitales Regal (Git).
  • Ein automatischer Roboter (CI/CD-Pipeline) bemerkt das, baut das Rätsel in einen Container, packt es auf ein Schiff und schickt es los.
  • Ergebnis: Neue Rätsel sind in Sekunden online, ohne dass jemand die Hand anheben muss.

4. Warum ist das wichtig?

  • Für die Uni: Sie können jetzt jeden Monat CTF-Wettbewerbe machen, ohne dass das IT-Personal verrückt wird. Es ist günstig, weil sie keine 100 echten Server brauchen, sondern nur wenige große, die virtuell aufgeteilt werden.
  • Für die Studenten: Sie haben immer Zugriff. Wenn ein Server ausfällt, merken sie nichts. Sie können ihre Rätsel in Ruhe lösen, ohne dass der Fortschritt verloren geht.
  • Für die Zukunft: Das System ist so gebaut, dass es wachsen kann. Wenn morgen 10.000 Leute spielen wollen, kann das System automatisch mehr „Schiffe" (Container) hinzufügen, ohne dass jemand aufwachen muss.

Zusammenfassung in einem Satz

Die Autoren haben eine Art „Selbstbau-Kit" für Cyber-Sicherheit-Wettbewerbe entwickelt, das alles automatisch baut, repariert und verwaltet, damit sich die Lehrer und Studenten nur noch auf das Lösen der Rätsel konzentrieren müssen – ähnlich wie ein Restaurant, das automatisch neue Tische aufstellt, wenn Gäste kommen, und sicherstellt, dass jeder Gast immer am selben Platz sitzt, auch wenn der Kellner wechselt.

Dieses System macht professionelle Cyber-Ausbildung endlich einfach, billig und für jeden zugänglich, der einen Computer hat.

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