Riau Malay culture-based literacy education in elementary schools: a mixed-methods structural equation modeling study of literacy habits, character values, cultural interest, and learning needs
Unter Verwendung eines Mixed-Methods-Ansatzes der Strukturgleichungsmodellierung zeigt diese Studie auf, dass Lesegewohnheiten, das Verständnis von Charakterwerten, Lernbedürfnisse und das Interesse an der lokalen Kultur die Bereitschaft von Grundschülern für eine auf der Riau-Malaiischen Kultur basierende Alphabetisierung maßgeblich prägen, wobei Lesegewohnheiten als der stärkste Prädiktor identifiziert wurden und Folklore als effektive pädagogische Brücke für die moralische und kulturelle Entwicklung dient.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich das Klassenzimmer nicht nur als einen Raum mit Tischen und Whiteboards vor, sondern als eine riesige, belebte Bibliothek, in der jedes Buch ein Schlüssel zu einer anderen Welt ist. Seit langem wissen Pädagogen, dass Lesen nicht nur daraus besteht, Wörter auszusprechen; es geht darum, diese Wörter mit dem eigenen Leben, den Geschichten der Familie und der Kultur, in der man aufgewachsen ist, zu verknüpfen. Betrachten Sie „Lese-Gewohnheiten“ als den Muskel, den man durch häufiges Lesen aufbaut, und „Charakterwerte“ als den moralischen Kompass, den man entwickelt, indem man beobachtet, wie Helden und Schurken Entscheidungen treffen. Wenn Schulen diese beiden Dinge – Lesepraxis und moralische Lektionen – mit der lokalen Kultur mischen, ist das so, als würde man Schülern eine Karte geben, die ihnen genau zeigt, wo sie in der Welt stehen, wodurch die Reise des Lernens weniger wie eine lästige Pflicht und mehr wie ein Abenteuer wirkt. Aber hier ist die große Frage: Reicht es schon aus, die eigene lokale Kultur einfach nur zu mögen, um bereit zu sein, von ihr zu lernen, oder braucht man zuerst etwas anderes?
Ein Forscherteam in Riau, Indonesien, beschloss, diesem Geheimnis auf den Grund zu gehen, indem es sich auf Grundschulkinder konzentrierte. Sie wollten herausfinden, was ein Kind tatsächlich bereit macht, in eine auf der Riau-Malaiischen Kultur basierende Alphabetisierungserziehung einzutauchen. Sie fragten die Schüler nicht nur danach, was sie dachten; sie verwendeten ein spezielles mathematisches Werkzeug namens Strukturgleichungsmodellierung (ein wenig wie ein superfortgeschrittenes GPS, das verfolgt, wie verschiedene Straßen miteinander verbunden sind), um vier spezifische Dinge zu messen: wie viel Kinder zum Vergnügen lesen (Lese-Gewohnheiten), wie gut sie moralische Lektionen verstehen (Charakterwerte), wie groß ihr Interesse an ihrer lokalen Kultur ist und was sie das Gefühl gibt, besser lernen zu müssen (Lernbedürfnisse). Sie befragten 67 Schüler und setzten sich dann hin, um mit ihnen zu plaudern und ihre Geschichten in ihren eigenen Worten zu hören.
Die Ergebnisse waren wie das Finden der geheimen Zutat in einem Rezept. Die Studie legt nahe, dass der stärkste Faktor, der einen Schüler für diese Art des kultur-basierten Lernens bereit macht, nicht sein Interesse an lokalen Geschichten oder sein Wissen über moralische Werte war, sondern vielmehr seine Lese-Gewohnheiten. Es stellte sich heraus, dass Schüler, die bereits eine Routine des Lesens und des Genießens von Geschichten hatten, am ehesten bereit waren, sich mit den riau-malaiischen Kulturnarrativen auseinanderzusetzen. Ihr „Lesemuskel“ war bereits stark, sodass das Hinzufügen der lokalen Note leichtfiel. Die Studie ergab, dass die Lese-Gewohnheiten den größten Einfluss hatten, mit einem statistischen Wert von Beta = .45 (ein Maß für die Stärke, wobei höhere Werte stärker sind), gefolgt vom Verständnis von Charakterwerten (Beta = .32), den Lernbedürfnissen (Beta = .31) und schließlich dem Interesse an der lokalen Kultur (Beta = .28).
Als die Forscher die Schüler fragten, was sie mochten, sagten die Kinder nicht einfach nur „Ich mag Kultur“. Sie sagten, dass sie Folklore, Legenden, Comics und Geschichten wie Putri Tujuh und Malin Kundang liebten. Sie sahen diese Geschichten als Spiegel, die Ehrlichkeit, Verantwortung und Tapferkeit widerspiegeln. Die Studie deutet jedoch auch auf ein kleines Hindernis hin: Obwohl die Kinder neugierig auf ihre lokale Kultur waren, sahen sie diese in ihrem täglichen Lesunterricht oft nicht oft genug. Es ist, als hätte man eine Lieblingssorte Eiscreme, die der Laden nur einmal im Monat verkauft; man liebt sie, aber man kann sich nicht daran gewöhnen, sie jeden Tag zu essen. Die Daten legen nahe, dass Neugier allein nicht ausreicht, um das Lernen voranzutreiben; man braucht zuerst die Gewohnheit des Lesens, um wirklich abzuheben.
Was bedeutet das also für die Zukunft? Das Paper schlägt vor, dass Lehrer, wenn sie lokale riau-malaiische Geschichten nutzen wollen, um Lesen und Charakter zu lehren, diese nicht nur als besonderes Extra einstreuen sollten. Stattdessen müssen sie eine Routine aufbauen, in der diese Geschichten das Hauptgericht sind. Die Studie zeigt, dass Schüler, die bereits in der Gewohnheit des Lesens sind, viel wahrscheinlicher diese lokalen Narrative und die darin enthaltenen moralischen Lektionen annehmen werden. Es ist eine Erinnerung daran, dass kultur-basierte Bildung am besten funktioniert, wenn sie auf der Welle der bestehenden Leselust eines Schülers reitet und lokale Legenden in den eigentlichen Treibstoff verwandelt, der den Motor ihrer Alphabetisierung antreibt.
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