Approved Mental Health Professionals’ (AMHPs) lived experience of the roleand factors that could support improved recruitment, retention, and wellbeing: a qualitative study
Diese qualitative Studie mit 23 Approved Mental Health Professionals (AMHPs) in Wales nutzt das Job Demands-Resources-Modell, um systemische Herausforderungen zu identifizieren, die die Rekrutierung, Bindung und das Wohlbefinden beeinflussen, und schlägt letztlich fünf Schlüsselbereiche für Verbesserungen vor, darunter Schichtgestaltung, Supervision, interinstitutionelle Zusammenarbeit, Infrastruktur und berufliche Weiterentwicklung.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich den Approved Mental Health Professional (AMHP) als einen hochqualifizierten Fluglotsen für einen sehr chaotischen, stürmischen Flughafen vor. Seine Aufgabe ist es nicht nur, mit Piloten zu sprechen; er ist der Einzige, der das endgültige „Go“ oder „No-Go“-Signal geben darf, damit ein Flugzeug (eine Person in einer Krise) in einem gesicherten Hangar (einem psychiatrischen Krankenhaus) landen kann, wenn dieses Flugzeug in Gefahr ist, abzustürzen.
Diese Studie, die von Forschern der Universität Cardiff durchgeführt wurde, hat really 23 dieser „Controller“ in ganz Wales angehört, um zu verstehen, wie ihr Leben wirklich aussieht, warum sie kündigen und wie man sie vor dem Burnout bewahren kann.
Hier ist die Geschichte ihrer Erfahrung, unterteilt in einfache Teile:
1. Der Job: Ein Hochseilakt mit hohem Einsatz
Die Rolle des AMHP ist eine Mischung aus Sozialarbeiter, Jurist und Krisenmanager. Er muss entscheiden, ob jemand aus Gründen der eigenen Sicherheit eingewiesen werden muss.
- Das Gewicht: Jede Entscheidung fühste sich an wie das Halten eines schweren Steins. Sie wissen, dass ein „Ja“ das Leben eines Menschen für immer verändert, und ein „Nein“ könnte gefährlich sein.
- Der Sturm: Sie arbeiten nicht von 9 bis 17 Uhr. Ihr Tag ist wie eine Überraschungsparty, bei der die Gäste ständig zu spät kommen. Man könnte ihnen um 17:00 Uhr sagen, dass die Arbeit vorbei ist, aber um 16:55 Uhr trifft eine neue Krise ein, und es wird erwartet, dass sie diese bewältigen – oft arbeiten sie bis 3:00 Uhr morgens am nächsten Tag.
2. Die Probleme: Warum die Controller das Feld räumen
Die Studie fand heraus, dass die „Fluglotsen“ erschöpft sind, weil die Anforderungen des Jobs viel schwerer sind als die Werkzeuge, die sie zur Bewältigung haben.
- Das „Solo-Pilot“-Problem: In vielen Gebieten ist zu einem bestimmten Zeitpunkt nur ein einziger AMHP im Dienst. Wenn diese eine Person gleichzeitig drei Notfälle hat, geht sie unter. Die Studie fand heraus, dass es den AMHPs hilft, wenn zwei Controller im Dienst sind: Sie können sich gegenseitig unterstützen, die Last teilen und bessere Entscheidungen treffen. Wenn es nur einer ist, ist der Druck erdrückend.
- Das „Fehlende Landebahn“-Problem: Selbst wenn der AMHP entscheidet, dass eine Person ein Krankenhausbett benötigt, ist oft kein verfügbar. Es ist, als hätte der Controller die Landung für das Flugzeug genehmigt, aber die Landebahn ist geschlossen. Der AMHP steht dann im Regen, hält eine sehr kranke Person fest und wartet auf ein Bett, das sich vielleicht erst in Stunden öffnet.
- Die „Verwirrten Nachbarn“ (Andere Dienste): Die AMHPs arbeiten mit der Polizei, Ärzten und Rettungsdiensten zusammen. Manchmal verstehen diese Nachbarn den Job des AMHP nicht.
- Die „Right Care, Right Person“-Politik: Dies ist eine neue Regel, die darauf abzielt, die Polizei aus psychischen Problemen herauszuhalten, es sei denn, es gibt eine Waffe oder unmittelbare Gefahr. Aber die Studie sagt, dass die Polizei diese Regel manchmal wie einen Schild benutzt, um sich zu weigern zu helfen, selbst wenn die Situation gefährlich ist, wodurch der AMHP allein mit der Verantwortung zurückbleibt.
- Die „Cardigan vs. Body Armor“-Lücke: Ein AMHP bemerkte, dass die Polizei Körperpanzerung und Handschellen hat, während sie selbst in einem Cardigan und mit einem Tagebuch erscheinen. Sie fühlen sich unsicher und nicht unterstützt, wenn es körperlich wird.
3. Die emotionale Belastung: Die „Langsame Atrophie“
Die Studie beschreibt ein Gefühl namens moralische Verletzung (moral injury). Das ist wie ein Mechaniker, der gezwungen ist, Autos mit keinen Werkzeugen zu reparieren.
- Sie fühlen sich machtlos, weil sie das System nicht reparieren können (keine Betten, kein Transport).
- Sie fühlen sich schuldig, wenn sie jemanden einweisen müssen, nur um später zu sehen, dass die Person entlassen wurde, ohne dass sich eine Besserung eingestellt hat.
- Mit der Zeit erzeugt dies eine „langsame Atrophie“ (einen allmählichen Verfall) ihres Geistes. Sie beginnen das Gefühl zu haben, alle zu enttäuschen, obwohl sie ihr Bestes geben.
4. Das Gute: Warum sie bleiben
Trotz des Chaos bleiben viele AMHPs, weil sie das Rätsel lieben.
- Die Detektivarbeit: Sie genießen die juristische und soziale Detektivarbeit, um die richtige Lösung zu finden.
- Das Team: Wenn sie nach einem beängstigenden Tag ein gutes Team von Kollegen zum Reden haben, hilft ihnen das bei der Erholung.
- Der Sinn: Sie empfinden einen tiefen Stolz darauf, die Person zu sein, die einschreitet, um vulnerable Menschen zu schützen, wenn es sonst niemand tut.
5. Die Lösungen: Wie man den Flughafen repariert
Die Forscher und die AMHPs selbst haben eine Liste von Lösungen erstellt, um die „Controller“ am Kündigen zu hindern:
- Das Personal verdoppeln: Niemals nur eine Person im Dienst haben. Immer mindestens zwei, damit sie sich gegenseitig absichern können.
- Bessere Schichten: Schichten so gestalten, dass sie sich überschneiden, damit die Person, die ihren Dienst beendet, nicht bis 3:00 Uhr morgens bleiben muss, weil um 16:55 Uhr eine neue Krise auftrat.
- Klare Regeln für alle: Die Polizei und Ärzte besser schulen, damit sie verstehen, was der AMHP tun kann und was nicht. Die „Right Care, Right Person“-Regel darf nicht als Ausrede genutzt werden, um vor einer Gefahr wegzulaufen.
- Sichere Wartebereiche: Garantieren, dass jeder Bereich einen sicheren Ort (einen „Place of Safety“) hat, an dem eine Person auf ein Bett warten kann, ohne in einer chaotischen Notaufnahme festzusitzen.
- Bezahlung und Ausbildung: Die Bezahlung landesweit vereinheitlichen, damit sich niemand ungerecht behandelt fühlt, und den neuen Auszubildenden mehr Praxis geben, damit sie sich sicher fühlen, bevor sie alleine arbeiten.
Zusammenfassend:
Die AMHPs sind die unbesungenen Helden des psychischen Gesundheitssystems. Sie sind bereit, die harte Arbeit zu leisten, aber das System ist derzeit kaputt; es überlässt ihnen zu viel Verantwortung bei zu wenigen Ressourcen. Die Studie sagt: Wenn wir diese Helden im Spiel halten wollen, müssen wir ihnen einen Partner an die Seite stellen, die Landebahn klären (Betten bereitstellen) und sicherstellen, dass alle anderen im Team wissen, wie sie zusammenarbeiten müssen.
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