Revising price coordination in the classical and neoclassical economics based on elementary cellular automata
Diese Arbeit nutzt elementare zelluläre Automaten, Shannon-Entropie und Monte-Carlo-Simulationen, um zu argumentieren, dass die klassische Ökonomie einen konsistenten, auf Interaktion basierenden Rahmen für die Preiskoordination bietet, während der neoklassische Ansatz daran scheitert, einen solchen Mechanismus für eine solche Koordination bereitzustellen, indem er Individuen als passive Zuschauer darstellt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (http://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich die Wirtschaft als einen riesigen, geschäftigen Marktplatz vor, auf dem Millionen von Menschen ständig Dinge kaufen und verkaufen. Das große Rätsel, das Ökonomen seit Jahrhunderten zu lösen versuchen, lautet: Wie richten sich all diese Preise magisch so aus, dass jeder bekommt, was er braucht, ohne dass Chaos entsteht?
Dieses Paper schlägt vor, dass die alten Wege, dies zu erklären (unter Verwendung komplexer mathematischer Gleichungen), vielleicht am Kern der Sache vorbeigehen. Stattdessen schlagen die Autoren vor, ein einfaches Computerspiel namens Elementary Cellular Automata (ECA) zu verwenden, um zu verstehen, wie Preise tatsächlich koordiniert werden.
Hier ist die Aufschlüsselung ihrer Ideen unter Verwendung einfacher Analogien:
1. Das Spielfeld: Eine Reihe von Lichtschaltern
Stellen Sie sich die Wirtschaft wie eine lange Reihe von Lichtschaltern vor.
- Die Schalter: Jeder Schalter repräsentiert den Preis eines bestimmten Artikels.
- Die Zustände: Ein Schalter ist entweder AN (1), was bedeutet, dass der Preis gestiegen ist, oder AUS (0), was bedeutet, dass der Preis gesunken ist.
- Die Nachbarn: Genau wie im echten Leben existiert ein Preis nicht im Vakuum. Er reagt auf die Artikel neben ihm.
- Der Nachbar auf der linken Seite ist ein „Komplementärgut“ (wie ein Hotdog-Brötchen). Wenn der Preis für Brötchen steigt, könnte sich auch der Preis für Hotdogs ändern.
- Der Nachbar auf der rechten Seite ist ein „Substitutionsgut“ (wie ein Burger). Wenn Burger teuer werden, kaufen die Leute vielleicht mehr Hotdogs, was den Preis verändert.
Der Computer führt dieses Spiel Schritt für Schritt aus. Er betrachtet einen Schalter und seine zwei Nachbarn, wendet eine einfache Regel an und entscheidet, wie der Schalter im nächsten Moment sein wird.
2. Die zwei Denkschulen: Der Architekt vs. der Zuschauer
Die Autoren verwendeten dieses Spiel, um zwei berühmte Arten des Denkens über die Wirtschaft zu testen: Klassisch und Neoklassisch.
Der klassische Ansatz: Der aktive Architekt
- Die Metapher: Stellen Sie sich eine Gruppe von Menschen vor, die gemeinsam eine Mauer bauen. Sie sprechen miteinander, schauen sich die Ziegel an und treffen logische Entscheidungen basierend auf dem, was sie sehen. Wenn ein Ziegel zu schwer ist, passen sie ihn an.
- Im Paper: Dieser Ansatz geht davon aus, dass Menschen aktive Teilnehmer sind. Sie nutzen Logik und reale Daten (wie die Arbeitskraft, die zur Herstellung eines Produkts nötig war), um Preise zu bestimmen.
- Das Ergebnis im Spiel: Als die Autoren den Computer so programmierten, dass er wie dieser „logische“ Mensch handelt, pendelten sich die Preise in stabilen, sich wiederholenden Mustern ein (wie eine ordentliche, rhythmische Welle). Das System fand ein Gleichgewicht, weil die „Architekten“ aktiv koordinierten.
- Die Erkenntnis: Die klassische Sichtweise ist konsistent. Sie zeigt, dass die Preise von Natur aus eine stabile Ordnung finden, wenn Menschen logische Entscheidungen auf der Grundlage von Fakten treffen.
Der neoklassische Ansatz: Der passive Zuschauer
- Die Metapher: Stellen Sie sich eine Person vor, die am Spielfeldrand steht und einem Sturm zusieht. Sie kann den Regen nicht stoppen oder den Wind ändern; sie sieht nur, wie der Regen fällt, und sagt: „Oh, es regnet jetzt.“ Sie weiß nicht, warum der Regen begann, sie reagiert nur darauf.
- Im Paper: Dieser Ansatz geht davon aus, dass der „Markt“ eine mysteriöse Kraft ist, die sich magisch selbst ausbalanciert. Das Individuum ist nur ein Zuschauer, der den Endpreis sieht und darauf reagiert. Es weiß nicht, nach welchen Regeln der Preis zustande gekommen ist.
- Das Ergebnis im Spiel: Als die Autoren den Computer so programmierten, dass er wie dieser „Zuschauer“ handelt, suchte das System nur nach einfachen, repetitiven Mustern (wie einem soliden Farbblock oder einem einfachen, sich wiederholenden Streifen).
- Die Erkenntnis: Die neoklassische Sichtweise ist begrenzt. Sie ignoriert die komplexen, chaotischen und unordentlichen Wege, auf denen Preise tatsächlich interagieren. Sie nimmt an, dass der Markt immer in einem perfekten, einfachen Gleichgewicht ist, und ignoriert dabei, dass das echte Leben oft chaotisch und unvorhersehbar ist.
3. Die „Klassen“ des Chaos
Das Paper erwähnt, dass diese Computerspiele vier Arten von Ergebnissen (Klassen) produzieren können:
- Klasse 1 & 2 (Einfach/Stabil): Alles pendelt sich schnell ein. (Dies ist das, was die neoklassische Ökonomie gerne sieht).
- Klasse 3 & 4 (Komplex/Chaotisch): Die Muster sind wild, chaotisch und unvorhersehbar, wie Schneeflocken oder Staus. (Dies ist das, was der klassische Ansatz tatsächlich beschreibt, wenn man Menschen logisch interagieren lässt).
Die Autoren argumentieren, dass frühe Computer zu langsam waren, um die „unordentlichen“ Klassen 3- und 4-Muster zu verarbeiten, weshalb frühe Ökonomen gezwungen waren, nur die „ordentlichen“ Klassen 1- und 2-Muster zu betrachten. Sie bauten ihre Theorien auf der Idee auf, dass die Welt einfach und geordnet ist, nur weil sie das Komplexe nicht berechnen konnten.
4. Das große Fazit
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass:
- Die klassische Ökonomik näher an der Wahrheit liegt, da sie anerkennt, dass Menschen interagieren, Entscheidungen treffen und Ordnung aus dem Chaos schaffen.
- Die neoklassische Ökonomik ein Stück weit eine Fantasie ist. Sie behandelt Menschen so, als würden sie nur einer Zaubershow zusehen, und nimmt an, dass die Preise sich magisch selbst ausbalancieren, ohne dass jemand tatsächlich die Arbeit der Koordination leistet.
Kurz gesagt: Die Autoren haben mit diesem einfachen Computerspiel gezeigt, dass die Wirtschaft kein perfekt abgestimmter Mechanismus ist (wie die neoklassische Theorie suggeriert), sondern eher ein komplexer Tanz, bei dem Menschen sich gegenseitig führen und folgen (wie die klassische Theorie suggeriert). Durch die Verwendung dieser einfachen Regeln können wir endlich die „Fakten“ hinter den „Überzeugungen“ der ökonomischen Theorie erkennen.
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