Adult Oral Health Survey 2023: 3. Clinical oral health: Periodontal Disease and Erosive Tooth Wear among adults in England
Die Umfrage zur oralen Gesundheit bei Erwachsenen aus dem Jahr 2023 zeigt, dass Parodontalerkrankungen und erosiver Zahnverschleiß unter zahnbehaltenen Erwachsenen in England hochprävalent sind, wobei beide Zustände mit dem Alter an Schweregrad zunehmen und signifikante Ungleichheiten aufweisen, insbesondere bei fortgeschrittenen Fällen.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Das große Ganze: Ein Check-up für Englands Münder
Stellen Sie sich vor, die Forscher hätten eine riesige, repräsentative Momentaufnahme der Münder von über 1.500 Erwachsenen in England (ab 16 Jahren) gemacht. Sie haben die Menschen nicht nur gefragt, wie sie sich fühlen; sie sind in die Häuser der Menschen gegangen und haben wie Detektive gehandelt, indem sie Zähne und Zahnfleisch genau unter die Lupe genommen haben.
Diese Arbeit konzentriert sich auf zwei spezifische „Bösewichte“, die unsere Münder angreifen: Parodontalerkrankungen (Zahnfleischerkrankungen) und erosiven Zahnabrieb (Zähne, die wie durch Sandpapier abgetragen werden).
Die wichtigste Erkenntnis? Während wir unsere natürlichen Zähne immer länger behalten (was eine gute Sache ist!), behalten wir auch die Probleme, die mit ihnen einhergehen. Je älter wir werden und je schlechter unsere Lebensumstände sind, desto wahrscheinlicher sind wir von diesen Problemen betroffen.
Bösewicht #1: Parodontalerkrankung (Das „Zahnfleisch-Leck“)
Stellen Sie sich Ihr Zahnfleisch wie eine dichte, gesunde Versiegelung um einen Zaunpfosten (Ihren Zahn) vor. Eine Parodontalerkrankung ist wie eine Versiegelung, die anfängt zu verrotten und sich zurückzuziehen, wodurch tiefe, verborgene Taschen entstehen, in denen sich Schmutz und Bakterien verstecken können.
Was die Umfrage herausfand:
- Es ist sehr verbreitet: Etwa 40 % der Erwachsenen haben mindestens ein „Leck“ (eine Tasche) im Zahnfleisch, das 3,5 mm oder tiefer ist. Das ist wie das Finden eines Risses im Fundament eines Hauses.
- Es wird mit dem Alter schlimmer:
- Junge Erwachsene (16–24) sind weitgehend sicher (nur 15 % haben Lecks).
- Bis zum Alter von 65–74 Jahren haben mehr als die Hälfte dieser tiefen Taschen.
- Die „tiefen“ Taschen: Etwa 12 % der Erwachsenen haben sehr tiefe Lecks (über 5,5 mm). Das ist die Phase des „strukturellen Schadens“. In der Altersgruppe der 65- bis 74-Jährigen springt dieser Wert auf fast 23 %.
- Die „Armutskluft“: Dies ist ein wesentlicher Befund. Die Kluft zwischen den reichsten und den ärmsten Gruppen ist riesig.
- In der ärmsten Gruppe hat fast jeder Vierte diese sehr tiefen, gefährlichen Taschen.
- In der reichsten Gruppe sind es weniger als jeder Zehnte.
- Die Arbeit stellt fest, dass ärmere Gruppen zwar oft weniger Zähne haben (da sie diese vielleicht früher verloren haben), die Zähne, die sie jedoch noch haben, in viel schlechterem Zustand sind als die der wohlhabenderen Menschen.
Andere Anzeichen von Problemen:
- Zahnfleischrückgang: Etwa 20 % der Erwachsenen haben ein Zahnfleisch, das sich zurückgezogen hat und die Wurzeln freilegt (wie ein Baumstamm, der über dem Boden sichtbar wird). Dies betrifft über ein Drittel der Menschen über 55.
- Wackelnde Zähne: Etwa 9 % der Erwachsenen haben Zähne, die wackeln. Dieser Wert steigt bei den über 75-Jährigen auf fast 18 %.
Bösewicht #2: Erosiver Zahnabrieb (Der „Sandpapier-Effekt“)
Stellen Sie sich vor, Ihre Zähne bestünden aus hartem Keramik. Erosiver Abrieb entsteht, wenn Säuren (aus Nahrung, Getränken oder Magensäure) wie Sandpapier wirken und die Oberfläche langsam abschleifen. Dies wird nicht durch Karies verursacht, sondern durch „Auflösen“.
Was die Umfrage herausfand:
- Fast jeder hat etwas Abrieb: Massive 71 % der Erwachsenen zeigen Anzeichen dafür, dass ihre Zähne abgenutzt sind.
- Es ist eine „Zeitbombe“:
- Leichter Abrieb: Die meisten Menschen haben leichte Kratzer.
- Moderater Abrieb: Etwa 22 % der Erwachsenen haben deutliche Defekte, bei denen bis zu die Hälfte der Zahnoberfläche fehlt.
- Schwerer Abrieb: Etwa 4,5 % haben mehr als die Hälfte der Zahnoberfläche verloren. Dies ist bei jungen Menschen selten, betrifft aber etwa 10 % der über 65-Jährigen.
- Der „Frontzahn-Faktor“: Die Frontzähne sind am stärksten betroffen. Selbst wenn man nur die Frontzähne betrachtet, zeigen 66 % der Erwachsenen Anzeichen von Abrieb.
- Die „Armutskluft“ erneut: Genau wie bei der Parodontalerkrankung ist der Abrieb in ärmeren Gruppen stärker ausgeprägt.
- 76 % der ärmsten Gruppe weisen Abrieb auf, verglichen mit 67 % der reichsten Gruppe.
- Der schwerste Abrieb (Verlust der Hälfte des Zahns) ist in der ärmsten Gruppe doppelt so häufig wie in der reichsten Gruppe.
Das „Warum“ und das „Wie“
Die Forscher verglichen diese Daten von 2023 mit Umfragen aus der Vergangenheit (1988, 1998, 2009).
- Wird es schlimmer? Überraschenderweise scheint das allgemeine Risiko für Parodontalerkrankungen seit 1988 leicht gesunken zu sein, obwohl die Menschen ihre Zähne länger behalten. Die Autoren vermuten, dass dies daran liegen könnte, dass heute mehr Menschen Zahnseide und elektrische Zahnbürsten benutzen als früher.
- Das Problem der „fehlenden Zähne“: Die Arbeit räumt eine schwierige Einschränkung ein. Wenn jemand eine schreckliche Parodontalerkrankung hatte und seine Zähne vor Jahren verloren hat, ist er in dieser Umfrage nicht mehr vertreten. Daher könnten die Zahlen das Ausmaß des Problems für die gesamte Bevölkerung tatsächlich unterschätzen. Es ist, als würde man die Gesundheit eines Waldes nur anhand der Bäume beurteilen, die noch stehen, und dabei die ignorieren, die schon längst umgestürzt sind.
Das Fazit
Die Arbeit zeichnet das Bild einer alternden Bevölkerung, die ihre natürlichen Zähne behält, was großartig für die Lebensqualität ist. Das Behalten dieser Zähne bringt jedoch einen Preis mit sich:
- Parodontalerkrankungen und Zahnabrieb sind allgegenwärtig, besonders wenn wir älter werden.
- Die Ungleichheit ist eklatant. Arm zu sein, erhöht das Risiko für schwere Parodontalerkrankungen und abgenutzte Zähne erheblich.
- Es ist ein chronisches Problem. Sob wenn der Schaden einmal entstanden ist (Zahnfleischtaschen oder abgenutzter Zahnschmelz), verschwindet er nicht mehr. Er erfordert ein langfristiges Management.
Die Autoren kommen zu dem Schluss, dass aufgrund der Häufigkeit und der ungleichen Verteilung dieser Probleme Zahnmedizinische Teams und die öffentliche Gesundheitsplanung sich stark auf die Früherkennung und die Unterstützung der am stärksten gefährdeten Gruppen konzentrieren müssen, bevor der Schaden irreversibel wird.
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