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How are AI agents used? Evidence from 177,000 MCP tools

Die Studie analysiert 177.000 MCP-Tools und zeigt, dass Softwareentwicklung den Großteil der KI-Agenten-Nutzung ausmacht, während der Anteil an aktionsbasierten Tools für direkte Eingriffe in externe Umgebungen stark zunimmt, was neue Ansätze für regulatorische Überwachung erfordert.

Ursprüngliche Autoren: Merlin Stein

Veröffentlicht 2026-03-26
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Ursprüngliche Autoren: Merlin Stein

Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen

Stellen Sie sich vor, die Künstliche Intelligenz (KI) hat sich gerade von einem klugen Bibliothekar in einen tätigen Handwerker verwandelt.

Bis vor kurzem war KI wie dieser Bibliothekar: Sie konnte Ihnen sagen, wo ein Buch steht, zusammenfassen, was darin steht oder Ihnen einen Text vorschlagen. Aber sie konnte das Buch nicht selbst aus dem Regal holen, nicht umschreiben und nicht an jemanden versenden.

Heute ist die KI zu einem Roboter-Helfer geworden, der nicht nur redet, sondern auch handelt. Er kann E-Mails schreiben, Dateien auf Ihrem Computer ändern, Geld transferieren oder sogar Drohnen steuern.

Dieser Bericht von Merlin Stein (Universität Oxford) untersucht genau diese neuen Roboter-Helfer. Er hat sich 177.000 verschiedene Werkzeuge angesehen, die diese Roboter benutzen können. Hier ist die Geschichte, was er herausgefunden hat, einfach erklärt:

1. Der Werkzeugkasten (MCP)

Stellen Sie sich vor, jeder KI-Roboter braucht einen Werkzeugkasten, um Dinge zu tun. In der Welt der KI nennt man diese Werkzeuge "MCP-Tools".

  • Der Autor hat sich alle öffentlichen Werkzeugkästen angesehen, die Entwickler auf Plattformen wie GitHub hochgeladen haben.
  • Es ist, als würde man in eine riesige Baustelle gehen und zählen, welche Werkzeuge (Hammer, Schraubenschlüssel, Drohnen-Controller) die Arbeiter gerade benutzen.

2. Was machen die Roboter eigentlich? (Die drei Kategorien)

Der Autor hat die Werkzeuge in drei Gruppen eingeteilt, wie ein Werkzeugkasten für verschiedene Aufgaben:

  • Die Augen (Wahrnehmung): Werkzeuge, mit denen die KI nur schaut und liest. Zum Beispiel: "Suche im Internet" oder "Lese diese Datenbank".
  • Das Gehirn (Logik): Werkzeuge, mit denen die KI denkt. Zum Beispiel: "Berechne die beste Route" oder "Analysiere diese Aktienkurse".
  • Die Hände (Aktion): Das ist der spannende Teil! Werkzeuge, mit denen die KI etwas verändert. Zum Beispiel: "Lösche diese Datei", "Schicke diese E-Mail" oder "Kaufe diese Kryptowährung".

Die große Entdeckung: Vor einem Jahr waren die meisten Werkzeuge nur "Augen" oder "Gehirn". Aber in den letzten 16 Monaten haben die Entwickler massiv mehr "Hände" gebaut. Der Anteil der Werkzeuge, mit denen die KI aktiv etwas verändert, ist von 27 % auf 65 % gestiegen. Die Roboter werden immer aktiver!

3. Wo werden sie eingesetzt? (Der Software-Boom)

Die meisten dieser Roboter arbeiten noch im IT-Bereich.

  • 67 % aller Werkzeuge sind für Softwareentwicklung gedacht. Das ist wie ein riesiger Haufen von Schraubenschlüsseln für Programmierer.
  • Aber es gibt auch Werkzeuge für Finanzen, Verwaltung und Wissenschaft.
  • Besonders wichtig: Es gibt Werkzeuge für hochriskante Aufgaben, wie Geldtransfers. Das ist wie wenn ein Roboter plötzlich den Schlüssel zum Tresor bekommt.

4. Wer baut die Werkzeuge? (KI hilft sich selbst)

Ein sehr kurioser Punkt: Die Roboter bauen sich ihre eigenen Werkzeuge!

  • Der Autor hat festgestellt, dass 28 % aller neuen Werkzeugkästen mit Hilfe von KI-Codierern erstellt wurden.
  • Im Februar 2026 waren es sogar schon 62 % der neuen Werkzeuge.
  • Vergleich: Stellen Sie sich vor, ein Tischler lernt, wie man Hämmer herstellt, und dann bauen die Hämmer sich ihre eigenen neuen Hämmer. Das passiert gerade in der KI-Welt.

5. Die Risiken: Wenn der Roboter den Schlüssel zum Tresor hat

Warum ist das wichtig? Weil mehr "Hände" auch mehr Risiken bedeuten.

  • Früher: Wenn eine KI einen Fehler machte, sagte sie vielleicht etwas Falsches (wie ein Bibliothekar, der das falsche Buch empfiehlt). Das ist ärgerlich, aber nicht katastrophal.
  • Heute: Wenn eine KI einen Fehler macht und "Hand" hat, kann sie eine E-Mail an 10.000 Leute senden, Geld in die falsche Richtung schicken oder eine Datenbank löschen.
  • Das Problem: Viele dieser Werkzeuge sind "allgemein" gehalten. Ein Werkzeug, das einen Browser steuern kann, kann nützliche Seiten aufrufen, aber auch schädliche. Es ist schwer zu kontrollieren, was genau passiert.

6. Was bedeutet das für die Zukunft?

Der Autor schlägt vor, dass Regierungen und Aufsichtsbehörden genau so wie er vorgehen sollten: Sie müssen den Werkzeugkasten beobachten.

Statt nur zu schauen, was die KI sagt, müssen sie schauen, welche Werkzeuge sie benutzt. Wenn sie sehen, dass plötzlich viele Werkzeuge für Geldtransfers oder Drohnensteuerung gebaut werden, wissen sie: "Achtung, hier kommt eine neue Welle von Risiken, wir müssen vorsichtig sein."

Zusammenfassung in einer Metapher

Stellen Sie sich die KI-Welt als eine große Werkstatt vor.

  • Vor einem Jahr waren die Arbeiter mostly Zeichner, die Pläne entwarfen.
  • Heute sind sie Maschinenführer, die die Werkzeuge bedienen.
  • Die Werkzeuge werden immer mächtiger (sie können jetzt auch Geld bewegen).
  • Und das Schlimmste: Die Maschinen beginnen, sich ihre eigenen Werkzeuge zu bauen.

Der Bericht sagt uns: Wir müssen genau hinsehen, welche Werkzeuge in dieser Werkstatt herumliegen, bevor die Maschinen anfangen, die ganze Werkstatt (und vielleicht die Welt) zu verändern.

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