A Cohort Study on Reflective Practice Among Healthcare Interns at King Abdulaziz University
Diese Kohortenstudie an 126 Praktikanten im Gesundheitswesen der King Abdulaziz University zeigt ein begrenztes Bewusstsein und eine inkonsistente Anwendung reflektierender Praktiken auf, was signifikante fachdisziplinäre Unterschiede sowie eine kritische Notwendigkeit einer besseren curricularen Integration zur Verbesserung der Reflexionskompetenzen hervorhebt.
Originalarbeit lizenziert unter CC BY 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/). Dies ist eine KI-generierte Erklärung des untenstehenden Papers. Sie wurde nicht von den Autoren verfasst oder gebilligt. Für technische Genauigkeit konsultieren Sie das Originalpaper. Vollständigen Haftungsausschluss lesen
Stellen Sie sich vor, Sie sind ein Koch, der gerade ein komplexes Gericht zubereitet hat. Bevor Sie es dem nächsten Gast servieren, halten Sie inne und fragen sich selbst: „Was ist gut gelaufen? Was war zu salzig? Wie könnte ich dieses Gericht beim nächsten Mal noch besser machen?“ In der Welt der Medizin wird dieses mentale Innehalten als Reflexion bezeichnet. Es geht nicht nur um das Nachdenken; es geht darum, die eigenen Erfahrungen zu analysieren, um zu lernen und zu wachsen.
Diese Studie ist wie ein „Check-up“ darüber, wie gut Praktikanten im Gesundheitswesen (die neuesten Ärzte, Pflegekräfte und Spezialisten) an der King Abdulaziz University in Saudi-Arabien diese „mentale Pause“ in ihrem täglichen Arbeitsalltag nutzen.
Hier ist die Geschichte dessen, was sie herausgefunden haben, einfach aufgeschlüsselt:
Das große Ganze: Ein Rätsel in der Küche
Die Forscher wollten sehen, ob diese Praktikanten tatsächlich diese „Koch-Rezension“ (Reflexion) durchführen und ob sie verstanden, was das eigentlich ist. Sie baten 126 Praktikanten (von 7oten 740 Eingeladenen), eine Umfrage auszufüllen. Betrachten Sie diese Umfrage als eine Speisekarte, die sie fragte, wie oft sie ihr eigenes Essen beim Kochen probiert haben.
Die Überraschung:
Obwohl die Reflexion eigentlich ein Kernbestandteil ihrer Ausbildung sein sollte, wusste mehr als die Hälfte der Praktikanten (52 %) nicht einmal, dass das Wort „Reflexion“ existiert. Es ist, als würden sie fantastische Mahlzeiten kochen, aber den Begriff „Garnieren“ noch nie gehört haben, obwohl sie es instinktiv tun.
Wenn sie jedoch gefragt wurden, ob sie die Bewertung ihrer Arbeit für das Lernen wichtig fanden, sagten 82 % „Ja!“ Sie kannten den Wert der Pause, auch wenn sie nicht den Namen des Werkzeugs kannten.
Wie sie zu lernen versuchten (Die Werkzeuge)
Die Studie untersuchte, wie diese Praktikanten lernten zu reflektieren.
- Das am häufigsten verwendete Werkzeug: Die beliebteste Methode war das Stellen von Fragen wie: „Was ist passiert? Was könnte besser gemacht werden?“ (16,7 %). Es ist wie ein Lehrer, der fragt: „Was hast du aus diesem Fehler gelernt?“
- Die seltenen Werkzeuge: Andere Methoden, wie das Führen eines Portfolios (ein Tagebuch der Erfahrungen) oder das Beobachten eines Mentors, der dieses Verhalten vorlebt, wurden sehr selten angewendet. Es ist, als hätte man ein schickes Gewürzregal, aber man benutzt immer nur Salz.
Die Hürden: Warum es schwer ist, innezuhalten
Die Praktikanten wurden gefragt: „Was hindert Sie am Reflektieren?“
- Hürde Nr. 1: Mangelndes Bewusstsein. Sie wussten schlichtweg nicht, dass sie dies tun sollten oder wie sie damit anfangen sollen (23,8 %).
- Hürde Nr. 2: Zeitmangel. Sie sind beschäftigt, und das Innehalten zum Nachdenken fühlt sich wie ein Luxus an, den sie sich nicht leisten können (19,8 %).
- Hürde Nr. 3: Mangelnde Erfahrung darin, wie man es tatsächlich umsetzt (19,0 %).
Die Ergebnisse: Wer hat es am besten gemacht?
Die Forscher gaben jedem Teilnehmer eine Punktzahl basierend darauf, wie gut sie reflektierten.
- Die Gewinner: Pflegepraktikanten erreichten die höchsten Punktzahlen. Sie waren die „Köche“, die sich am wohlsten dabei fühlten, ihr Essen zu probieren und anzupassen.
- Der Zusammenhang: Die Studie fand eine starke Verbindung zwischen der Selbstbewertung (das Wissen um die eigenen Stärken und Schwächen) und der Kommunikationskompetenz. Wenn man sich selbst gut kennt, spricht man besser mit Patienten.
- Das Gefühl: Praktikanten, die glaubten, dass Reflexion wichtig sei, und das Gefühl hatten, dass sie sie tatsächlich praktizieren, erzielten deutlich höhere Punktzahlen. Es ist wie ein Läufer, der an seinen Trainingsplan glaubt und dadurch schneller läuft als einer, der Zweifel hat.
Das Fazzeug
Das Paper kommt zu dem Schluss, dass diese zukünftigen Helden des Gesundheitswesens zwar den Instinkt zur Reflexion besitzen, ihnen aber die formale Ausbildung und das Bewusstsein fehlen, um dies effektiv zu nutzen.
- Das Problem: Sie fliegen blind ohne eine Karte. Sie kennen den Begriff „Reflexion“ nicht und es wird ihnen nicht beigebracht, die besten Wege zu nutzen.
- Die vorgeschlagene Lösung: Die Studie schlägt vor, dieses Konzept früher einzuführen (bereits während des Grundstudiums) und es klarer zu lehren. Sie schlagen zudem vor, die Lehrkräfte (Educators) darin zu schulen, dieses Verhalten vorzuleben, denn wenn die Lehrer es nicht vorleben, werden die Studenten es nicht lernen.
Kurz gesagt, die Studie sagt: „Wir haben großartige Köche (Praktikanten), die wissen, dass sie ihr Essen probieren sollten, aber wir haben ihnen weder den Namen des Löffels noch den richtigen Gebrauch dafür beigebracht. Wir müssen anfangen, ihnen diese Fähigkeit direkt zu Beginn ihrer Ausbildung zu vermitteln.“
Ertrinken Sie in Arbeiten in Ihrem Fachgebiet?
Erhalten Sie tägliche Digests der neuesten Arbeiten passend zu Ihren Forschungsbegriffen — mit technischen Zusammenfassungen, in Ihrer Sprache.