Correlates of obstetric violence by maternity care providers during antenatal consultations and childbirth in two referral hospitals in Bafoussam (West-Cameroon)
Eine krankenhausbasierte Umfrage in Bafoussam, Kamerun, zeigt, dass geschlechtsspezifische Gewalt während der Entbindung (54,7 %) und der Schwangerschaftsvorsorge (8,1 %) hochgradig verbreitet ist, wobei die finanzielle Unfähigkeit, für Leistungen zu bezahlen, als ein signifikanter Risikofaktor für beides identifiziert wurde.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung eines Preprints, das nicht peer-reviewed wurde. Dies ist kein medizinischer Rat. Treffen Sie keine Gesundheitsentscheidungen auf Grundlage dieses Inhalts. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Reise der Schwangerschaft und Geburt wie eine lange, manchmal holprige Autofahrt vor. Idealerweise sind das medizinische Personal wie freundliche Reiseleiter, die dafür sorgen, dass sich die Passagiere (die Mütter) sicher, respektiert und gut aufgehoben fühlen. Eine Studie aus Bafoussam, Kamerun, hat jedoch herausgefunden, dass dieser Reiseleiter für viele Frauen eher wie ein harter, ungeduldiger oder sogar missbräuchlicher Fahrer agiert.
Die Forscher nannten dies „Geburtshilfliche Gewalt“ (Obstetric Violence). Dabei geht es nicht nur um körperliche Gewalt; es ist jede Form, bei der eine medizinische Fachkraft eine Frau in Bezug auf ihren Körper oder ihre Schwangerschaft schlecht behandelt.
Hier ist das Ergebnis der Studie, in einfachen Worten zusammengefasst:
Die zwei Stopps auf der Straße
Die Forscher interviewten 512 Frauen unmittelbar nach der Entbindung in zwei großen Krankenhäusern. Sie fragen nach zwei spezifischen Teilen der Reise:
- Die Kontrolluntersuchungen (Vorsorgeuntersuchungen/Antenatale Betreuung): Die Besuche vor der Geburt des Babys.
- Das große Ereignis (Die Geburt): Der eigentliche Moment der Entbindung.
Was passierte bei den Kontrolluntersuchungen?
Etwa 8 von 100 Frauen (8,1 %) fühlten sich während ihrer regelmäßigen Kontrolluntersuchungen schlecht behandelt.
- Die häufigsten Beschwerden: Angeschrien zu werden, unhöflich behandelt zu werden oder sich ignoriert zu fühlen.
- Die Folge: Aufgrund dieser schlechten Behandlung entschieden sich 4 von 10 Frauen, die dies erlebten, dazu, dieses Krankenhaus zu verlassen und für ihre nächste Untersuchung woanders hinzugehen. Es ist, als ob ein Passagier so wütend auf den Reiseleiter wird, dass er aus dem Bus springt und versucht, einen anderen zu finden.
Was passierte während der Geburt?
Die Situation war während der eigentlichen Entbindung viel schlimmer. Mehr als die Hälfte der Frauen (54,7 %) erlebte eine Form von Misshandlung.
Die Studie listete die häufigsten „schlechten Verhaltensweisen“ wie ein Menü unerwünschter Erfahrungen auf:
- „Der schmerzhafte Stich“ (43,6 %): Das häufigste Problem war das Vernähen des Intimbereichs nach der Geburt ohne Schmerzmittel oder Anästhesie. Stellen Sie sich vor, wie eine tiefe Wunde vernäht wird, während jemand einfach nur zuschaut, wie Sie vor Schmerz schreien, ohne dass Medikamente zur Linderung helfen.
- „Die Geisterbehandlung“ (38,2 %): Ärzte oder Pflegekräfte führten Eingriffe durch, ohne „Hallo“ zu sagen, sich vorzustellen oder zu erklären, was sie gerade taten. Es ist, als würde ein Fremder in Ihr Zimmer kommen und ohne ein Wort mit einer Operation beginnen.
- „Die Untersuchung ohne Einverständnis“ (24,6 %): Frauen wurden intern untersucht, ohne vorher um Erlaubnis gefragt zu werden.
- „Der Fishbowl-Effekt“ (21,8 %): Frauen hatten das Gefühl, dass ihre Privatsphäre verletzt wurde, weil der Aufbau des Zimmers oder die Anzahl der anwesenden Personen ihnen keinen persönlichen Raum oder Würde zugestand.
Wer war am ehesten betroffen?
Die Studie fand eine sehr klare Verbindung zwischen Geld und Misshandlung.
- Der „Portemonnaie-Faktor“: Frauen, die angaben, die Krankenhausrechnungen nicht bezahlen zu können, waren signifikant häufiger Opfer von Misshandlungen.
- Bei den Kontrolluntersuchungen waren sie etwa 3-mal häufiger Gewalt ausgesetzt.
- Während der Geburt waren sie fast 20-mal häufiger Gewalt ausgesetzt.
Die Autoren vermuten, dass das Krankenhauspersonal oft unterbezahlt und demotiviert ist, weschehalb sie Patienten, die nicht zahlen können, gegenüber mit mehr Wut oder Vernachlässigung behandeln als diejenigen, die es können. Es ist, als ob der Reiseleiter nur zu den Passagieren nett ist, die gut Trinkgeld geben, und zu denen, die nicht zahlen können, unhöflich ist.
Warum das wichtig ist
Die Forscher erklären, dass dies nicht nur darum geht, gemein zu sein; es ist eine Barriere für die Gesundheit. Wenn Frauen schlecht behandelt werden, kommen sie seltener zu Kontrolluntersuchungen zurück oder gehen nicht ins Krankenhaus, wenn sie Hilfe benötigen. Dies gefährdet sowohl die Mutter als auch das Baby.
Das Fazente
Diese Studie ist ein „erster Blick“ auf dieses Problem in dieser spezifischen Region Kameruns. Sie zeigt auf, dass, obwohl das medizinische System vorhanden ist, eine signifikante Anzahl von Frauen während einer der verletzlichsten Zeiten ihres Lebens einer „feindseligen Umgebung“ gegenübersteht. Die Hauptbotschaft ist, dass Armut Frauen viel anfälliger für diese Misshandlungen macht und dass die Verbesserung der Art und Weise, wie Krankenhäuser Frauen behandeln – insbesondere jene mit weniger Geld – für die Sicherheit aller entscheidend ist.
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