Systemic design principles in agricultural systems design? A review
Diese Rezension zeigt auf, dass das Design landwirtschaftlicher Systeme zwar häufig Praktiken anwendet, die mit den systemischen Designprinzipien von Peter Jones übereinstimmen – insbesondere im Hinblick auf die Wertschätzung von Komplexität und das Finden von Sinn –, es jedoch an einer expliziten theoretischen Übernahme mangelt, was zu einer konzeptionellen Diskrepanz führt, welche die Fähigkeit einschränkt, angesichts komplexer sozioökologischer Belastungen einen nachhaltigen, transformativen Wandel voranzutreiben.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, Sie versuchen, einen riesigen, verhedderten Wollknäuel zu entwirren, bei dem jeder Faden mit tausend anderen verbunden ist. Wenn Sie an einem Faden ziehen, um einen Knoten zu lösen, könnte ein anderer Teil sich aufdröseln oder an einer anderen Stelle ein neuer Knoten entstehen. Genau so sieht die Landwirtschaft heute aus. Es geht nicht nur darum, Samen auszusäen und auf Regen zu hoffen; es ist ein chaotisches, komplexes Geflecht aus Wetterlagen, Bodengesundheit, Marktpreisen, staatlichen Vorschriften und dem Leben der Menschen, die das Land bewirtschaften. Wenn sich das Klima verändert, gerät dieses gesamte Geflecht ins Wanken. Wissenschaftler nennen dies „wicked problems“ – Probleme, die zu kompliziert sind, um sie mit einer einzigen, einfachen Lösung wie einer neuen Maschine oder einem besseren Düngemittel zu lösen. Um sie anzugehen, brauchen wir eine neue Denkweise, die man „Systemdenken“ nennt. Stellen Sie sich vor, Sie betrachten den gesamten Wollknäuel auf einmal, anstatt nur einen einzelnen Faden. Wenn Sie dann noch „Design“ zu dieser Mischung hinzufügen, erhalten Sie etwas Neues. Design bedeutet nicht nur, Dinge hübsch aussehen zu lassen; es geht darum, aktiv zu gestalten, wie Dinge funktionieren, um eine bessere Zukunft zu schaffen. Wenn man diese beiden kombiniert, erhält man „systemisches Design“: eine Superkraft, um herauszufinden, wie man diesen verhedderten Wollknäuel so neu anordnet, dass er zusammenhält, selbst wenn der Wind kräftig bläst.
Dieser Text ist wie ein großer Detektivroman, in dem ein Forscherteam eine massive Schatzsuche durch die Welt der Agrarwissenschaften unternommen hat. Sie wollten sehen, ob Landwirte und Wissenschaftler bereits diese Superkraft des „systemischen Designs“ nutzen, um ihre landwirtschaftlichen Probleme zu lösen, oder ob sie nur ähnliche Dinge taten, ohne den schicken Namen zu kennen. Sie durchforsteten über 4.600 Forschungsarbeiten, die zwischen 1992 und 2025 veröffentlicht wurden, und suchten nach Hinweisen. Nach viel Sortieren und Sieben grenzten sie es auf 121 Studien ein, die wirklich in dieses Schema passten.
Dies ist das Ergebnis: Die Forscher entdeckten, dass fast alle in diesem Bereich Arbeiten leisten, die wie systemisches Design aussehen, aber fast niemand es tatsächlich so nennt. Es ist, als würde eine Gruppe von Menschen alle fantastische, komplexe Baumhäuser bauen, aber niemand benutzt den offiziellen Bauplan des „Baumhaus-Architekten“. Tatsächlich erwähnte keine der nach 2014 veröffentlichten Studien das spezifische Regelwerk (bekannt als Jones' zehn Prinzipien), das systemisches Design definiert. Stattdessen verwendeten sie ihre eigenen Versionen der Regeln, oft ohne zu merken, dass sie demselben Pfad folgten.
Das Team fand heraus, dass die häufigsten „Züge“, die diese Wissenschaftler und Landwirte machten, damit zu tun hatten, wie komplex die Dinge sind, wie ein perfekter zukünftiger Bauernhof aussehen könnte und was alle eigentlich erreichen wollen. Dies sind die Züge „Komplexität wertschätzen“, „Idealisierung“ und „Zweckfindung“. Die fortgeschritteneren Züge – wie das System sich selbst organisieren zu lassen, nach neuen Dingen Ausschau zu halten, die unerwartet auftauchen, oder die gesamte Struktur ständig neu anzuordnen, um sich anzupassen – waren jedoch viel seltener. Es scheint, dass das Feld sehr gut darin ist, den Bauernhof zu planen und neu zu gestalten, aber weniger erfahren darin, zu beobachten, wie sich der Bauernhof über einen langen Zeitraum selbst verändert und entwickelt.
Die Studien zeigten, dass das Entwerfen dieser neuen landwirtschaftlichen Systeme ein Mannschaftssport ist. Es handelt sich meist um die Arbeit von Forschern, Landwirten, Regierungsvertretern und Beratern, die alle gemeinsam in einem Raum (oder einem virtuellen Raum) sitzen. Sie nutzen eine Mischung aus Werkzeugen: Einige sind wie Brainstorming-Sitzungen in Gruppen, andere sind wie Computersimulationen, die verschiedene Wetterszenarien durchspielen, und manche sind einfach sorgfältige Checklisten, um zu sehen, was funktioniert. Das Hauptziel für die meisten dieser Teams war es, bessere Werkzeuge zu entwickeln, spezifische Teile des Bauernhofs neu zu gestalten oder die Bewirtschaftung besser zu steuern. Nur sehr wenige versuchten, die gesamte Art der Landwirtschaft von Grund auf komplett zu transformieren.
Die gute Nachricht ist, dass dieser Ansatz gut funktioniert. Die Teams berichteten, dass es ihnen half, Lösungen zu finden, die zu ihrer spezifischen lokalen Situation passten, ihnen ein tieferes Verständnis dafür gab, wie ihre Farmen funktionierten, und neue Ideen anstieß. Aber es gibt einen Haken: Es ist harte Arbeit. Es kostet viel Zeit, Geld und Geduld. Es ist auch knifflig, alle auf einen Nenner zu bringen, und manchmal sind die Regeln und Institutionen, die alles zusammenhalten, zu starr, um sich biegen zu lassen. Das Paper legt nahe, dass wir zwar immer besser darin werden, diese Design-Werkzeuge zu nutzen, wir aber noch besser darin werden müssen, zu verstehen, wie wir diese Systeme langfristig verändern und anpassen können, besonders während sich das Klima weiter verschiebt. Das Geheimnis liegt nicht nur in den Werkzeugen, die wir verwenden, sondern darin, wie wir das gesamte Team zusammenhalten, um durch das Unbekannte zu navigieren.
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