Assessing Concerns about Falling: A Comparison of Telephone-Based and In-Person FES-I Interviews in Older Adults
Während telefonbasierte FES-I-Interviews eine gute Übereinstimmung mit persönlichen Untersuchungen für Gruppenvergleiche bei älteren Erwachsenen aufweisen, liefern sie signifikant niedrigere Werte und sind für individuelle klinische Entscheidungen nicht äquivalent, insbesondere aufgrund altersbedingter Unterschiede und spezifischer Item-Variationen.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, Sie möchten messen, wie sehr sich eine Gruppe von Senioren vor dem Hinfallen sorgt. Um dies zu tun, verwenden Forscher ein spezielles „Sorgen-Thermometer“ namens FES-I. Dieses Instrument stellt 16 Fragen zu alltäglichen Aktivitäten, wie zum Beispiel: „Wie besorgt sind Sie beim Duschen?“ oder „Wie besorgt sind Sie beim Telefonieren?“
Die Forscher wollten wissen: Spielt es eine Rolle, ob man diese Fragen am Telefon oder persönlich stellt?
Denken Sie daran wie beim Versuch, die Temperatur eines Raumes zu messen. Man kann entweder mit der Hand in die Türöffnung halten (Telefon) oder in den Raum gehen und direkt neben der Heizung stehen (persönlich). Erhält man die gleiche Messung?
Hier ist das Ergebnis der Studie, einfach aufgeschlüsselt:
1. Der Unterschied zwischen „Telefon und Raum“
Die Forscher stellten denselben 123 Senioren (alle im Alter von über 70 Jahren) dieselben Fragen zweimal: einmal am Telefon und einmal persönlich.
- Das Ergebnis: Wenn sie am Telefon gefragt wurden, gaben die Senioren an, weniger besorgt vor dem Hinfallen zu sein, als wenn sie persönlich gefragt wurden.
- Die Analogie: Es ist, als würde man jemanden fragen: „Wie sehr hast du Angst vor Spinnen?“ Wenn man sie fragt, während sie ein Bild einer Spinne halten (persönlich), könnten sie sagen: „Sehr!“ Aber wenn man sie fragt, während sie aus einem Fenster in einen Garten schauen (am Telefon), könnten sie sagen: „Nicht so sehr.“ Das Telefoninterview schien die Sorge ein wenig weniger „real“ oder intensiv erscheinen zu lassen.
2. Die „Gruppe“ vs. „Einzelperson“-Regel
Die Studie fand heraus, dass die Antworten am Telefon zwar etwas niedriger ausfielen, aber dennoch demselben allgemeinen Muster wie die persönlichen Antworten folgten.
- Die Analogie: Stellen Sie sich einen Chor vor. Wenn Sie den Chor über eine schlechte Funkverbindung hören (Telefon), ist die Lautstärke vielleicht etwas geringer, aber Sie können immer noch erkennen, ob der Chor als Gruppe laut oder leise singt.
- Die Behauptung: Die Telefonmethode ist akzeptabel, um große Gruppen zu betrachten (wie etwa zu sagen: „In diesem Viertel ist man im Durchschnitt besorgt“). Sie ist jedoch nicht zuverlässig, um eine einzelne, spezifische Person zu beurteilen. Wenn ein Arzt entscheiden muss, ob eine bestimmte Seniorin oder ein bestimmter Senior Hilfe benötigt, könnte das Telefoninterview die Angst unterschätzen, was zu einer falschen Entscheidung führen kann.
3. Der „Alter“-Faktor
Die Studie entdeckte, dass der Unterschied zwischen der Antwort am Telefon und der persönlichen Antwort größer wurde, je älter die Person war.
- Die Analogie: Denken Sie an das Telefon wie an ein Paar leicht beschlagener Brillen. Bei einer jüngeren Person ist der Beschlag dünn, und sie kann klar sehen. Für eine ältere Person ist der Beschlag dicker, und das Bild wird verschwommener. Je älter die Menschen wurden (Richtung 80+), desto ungenauer wurde das Telefoninterview, um ihre wahren Gefühle zu messen.
4. Die Ausnahmen „Duschen“ und „Telefonieren“
Zwei spezifische Fragen fielen besonders auf, da sie je nach Art der Befragung sehr unterschiedlich ausfielen:
- Duschen/Baden: Die Menschen gaben an, bei dieser Tätigkeit am Telefon weniger besorgt zu sein.
- Das Telefon entgegennehmen: Die Menschen gieden an, beim Telefonieren weniger besorgt zu sein.
- Die Analogie:
- Die Dusche: Über das Telefon über eine Dusche zu sprechen, wirkt abstrakt. Man steht nicht gerade auf den nassen Fliesen. Bei einem persönlichen Gespräch kann der Interviewer vielleicht die Körpersprache oder das Zögern der Person sehen, was die Angst realer erscheinen lässt.
- Das Telefon: Es ist ein wenig ironisch! Wenn man am Telefon fragt: „Sind Sie besorgt, beim Telefonieren zu stürzen?“, denken die Leute vielleicht: „Nun, ich mache es ja gerade und mir geht es gut!“ Bei einem persönlichen Gespräch würden sie sich vielleicht eher in die Eile hineinversetzen, die man verspürt, um zum klingelnden Telefon zu eilen, und sich daran erinnern, wie gefährlich dieser Eifer sein kann.
Das Fazit
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass Telefoninterviews ein nützliches Werkzeug für große Umfragen sind (wie etwa die Stimmung einer ganzen Stadt zu erfassen), aber kein perfekter Ersatz für ein persönliches Gespräch sind, wenn man eine Entscheidung über die Gesundheit einer einzelnen Person treffen muss.
Die Forscher schlagen vor, dass Ärzte und Forscher vorsichtig sein sollten, da ältere Erwachsene ihre Sorgen am Telefon möglicherweise „kleinreden“. Wenn sie einen Plan zur Hilfe für eine ganz bestimmte Person erstellen, sollten sie sich lieber mit ihnen in denselben Raum setzen, um die wahrhaftigste Messung ihrer Ängste zu erhalten.
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